Wie ich eben auf bluefish.openoffice.nl las, wurde vor gut einem Monat Bluefish 2.0 offiziell freigegeben. Vor 8 Monaten testete ich die damals aktuelle Entwicklerversion, es scheint sich aber doch noch einiges getan zu haben. Natürlich werde ich mir die neue Version vornehmen und ausführlich testen. Ganz nett – wenn auch mit einem Soundfehler – ist dieses Video auf youtube anzuschauen:
Aktuell ist die neue Version noch nicht in der Paketverwaltung. Wer diese installieren möchte, der findet hier die Anweisungen für Ubuntu. Dass es geht, zeigt ja auch das Video, welches unter Ubuntu angefertigt wurde.
Vielen Dank an dieser Stelle an das Entwicklerteam, Bluefish ist gerade für Gnome ein guter Editor.
IBM startete 2001 das OpenSource-Projekt Eclipse und wird mittlerweile von einer großen Community gepflegt. Ursprünglich als IDE für Java gedacht, öffnete sich das Programm durch Plugins auch anderen Sprachen. So ist auch Aptana daraus entstanden, welches eigenständig oder als Plugin läuft. Die Bedienung ist fast gleich, weshalb ich das alles in einem Artikel abwickeln werde und dabei auch nur auf die Fähigkeiten rund um HTML/PHP eingehe. weiterlesen »
Bluefish ist DER Gnome-Webeditor. Lange Zeit wurde an dem Editor gearbeitet und gefeilt, bis dann endlich 2005 die Version 1.0 erschien. Aktuell wird 1.0.7 mit Ubuntu ausgeliefert. Es wird weiterhin an Bluefish gearbeitet, aktuell ist man bei Version 1.3.5-unstable (Juni 2009).
Nun stellt sich die Frage, welchen Editor teste ich? Ich habe mich für die Unstable-Version entschieden, werde aber auch hier und da auf 1.0.7 eingehen. Bluefish war der erste Webeditor, den ich vor Jahren unter Linux testete und auch der Erste bei meinem Umstieg auf Ubuntu (Edgy). Nun ja, er verhielt sich damals recht behäbig, die Schrift sah grausam aus, Suchen und Ersetzen dauerte bei großen Dokumenten eine Ewigkeit und er stürzte auch gern ab. Mit gemischten Gefühlen ging ich dann an den Test für diese Serie. Was soll ich sagen – jetzt bin ich richtig baff und habe mich fast in ihn verliebt. weiterlesen »
Heute wollen wir uns Geany näher anschauen. Ich habe ganz unverhofft Hilfe von einem Leser erhalten, der gern mit Geany arbeitet und der mir ein Review samt Screenshots schickte. Viele kennen ihn von Ubuntuusers.de, dort ist er mit dem Nick „dauerbaustelle“ unterwegs. An dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön an Dich! .daumenhoch:
Ich werde also zuerst die Eindrücke von dauerbaustelle wiedergeben, immerhin arbeitet er intensiv mit dem Programm und kennt die Eigenheiten. Anschließend werde ich noch ein paar Worte zu dem Editor verlieren. Los gehts: weiterlesen »
Ja, meine Oma hatte schon irgendwie recht. Sie meinte immer: „Man soll das nutzen und würdigen, was man schon hat.“ Ich habe stundenlang die verschiedensten Editoren ausprobiert, bis ich auf die Idee kam, es doch mal mit dem Gnome-Standardeditor zu versuchen. Und dieser Editor hat es wirklich in sich. Richtig konfiguriert bietet er von Haus aus:
wählbare Syntaxhervorhebung für eine Vielzahl an Sprachen
mehrere Dokumente werden in Tabs dargestellt
Zeilennummern und virtueller Zeilenumbruch
Hervorhebung von zueinander gehörenden Klammern und der aktuellen Zeile
Statusleiste mit Anzeige der Zeile und Spalte, unter Jaunty ist der Schnellzugriff auf die Tabulatorbreite und Syntaxhervorhebung möglich
Plugin-System, dazu kommen wir noch
sehr schnell und äußerst stabil, auch wenn mehrere und vor allem große Dokumente geöffnet sind weiterlesen »
Seit 2001 arbeite ich als freiberuflicher Webdesigner und –programmierer und habe dabei natürlich mit vielen Editoren gearbeitet, früher auch mit solchen Schwergewichten wie Dreamweaver und GoLive. In Zeiten komplexer Tabellenlayouts waren solche Programme auch eine willkommene Hilfe. Seit sich aber XHTML mit CSS und dem Boxmodell durchgesetzt hat und PHP immer mehr zum Einsatz kommt, reicht ein Texteditor (Kenntnisse der Sprachen vorausgesetzt).
Seit Februar 2007 bin ich Ubuntu-User; wie ich hier schon berichtete, nutze ich in einer VM für diverse Aufgaben noch Programme aus der Windowswelt. Dazu gehört momentan auch noch mein Lieblingseditor einer kleinen lettischen Softwarefirma. Denn wenn es auch Unmengen an Editoren für Linux gibt, in Sachen Komfort war die Auswahl recht dünn (aber es hat sich einiges getan!). weiterlesen »