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	<title>Ubuntu-Center &#187; Webdesign</title>
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	<description>Plattform für den Einstieg und die Arbeit mit Ubuntu/Linux</description>
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		<title>Der Designer von PHPmyAdmin</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 19:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOWTOs]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Softwaretipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst neulich entdeckte ich in phpMyAdmin den Men&#252;punkt &#226;&#8364;žDesigner&#226;&#8364;&#339; &#226;&#8364;&#8220; eine graf. Benutzeroberfl&#228;che f&#252;r DB-Relationen &#226;&#8364;&#8220; und war nach einigem herumprobieren sehr angetan von dieser Erweiterung. Dabei gibt es diesen Designer schon seit Februar 2007. Da ich aber wenig (deutschsprachige) Infos dazu fand, m&#246;chte ich diese Erweiterung kurz vorstellen. Denn wer MySQL-Datenbanken und phpMyAdmin lokal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst neulich entdeckte ich in phpMyAdmin den Men&uuml;punkt &acirc;&#8364;žDesigner&acirc;&#8364;&oelig; &acirc;&#8364;&ldquo; eine graf. Benutzeroberfl&auml;che f&uuml;r DB-Relationen &acirc;&#8364;&ldquo; und war nach einigem herumprobieren sehr angetan von dieser Erweiterung. Dabei gibt es diesen Designer schon seit Februar 2007. Da ich aber wenig (deutschsprachige) Infos dazu fand, m&ouml;chte ich diese Erweiterung kurz vorstellen. Denn wer MySQL-Datenbanken und phpMyAdmin lokal unter Ubuntu nutzt, kann sich so eine Menge Zeit sparen und erh&auml;lt mehr Komfort bei der Dateneingabe.<span id="more-1399"></span></p>
<h3>Kurze Einf&uuml;hrung</h3>
<p>MySQL ist eine relationale Datenbank, bei der sozusagen mehrere Tabellen &Acirc;&raquo;in Beziehung&Acirc;&laquo; zueinander stehen. Wer sich nicht in diesem Metier auskennt wird jetzt vermutlich sagen: &acirc;&#8364;žDas freut mich f&uuml;r MySQL, aber ich verstehe nur Bahnhof!&acirc;&#8364;&oelig; Das kann ich verstehen. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wer n&auml;heres wissen m&ouml;chte, bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Relationale_Datenbank">Wikipedia</a> bekommt man erste Infos zum Verst&auml;ndnis.</p>
<p>OK, weiter im Text: Wer sich also eine gr&ouml;&szlig;ere Datenbank mit mehreren Tabellen aufgebaut hat, kennt das Problem bei der Dateneingabe &uuml;ber phpMyAdmin und fragte sich bestimmt des &ouml;fteren: &acirc;&#8364;žWie war noch einmal die ID aus Tabelle X, die ich jetzt einf&uuml;gen muss, um die Tabellen zu verkn&uuml;pfen?&acirc;&#8364;&oelig; Eine Eingabehilfe gab es bisher nicht. Ich selbst habe mir oft mittels PHP eine komfortablere Eingabemaske erstellt.</p>
<h3>Jetzt gibt es den Designer</h3>
<p>Nachdem man eine Datenbank ausgew&auml;hlt hat, klickt man oben im Men&uuml; auf <em>Designer</em>. Zur Verdeutlichung habe ich ein kleines Adressbuch angelegt, die Relation wird mit der Tabelle Land verwirklicht. Alle weiteren Schritte zeigt folgendes Bild:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1400 aligncenter" title="phpmyadmin-designer" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/11/phpmyadmin-designer.jpg" alt="" width="500" height="993" /></p>
<p>Ich hoffe, so konnte ich die einzelnen Schritte gut vermitteln. Mit dem Designer hat phpMyAdmin deutlich an Komfort gewonnen. Die Eingabe der Daten geht jetzt recht flott von der Hand.</p>
<p>Besteht vielleicht Interesse an einem kleinen MySQL-Tutorial? Dann lasst es mich wissen und ich schau mal, was ich machen kann.</p>
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		<item>
		<title>Webeditoren unter Ubuntu/Linux Teil 5: Eclipse/Aptana</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/1130/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-5-eclipse-aptana/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 14:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webeditoren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webeditor]]></category>

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		<description><![CDATA[IBM startete 2001 das OpenSource-Projekt Eclipse und wird mittlerweile von einer gro&#223;en Community gepflegt. Urspr&#252;nglich als IDE f&#252;r Java gedacht, &#246;ffnete sich das Programm durch Plugins auch anderen Sprachen. So ist auch Aptana daraus entstanden, welches eigenst&#228;ndig oder als Plugin l&#228;uft. Die Bedienung ist fast gleich, weshalb ich das alles in einem Artikel abwickeln werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">IBM startete 2001 das OpenSource-Projekt <a href="http://www.eclipse.org/">Eclipse</a> und wird mittlerweile von einer gro&szlig;en Community gepflegt. Urspr&uuml;nglich als IDE f&uuml;r Java gedacht, &ouml;ffnete sich das Programm durch Plugins