Update: Da sich dieser Artikel großer Nachfrage erfreut, wurde er überarbeitet!
Viele Anwender bringen aus ihrer Windowszeit viele Dateien mit, die in reiner Textform vorliegen. Diese haben keine Headerinformationen wie z.B. Office-Dokumente. Fazit: Umlaute werden falsch oder gar nicht dargestellt.
Das liegt daran, dass Linux und Windows diese Dateien unterschiedlich codieren. Ein Ärgernis, dass schon seit den Anfangszeiten von Microsoft besteht. Besonders betroffen sind auch HTML-Dateien. Während diese im Browser noch korrekt dargestellt werden (weil eben die entsprechenden Headerinfos in der Datei stehen), sind die Quellcodedateien von dieser Inkompatibilität betroffen, da diese oftmals noch als reine Textdateien im ANSI-Format gespeichert werden. weiterlesen »
Der Avant Window Navigator ist eine animierte Alternative zur GNOME-Taskleiste.
Der Manager ist in der Ubuntu-Paketquelle „main“ enthalten und kann so mit einem Klick installiert bzw. deinstalliert werden. Um zu gewährleisten, dass der Avant Window Navigator auch einwandfrei funktioniert, sollten die Compiz-Effekte aktiviert sein.

Die Konfiguration lässt sich bequem im Menüpunkt System ? Einstellungen ? Awn Manager durchführen und enthält unter anderem auch mehrere Animationsmöglichkeiten. In diesem Konfigurationsmenü lassen sich auch verschiedene „Applets“, wie z.B. einen fest verknüpften Mülleimer oder eine lokale Wetteranzeige, hinzufügen. Auch Hintergrundbilder für die tablettartige Leiste können eingestellt werden. Wer die Leiste nicht nach jedem Systemstart selbst aufrufen möchte (Anwendungen ? Zubehör ? Avant Windows Navigator), kann diese auch unter System ? Einstellungen ? Sitzungen in den Autostart legen. Dort muss in das Feld „Befehl“ avant-window-navigator eingegeben werden.
Die Stabilität unter Ubuntu 8.10 lässt zu wünschen übrig: Beim „Zusammenfahren“ der Leiste werden manche Menüpunkte einfach zu einem grauen Kasten. Dieser Grafikfehler lässt sich aber durch ein schnelles drüberfahren mit der Maus beheben. Das Hinzufügen von Programmen geschieht momentan noch von Hand, hier wäre – wie beim normalen GNOME-Panel – eine Verknüpfung zum Anwendungsmenü hilfreich.

Ab der Version 0.3.1, welche derzeit noch nicht in die offiziellen Paketquellen aufgenommen wurde, kann man sich den Navigator mit einer Option im „Awn Manager“ automatisch in den Autostart legen. Eine weitere Option bieten an, den Avant Window Navigator unsichtbar zu machen und ihn nur bei Gebrauch (mit der Maus auf die unsichtbare Leiste fahren) anzuzeigen.
Wir werden sehen was die Zukunft bringt.
Mein Eindruck vom Avant Window Navigator ist sehr gut, da er relativ frei konfigurierbar ist und für meine Verhältnisse keine Wünsche im Bereich „Taskleiste“ offen lässt. Einziger Minuspunkt ist, dass die Symbole in manchen Fällen kurzzeitig durch einen grauen Kasten ersetzt werden.
Die Themen der heutigen Ausgabe:

