Erst neulich entdeckte ich in phpMyAdmin den Menüpunkt „Designer“ – eine graf. Benutzeroberfläche für DB-Relationen – und war nach einigem herumprobieren sehr angetan von dieser Erweiterung. Dabei gibt es diesen Designer schon seit Februar 2007. Da ich aber wenig (deutschsprachige) Infos dazu fand, möchte ich diese Erweiterung kurz vorstellen. Denn wer MySQL-Datenbanken und phpMyAdmin lokal unter Ubuntu nutzt, kann sich so eine Menge Zeit sparen und erhält mehr Komfort bei der Dateneingabe. weiterlesen »
Nachdem ich hier von meinem „Traum-Reader“ berichtete, lies mich das Thema nicht mehr los. Nur wollte ich so ein Gerät gern erst einmal im Laden testen, bevor ich es kaufe. Deshalb freute ich mich, als ich hier las, dass der Media-Markt schon seit gut einem Monat den Sony Reader im Angebot hat! Also gleich beim hiesigen Markt angerufen und siehe da, es gab laut Datenbankabfrage noch ein Gerät. Also sofort hin.
Was jetzt kommt, war schon spaßig. Hatte am Telefon die gute Frau schon nicht gewusst, was der Sony Reader überhaupt sein soll – ungefährer Wortlaut: „Was soll das können? Hat das was mit Technik zu tun? Was meinen Sie, wo es das geben könnte? Eher bei den Fernsehern oder in der Computerecke?“ wussten drei der angesprochenen Verkäufer (in der Nähe der PC-Ecke) nichts mit einem Sony Reader anzufangen!
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So, der Urlaub ist nun auch schon wieder Geschichte, der Alltag hat mich wieder – Zeit, auch hier im Blog aktiver zu werden. Nachdem ich aus dem Urlaub fast 3000 Bilder und rund 5GB an Videomaterial mitbrachte, sprengte diese Masse den kümmerlichen Rest auf der Festplatte. Also eine neue eingebaut und gleich die längst überfällige Umstellung von Hardy (32bit) auf Jaunty Jackalope (64bit-Version) vollzogen. Das verlief auch alles ohne nennenswerte Probleme. Au
f alle Fälle gestaltet sich die Arbeit nun noch komfortabler und schneller.
Aber ich möchte Euch heute eine Software vorstellen, die mich schlichtweg „vom Hocker riss“. Die Rede ist von der Sammlerbibliothek (neudeutsch: Personal Collections Manager) GCstar! Das Programm hat eine sehr gefällige, moderne Oberfläche und bringt fertige Datenbanken für folgende Sammlungen von Haus aus mit: weiterlesen »
Ja, meine Oma hatte schon irgendwie recht. Sie meinte immer: „Man soll das nutzen und würdigen, was man schon hat.“
Ich habe stundenlang die verschiedensten Editoren ausprobiert, bis ich auf die Idee kam, es doch mal mit dem Gnome-Standardeditor zu versuchen. Und dieser Editor hat es wirklich in sich. Richtig konfiguriert bietet er von Haus aus:
- wählbare Syntaxhervorhebung für eine Vielzahl an Sprachen
- mehrere Dokumente werden in Tabs dargestellt
- Zeilennummern und virtueller Zeilenumbruch
- Hervorhebung von zueinander gehörenden Klammern und der aktuellen Zeile
- Statusleiste mit Anzeige der Zeile und Spalte, unter Jaunty ist der Schnellzugriff auf die Tabulatorbreite und Syntaxhervorhebung möglich
- Plugin-System, dazu kommen wir noch
- sehr schnell und äußerst stabil, auch wenn mehrere und vor allem große Dokumente geöffnet sind weiterlesen »
Seit 2001 arbeite ich als freiberuflicher Webdesigner und –programmierer und habe dabei natürlich mit vielen Editoren gearbeitet, früher auch mit solchen Schwergewichten wie Dreamweaver und GoLive. In Zeiten komplexer Tabellenlayouts waren solche Programme auch eine willkommene Hilfe. Seit sich aber XHTML mit CSS und dem Boxmodell durchgesetzt hat und PHP immer mehr zum Einsatz kommt, reicht ein Texteditor (Kenntnisse der Sprachen vorausgesetzt).
Seit Februar 2007 bin ich Ubuntu-User; wie ich hier schon berichtete, nutze ich in einer VM für diverse Aufgaben noch Programme aus der Windowswelt. Dazu gehört momentan auch noch mein Lieblingseditor einer kleinen lettischen Softwarefirma. Denn wenn es auch Unmengen an Editoren für Linux gibt, in Sachen Komfort war die Auswahl recht dünn (aber es hat sich einiges getan!). weiterlesen »