Letzte Woche holte ein Mitarbeiter von Microsoft wieder einmal den Holzhammer heraus und behauptete, MS würde mit 96 % installierter Windowsversionen den Netbook-Markt beherrschen. Dass dem nicht so ist, kann sich wohl jeder denken. Canonical argumentierte zwar dagegen, darüber berichteten aber bei weitem nicht so viele Seiten wie über die gefakte Nachricht von Microsoft. Wer sich ein Bild machen möchte, hier ein paar Links:
Nun, jeder weiß es. „Statistiken sind wie eine Hure, die man drehen und wenden kann, wie man will.“ Andere meinen „Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst getürkt hast.“ :teufel:
Dabei wäre es schon einmal interessant zu wissen, wie denn die Zugriffe so verteilt sind. Firmen, die derlei Daten erheben, sind ja auch nicht soooo vertrauenswürdig. Deshalb habe ich mal 14 deutschsprachige Webseiten ausgewertet, die ich als Webdesigner betreue und die nichts mit Computern zu tun haben! Es handelt sich hier um Hobbyseiten und Firmenwebseiten. Ubuntu-Center.de habe ich natürlich nicht hinzugezogen, wobei auch hier die Zahlen interessant sind, dazu am Ende mehr. weiterlesen »
Ein Erfahrungsbericht
Im letzten Blogbeitrag stellte Bordi uns in einem Video vor, wie man Ubuntu unter Windows installieren kann. Das ist eine praktische Sache, so kann jeder User ohne Probleme Ubuntu testen und schauen, wie die Hardware funktioniert. Dabei steht ihm weiterhin die vertraute Windowsumgebung zur Verfügung. Ich selbst mache es genau umgedreht. Ich arbeite mit XP? unter Ubuntu.
Es gibt User, die bewusst nur auf OpenSource-Software setzen. Deren Beweggründe sind verschieden:? Vom überzeugten Windowshasser bis zum stolzen FOSS-Anhänger ist alles dabei. Nun, das ist jedem seine Sache, diese Freiheit haben wir ja! Ich sehe es eher praktisch: Soweit es geht kommt Ubuntu und OS zum Einsatz, wo es noch hakt, wird auf XP und entsprechende Programme zurückgegriffen. Nur ist es sehr unpraktisch, jedes Mal den PC neu zu booten und das andere System zu starten. Hier kommt eine Virtuelle Maschine ins Spiel. Ausgehend von einem laufendem Ubuntu (Hardy) möchte ich Euch heute zeigen, wie ich mit Virtual Box, zwei Monitoren, einem ausreichend starken Rechner für 300 Euro (AMD X2 5000, 2GB RAM, nVidia geForce 8600 GT) und ein paar Tricks ein für mich geniales Arbeitsumfeld geschaffen habe. weiterlesen »
Update: Da sich dieser Artikel großer Nachfrage erfreut, wurde er überarbeitet!
Viele Anwender bringen aus ihrer Windowszeit viele Dateien mit, die in reiner Textform vorliegen. Diese haben keine Headerinformationen wie z.B. Office-Dokumente. Fazit: Umlaute werden falsch oder gar nicht dargestellt.
Das liegt daran, dass Linux und Windows diese Dateien unterschiedlich codieren. Ein Ärgernis, dass schon seit den Anfangszeiten von Microsoft besteht. Besonders betroffen sind auch HTML-Dateien. Während diese im Browser noch korrekt dargestellt werden (weil eben die entsprechenden Headerinfos in der Datei stehen), sind die Quellcodedateien von dieser Inkompatibilität betroffen, da diese oftmals noch als reine Textdateien im ANSI-Format gespeichert werden. weiterlesen »
Viele User, die auf Programme wie Photoshop, Dreamweaver oder spezielle Software angewiesen sind, nutzen Ubuntu und in einer virtuellen Maschine WindowsXP. Dabei hat man 2 Bootvorgänge „zu ertragen“ und das ist, wenn regelmäßig mit der VM gearbeitet wird, doch ein wenig lästig. Einen leistungsstarken PC vorausgesetzt, kann man sich mit folgendem Tipp viel Zeit und Nerven sparen: weiterlesen »
Lieber Leser,
das kleine Team von ubuntu-center.de wünscht Dir ein gesunde Neues Jahr und weiterhin viel Erfolg mit Ubuntu.
Ein Tipp für Bastler: Es gibt ja viele originelle PCs von Casemoddern, aber dieser ist ein echter Hingucker, Datamancer’s Steampunk Laptop! In einem edlen Gehäuse werkelt ein HP-Laptop mit Ubuntu und daneben auch mit WinXP (wohl, um die alte Spieluhr zu bedienen *grins*). Schaut Euch vor allem mal das Video an, einfach genial! weiterlesen »
„Linux-Desktop gefährdet Windows!“ Dieser Titel macht Freude und wir wussten es ja schon immer, aber nun kommt es auch in anderen „Etagen“ an: gefunden bei silicon.de .
Auch spaßig: Die Berliner Polizeigewerkschaft hat von Windows und seinen Abstürzen die Nase voll und will Linux. Heise.de berichtet, dass die Berliner Polizei für die Aufnahme einer Anzeige 30 bis 90 Minuten braucht. Na, das kann Linux bestimmt besser und wirklich, ihr lieben Preussen, schmeisst das Geld nicht zum „Fenster“ raus, sondern zahlt den grünen Jungs lieber ein ordentliches Weihnachtsgeld!
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