- Rückblick
- Ubuntu 8.10 – Welche Neuerungen bringt der Unerschrockene Steinbock?
- ASUS eeePC 901
- SSH – Tunnelarbeiten auf der Leitung
- Lokale Systemüberwachung mit Conky
- Outlook, Evolution und Handy synchronisieren
- Die Linux-Story (Ⅲ)
- Heute schon gedoodelt?
Die aktuelle Ausgabe von Yalm kann hier heruntergeladen werden. Viel Spaß beim Lesen und ein herzlicher Dank an die Herausgeber! .daumenhoch:
Seit 2001 arbeite ich freiberuflich als Webdesigner und –programmierer. Und ich gebe es ja zu, in den letzten 7 Jahren ist so manches Fettpölsterchen dazugekommen. Als ich noch als Datentechniker unterwegs war, hatte ich viel Bewegung, da hielt sich das noch in Grenzen. Und ja, ich behaupte „Sport ist Mord!“
Naja, aber wenn dann die Klamotten immer größer werden und es zwickt und zwackt, macht man sich Gedanken und beschließt, etwas zu tun. Aber dann ist man mitten in der Arbeit und „vergisst“ (meist geflissentlich) die guten Vorsätze. Und da staunte ich nicht schlecht, als ich bei Ubuntu Unterstützung fand. Wenn man nämlich über das Menü System ? Einstellungen ? Tastatur aufruft, befindet sich ganz hinten das Register »Tipppause«. weiterlesen »
Als ich auf einem Testrechner die neue Ubuntu-Version Intrepid Ibex installierte, aktivierte ich als erstes die 3D-Effekte. Den »compizconfig-settings-manager« fand ich sonderbarerweise erst, als ich die Backports freigab. Dabei fiel mir das Paket »compiz-fusion-plugins-unsupported« auf. Neugierig wie ich bin, habe ich dieses gleich mitinstalliert. Nachdem ich dann den Settingsmanager startete, fielen mir gleich die neuen Einstellmöglichkeiten auf, als da wären:
- Schnee
- Cube Atlantis
- Hintergrundbild
- Anomations Add-On
- Farbsichtbarkeit
- Kacheln
- Static Application Switcher
- Cube Reflektion and Deformation
Leider sind nicht alle Effekte aktivierbar und ich weiß jetzt nicht, ob es an Compiz oder meiner betagten Grafikkarte liegt. Zumindest funktioniert Letzteres, »Cube Reflektion and Deformation«. Und das sieht für Freunde der 3D-Effekte wirklich gut aus. Hier ein paar Screenshots:
Was die anderen Effekte angeht: Wer mag, kann sie ja mal ausprobieren und berichten, wäre echt nett! .daumenhoch:
Heute ist die Novemberausgabe von freiesMagazin erschienen. Die aktuelle Ausgabe kann hier heruntergeladen werden:
Und hier ein Überblick über die Themen:
- Vier Tipps für den Umgang mit Solid-State-Drives unter Linux
- Ubuntu-Installation auf dem Asus Eee PC 900
- Benchmarking unter Linux
- OpenStreetMap – GoogleMaps-Klon oder doch mehr?
- Bericht von der Ubucon
- Magazinerstellung mit LaTeX
- Veranstaltungskalender, News, Leserbriefe, u.a.
Das komplette Inhaltsverzeichnis findet man auf der Webseite von freiesMagazin. Vielen Dank an alle, die eine regelmäßige Herausgabe dieses Magazins ermöglichen!
Quelle: Ikhaya
Dass die neue Version von Ubuntu erschienen ist, dürfte jeder Ubuntu-User mittlerweile wissen. Pünktlich erschien gestern die Version 8.10 und kann z.B. hier heruntergeladen werden. Damit Eure CDs nicht so lieblos herumliegen – und um die CD eventuell ordentlich weitergeben zu können – habe ich Euch wieder ein Cover erstellt. Die CD-Hülle (PDF 1,7MB, 300dpi) ist wieder zum Selbermachen. Einfach Ausschneiden und an den Leim‑/Falzkanten zusammenkleben. Weitere Tipps findet Ihr im Artikel zum Gutsy-Cover. Weiterhin habe ich ein CD-Label erstellt, klickt einfach auf nebenstehendes Bild, um dieses in Originalgröße zu downloaden. Das Label liegt im PNG-Format vor. Da ich selbst keine CDs beklebe, hoffe ich, Ihr kommt damit zurecht. Eventuell muss dieses skaliert werden. Vielleicht kann ja einer von Euch einen Hinweis zum Ausdrucken geben? Wie immer wünschen wir Euch viel Spaß damit!
Update: Auf mehrfachen Wunsch ist nun das CD-Label auch als GIMP-Datei (mit allen Ebenen) in 300dpi downloadbar. weiterlesen »