Das nenne ich mal ein gelungenes Experiment. Da haben sich zwei Mitarbeiter von ZDNet Australien gefragt: „Nutzen die Menschen Microsofts Windows nur, weil Microsoft draufsteht?“ und in Sydney den Passanten eine „Betaversion von Windows 7“ vorgeführt. In Wahrheit lief auf dem Desktop aber KDE 4!
Die Frage wurde anscheinend eindeutig beantwortet. Und auch wer dem Englischen nicht mächtig ist, die „very nice“, „fancy stile“, „easy to use“ und „Vista is too hard“ bedeuten ungefähr so viel wie: „sehr schön“, „fantastisches Aussehen“, „einfach zu bedienen“, „Vista ist sehr umständlich“.
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Kubuntu scheint ja immer mehr Anhänger zu finden. Auf mehrfachen Wunsch habe ich deshalb noch ein angepasstes Cover für Kubuntu (Jaunty) erstellt. Klickt auf nachfolgendes Bild, um das PDF (1.3MB, 300dpi) zu öffnen/speichern. Wie im Update zum Cover für Ubuntu erwähnt, ist diese Hülle auch etwas größer gestaltet, so dass CDs problemlos hinein passen.

Viel Spaß! .daumenhoch:
Copyrighthinweis: siehe Cover zu Ubuntu. Das Bild auf der Rückseite (Screenshot von KDE) stammt von kde.org.
PS: Jetzt auch mit dem richtigen Logo. Herzlichen Dank für die Hinweise!
Pünktlich erschien heute die neueste Ubuntu-Version 9.04 und kann z.B. hier heruntergeladen werden. Damit Eure CDs nicht so lieblos herumliegen – und um die CD eventuell ordentlich weitergeben zu können – habe ich Euch wieder ein Cover erstellt.

Update: Ich habe das Cover mit einem anderen Gerät ausgedruckt und da ist die Hülle im zusammen geklebten Zustand wirklich etwas eng (siehe auch Kommentar von PXD). Deshalb habe ich die Hülle einen halben Zentimeter größer gestaltet!
Die CD-Hülle (PDF 1,4MB, 300dpi) ist wieder zum Selbermachen, aber dieses mal etwas einfacher gestaltet. Einfach Ausschneiden und an den Leim‑/Falzkanten zusammenkleben. Ich empfehle Euch, ein stärkeres Papier zu nehmen. Mit Papier der Sorte 160g/m² habe ich die Hülle getestet und sie ist steif genug für eine CD. Und nicht vergessen, vor dem Kleben z.B. mit einem Cutter den Schlitz für die Lasche einzuschneiden! Das ist der dunkle Strich auf der linken Seite.
Weiterhin habe ich ein CD-Label erstellt, klickt einfach auf nebenstehendes Bild, um dieses in Originalgröße zu downloaden. Das Label liegt im PNG-Format vor. Da ich selbst keine CDs beklebe, hoffe ich, Ihr kommt damit zurecht. Eventuell muss dieses skaliert werden. Vielleicht kann ja einer von Euch einen Hinweis zum Ausdrucken geben? Wie immer wünschen wir Euch viel Spaß damit!
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Kurz bevor überall (und auch bei uns) über Jaunty Jackalope geschrieben wird, noch ein paar lesenswerte Infos. Zuerst stelle ich mir wieder einmal die Frage, warum ich Ubuntu nutze? Die Antwort ist z.B. heute ganz einfach. Damit mir so etwas nicht passiert: Trojaner: Geld oder Windows!
Der Softwareriese Oracle kauft Sun. Starker Tobak und eine Meldung, die man mit gemischten Gefühlen aufnimmt. Steht doch jetzt die Frage im Raum, was mit OpenOffice, MySQL, Java und noch einigen anderen Produkten, für die Sun maßgeblich verantwortlich war, passiert? Ich rate zu „Ruhig bleiben und Tee trinken“. Die günstigste Prognose wäre: Oracle hat die Zeichen der Zeit erkannt und will selbst im OpenSource-Markt mitmischen. Größter Konkurrent ist SAP und wie dieser Artikel zeigt, setzt auch SAP vermehrt und erfolgreich auf Linux! Un wer ist Oracles liebster Feind? Jawoll, richtig geraten: Microsoft!
Quellen: heise.de und computerwoche.de
Blognews:
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Ich gebs zu, ich konnte meine Neugier nicht mehr zügeln. Zudem läuft mein betagter Laptop, den ich vorwiegend für Tests und Präsentationszwecke nutze, nicht mehr so rund wie gewollt. Also zog ich mir am Osterwochenende die Beta und installierte neu. Bei dem Laptop handelt es sich um einen 6 Jahre alten Dell Latitude C840, mit einem Pentium 4 – 1,6GHz; 512MB Speicher, WLAN-Karte von Dell, Grafikkarte ist eine GForce 4 440go. Die 3D-Funktionen funktionierten erst mit Hardy ohne Probleme „Out Of The Box“.
Während der Installation schloss ich das Netzwerkkabel an, aus Erfahrung lies ich, nachdem der Bootscreen erschien, zuerst die frisch gebrannte CD überprüfen. Nachdem diese den Test bestand, bootete ich einmal die LiveCD. Auch das klappte ohne Probleme, also konnte ich mit der Installation beginnen. Wie diese verlief und die ersten Eindrücke möchte ich nun beschreiben: weiterlesen »
Die Themen dieser Ausgabe:

- Vorwort
- Leserbriefe
- Yalm im Retrofieber – unser Aprilscherz
- Banshee 1.4
- Puppy Linux
- 10 Minuten Blogsoftware
- Änderung von MAC-Adressen
- Evolution – Anlegen eines E-Mail-Kontos
- Gimp Automation
- Kreisverkehr – Schleifen in der Bash
- Bunte Seite
- Schlussbemerkungen
Die aktuelle Ausgabe von Yalm kann hier heruntergeladen werden. Besonders den „Aprilscherz“ sollten sich angehende Webdesigner mal ansehen. So fing alles an und so sollte es nicht mehr sein!
Ich habe mich köstlich amüsiert, gut gemacht Jungs! Ich habe auch noch so ein paar „Blinkies“ auf der Festplatte rumliegen, will aber hoffen, dass sie nie wieder „modern“ werden. Soviel zu dem alljährlichen Scherz. Bitte nicht die anderen, lesenswerten Artikel vernachlässigen…
Letzte Woche holte ein Mitarbeiter von Microsoft wieder einmal den Holzhammer heraus und behauptete, MS würde mit 96 % installierter Windowsversionen den Netbook-Markt beherrschen. Dass dem nicht so ist, kann sich wohl jeder denken. Canonical argumentierte zwar dagegen, darüber berichteten aber bei weitem nicht so viele Seiten wie über die gefakte Nachricht von Microsoft. Wer sich ein Bild machen möchte, hier ein paar Links:
Nun, jeder weiß es. „Statistiken sind wie eine Hure, die man drehen und wenden kann, wie man will.“ Andere meinen „Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst getürkt hast.“ 
Dabei wäre es schon einmal interessant zu wissen, wie denn die Zugriffe so verteilt sind. Firmen, die derlei Daten erheben, sind ja auch nicht soooo vertrauenswürdig. Deshalb habe ich mal 14 deutschsprachige Webseiten ausgewertet, die ich als Webdesigner betreue und die nichts mit Computern zu tun haben! Es handelt sich hier um Hobbyseiten und Firmenwebseiten. Ubuntu-Center.de habe ich natürlich nicht hinzugezogen, wobei auch hier die Zahlen interessant sind, dazu am Ende mehr. weiterlesen »
Wie in den Kommentaren zu diesem Artikel von gestern zu lesen ist, funktioniert der Downloader für Amazons MP3-Onlineshop nicht unter 64bit-Systemen. Daraufhin rief ich 19:45 Uhr (!) bei Amazon an und eine freundliche Mitarbeiterin versprach mir, das Problem weiterzuleiten. Heute kam eine Mail, die ich Euch nicht vorenthalten will:
Die Einschränkung mit Linux 64bit Systemen ist uns bekannt. Derzeit gibt es noch keine Lösung dafür, da hier eine komplett eigenständige Version des Amazon Downloaders erstellt werden müsste.
Sobald uns eine solche Version zur Verfügung steht, werden wir diese selbstverständlich umgehend auf unserer Website bereitstellen und entsprechend darauf hinweisen.
Na, schauen wir mal, wie schnell Amazon das in den Griff bekommt, das Problem ist ihnen auf alle Fälle bewusst. Zumindest scheint die Kommunikation zwischen den Abteilungen bei Amazon gut zu funktionieren. Kann nur sagen: Das ist Service!
Update: Wie Fraenk im Kommentar #5 hier schon schrieb, gibt es eine Lösung. Hier noch einmal seine Vorgehensweise, die ihm der Service von Amazon empfohlen hat:
Als Link wurde mir dieser empfohlen.
Nach dem Download und den nachfolgend aufgeführten Eingaben klappt das jetzt auch bei mir auf 8.10 64bit mit Amazon!
Einfach super.
sudo dpkg –i getlibs-all.deb
sudo dpkg –i –force-architecture amazonmp3.deb
sudo getlibs/usr/bin/amazonmp3