Heute erhielt ich folgenden Newsletter, den ich Euch nicht vorenthalten will:
Am 7. und 8. November 2009 präsentiert sich die OpenRheinRuhr das erste Mal der Öffentlichkeit.
Unter dem Slogan ‚Ein Pott voll Software‘ bringt der OpenRheinRuhr e. Ⅴ. im Saalbau Bottrop Entwickler, Dienstleister, Anwender und Interessierte zum Thema Freie Software in der Region Rhein-Ruhr zusammen.
Das Verzeichnis der Aussteller und Vorträge ist prall gefüllt und bietet Informationen und Gesprächsgrundlagen über alle Bereiche der Freien Software. Über 42 Aussteller haben sich für das Wochenende angemeldet. Ein ausführliches Verzeichnis (und weitere Infos) sind auf der Homepage unter http://www.openrheinruhr.de zu finden.
Wir wünschen den Veranstaltern viel Glück und den Besuchern viel Spaß!
Ich habe einige interessante Meldungen auf diversen Portalen gefunden. Grund genug, den „Tellerrand“ wieder hervorzukramen.
- Die Nürnberger Firma Softmaker Software GmbH hat mit SoftMaker Office 2008 für Linux 3.0 erstmals ihr Officepaket auch auf Linux portiert. Enthalten sind TextMaker (Textverarbeitung), PlanMaker (Tabellenkalkulation) und Presentations (Präsentationssoftware). BasicMaker (Makrosprache) gehört nicht zum Lieferumfang. Ja, ich weiß, wir haben ja kostenlose Alternativen und dazu auch noch Open Source. Aber lasst uns die Vorteile nicht verschweigen:
– Linux ist um eine Office-Alternative reicher
– Firmen, die bisher auf Softmaker gesetzt haben, wird der Umstieg auf ein freies Betriebssystem erleichtert
– die Duden-Werke „Deutsches Universalwörterbuch“ und „Großes Fremdwörterbuch“ sind enthalten.
Eine 30-Tage Testversion steht zum Download als .rpm‑, .deb und .tgz-Archiv bereit. Die Vollversion hat mit 70 Euro einen akzeptablen Preis.
Quelle: Chip.de
- Mandriva 2009 bietet Ubuntu Paroli. Inwieweit sie damit Glück haben wird sich ja zeigen. Immerhin ist Firefox 3.03 und OpenOffice 3.0 dabei!
Quelle: silicon.de
- Primera Technology spricht Linux. Das könnte Vorbildwirkung haben! Primera stellt Geräte her, mit denen sich optische Medien bedrucken lassen. Nun gibt es auch Treiber für Linux, die mit bekannten OpenSource-Programmen genutzt werden können.
Quelle: Presseportal
- Ubuntu-Migration in Indien. Ivo Heinecke leistet für ein Jahr in Indien Entwicklungshilfe. Als er um Hilfe gebeten wurde, in einem Büro „etwas mit den Computern zu regeln“, migrierte er diese kurzerhand zu Ubuntu. Lesenswerte Geschichte in einem taz-Blog.
- Kein Tellerrand ohne Microsoft. :affe: Mister Ballmer kritisiert Google und lobt OpenSource??? War das ein Versprecher? Lest es selbst bei zdnet.de. Aber anscheinend will Microsoft seine Strategie ändern oder zumindest lockern, denn nun bietet diese Firma auch OpenSource-Software zum Download an. OpenOffice und Ubuntu sind zwar nicht dabei *g*, es handelt sich momentan um ASP.Net, PHP Web applications, DotNetDuke, WordPress und Drupal, die mit einem speziellen Installer unter Vista zur Verfügung gestellt werden.
Soviel für heute, viel Spaß beim Lesen.
Wie ich an dieser Stelle schon berichtete, habe ich ein Zeiterfassungstool programmiert. Auf mehrere Anfragen hin habe ich mich nun dazu entschlossen, das Programm nun auch als Download anzubieten. Das Programm ist quelloffen, wer möchte, kann es sich an seine Bedürfnisse anpassen. Die Verwendung ist für den nichtgewerblichen Bereich kostenlos. Firmen, Selbstständige und Freiberufler hingegen sind verpflichtet, eine Lizenz zu erwerben. Diese kostet 39 Euro zuzüglich MwSt. je Benutzer. weiterlesen »
Auf der (leider erfolglosen) Suche nach dem angekündigten Praxisratgeber der PC-Welt stieß ich an meinem Kiosk auf das Open Source Spezial des LinuxUser-Magazins. Mit DVD kostet diese Sonderausgabe nur 6,90 Euro und hat die Distros Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, Mythbuntu, Edubuntu und UbuntuStudio an Bord. weiterlesen »
Das sind News, die sich sehen lassen können!
1. HP und Novell wollen Linux nach vorne bringen. Im Detail heißt es, dass mehr Treibersoftware und verbesserter Support angeboten werden soll. Quelle: Open Source Region Stuttgart
2. Cross Over unterstützt mehr Windowsspiele. Dazu gehören Titel wie „World of Warcraft“, „Civilization IV“, „Max Payne 2“ und „Grand Theft Auto 2“. Quelle: heise.de
3. Adobe hat eine Alpha-Version von Adobe AIR für Linux veröffentlicht. Darüber hinaus ist Adobe der Linux Foundation beigetreten. „Die Unterstützung von Linux als weitere Betriebssystemplattform sowie die Freigabe weiterer Adobe-Software als Open Source ist ein wichtiges strategisches Ziel“ schreibt heise.de. Na, das weckt natürlich große Erwartungen!
Und wenn man dann noch diesen Artikel bei der Computerwoche liest, ist es kein Wunder, wenn große Firmen zu Linux wechseln!
Tausende Programme, Tools und Plugins sind für Linux erhältlich, für fast jeden Anwendungszweck. In der Rubrik „Softwareperlen“ stellen wir Euch kleine Schätze vor, die wir eher zufällig finden, nützlich sind und mehr Beachtung verdienen. Heute: Note Case – der Notizensammler weiterlesen »
E-Mails schreiben kann oft mühsam sein. Und oft ist es dieselbe Litanei. Schön wäre da eine Möglichkeit, oft benutzte Textbausteine parat zu haben. Wer Thunderbird benutzt, hat nun mit Quicktext das passende Werkzeug. Und diese Thunderbird-Erweiterung funktioniert wunderbar und darum möchte ich sie Euch vorstellen: weiterlesen »