auch anderen Sprachen. So ist auch <a href="http://www.aptana.com/">Aptana</a> daraus entstanden, welches eigenst&auml;ndig oder als Plugin l&auml;uft. Die Bedienung ist fast gleich, weshalb ich das alles in einem Artikel abwickeln werde und dabei auch nur auf die F&auml;higkeiten rund um HTML/PHP eingehe. <span id="more-1130"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.aptana.com"><img class="alignright size-full wp-image-1132" title="aptana" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/aptana.jpg" alt="aptana" width="250" height="115" /></a>Eclipse selbst l&auml;sst sich aus den Paketquellen von Ubuntu installieren. Aptana richtet sich speziell an die Webentwickler und kann von der entsprechenden Seite heruntergeladen werden. Man entpackt die Pakete in einen geeigneten Ordner, es kann sogar innerhalb des Home-Ordners sein. Alle Dateien und Abh&auml;ngigkeiten, selbst die Java-Runtime, sind im Paket enthalten. So reicht dann auch das L&ouml;schen des Ordners, um das Programm eventuell wieder loszuwerden. Wer das zu sch&auml;tzen wei&szlig;, kann auch auf die Installation des &#8222;gro&szlig;en&#8220; Eclipse vorerst verzichten und es mit <a href="http://easyeclipse.org">EasyEclipse</a> versuchen. <a href="http://www.easyeclipse.org"><img class="alignright size-full wp-image-1133" title="easyeclipse" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/easyeclipse.jpg" alt="easyeclipse" width="250" height="164" /></a>Auch dieses Eclipse-Paket enth&auml;lt alle ben&ouml;tigten Dateien und Abh&auml;ngigkeiten.</p>
<h3>Positives</h3>
<p style="text-align: justify;">Dank Java l&auml;uft Eclipse auch unter Linux. Leider bin ich mir nicht sicher, ob das ein Fluch oder Segen ist (Erkl&auml;rung folgt unter &#8222;Negatives&#8220;). Egal, welchen Fenstermanager man nutzt, Eclipse bringt sein eigenes Interface mit. Und ich muss sagen, das sieht gut aus!</p>
<p style="text-align: justify;">Eclipse und seine Ableger arbeiten mit sogenannten <em>Perspektiven</em>. Das hei&szlig;t, f&uuml;r jede denkbare T&auml;tigkeit&#160;&#8211; die Arbeit mit Java, PHP, HTML, f&uuml;rs Debuggen oder die Synchronisation im Team usw.&#160;&#8211; l&auml;sst sich die Programmoberfl&auml;che nach belieben anpassen bzw. vorgefertigte Perspektiven laden. Eine gute Idee, so etwas habe ich bisher nirgends gesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Editor selbst bringt alles mit, was man sich <a title="Voraussetzungen" href="http://www.ubuntu-center.de/878/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-1/">w&uuml;nscht</a>. F&uuml;r HTML, PHP, CSS und vor allem f&uuml;r Javascript und bekannte Frameworks wie jQuery, Dojo, Mootools, Prototype,&#160;&#8230; und andere Sprachen wie Python, Ruby, Adobe Air usw. lassen sich per Plugin die notwendigen Unterst&uuml;tzungen nachladen. Wer gern mit einer der Ajax-Bibliotheken arbeitet, f&uuml;r den ist Eclipse/Aptana unbedingt einen Blick wert. Ich glaube, kein anderes Programm ist so vielf&auml;ltig.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1140" title="aptana1" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/aptana1.png" alt="aptana1" /><em>Autocomplete-Funktion und Calltipps in PHP und HTML sind ausgezeichnet</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1141" title="aptana2" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/aptana2.png" alt="aptana2" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Umsetzung der jeweiligen Unterst&uuml;tzung ist lobenswert. Autocomplete, Calltipps, Outline-Ansichten, u.v.m. ? da kann man nur sagen: &#8222;Herz, was willst Du mehr!&#8220; Ja, w&auml;re da nicht die negative Seite, auf die wir nun zu sprechen kommen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Negatives</h3>
<p style="text-align: justify;">1. Der Start dauert l&auml;nger als das ganze Betriebssystem unter Jaunty. Damit kann man leben, als Standardeditor f&uuml;r die schnelle Anzeige von HTML&#8209; oder PHP-Dateien f&auml;llt Eclipse/Aptana aber aus. Es sind eben Java-Programme.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Man wird &#8222;gezwungen&#8220; mit sogenannten <em>Workspaces</em> zu arbeiten. Hier scheiterten schon fr&uuml;here Versuche von mir, mich mit Eclipse/Aptana anzufreunden. Seit Jahren habe ich meine eigene Ordnerstruktur, mit der ich sehr gut zurecht komme. Das Programm bietet zwar an, Ordner zu importieren, dabei stellte ich zwei M&auml;ngel fest: Einmal werden die Dateien richtig importiert, bei einem anderen Versuch anscheinend nur verlinkt. Neue Dateien erstellt  die aktuelle Version von Aptana aber im Workspace und nicht in meinem Projektordner. Das ist konfus&#160;&#8211; liese sich vielleicht durch die richtigen Einstellungen beheben (welche sind das?)&#160;&#8211; aber ich traue dem ganzen nicht, es bleibt immer ein unsicheres Gef&uuml;hl. Denn das Letzte, was ich ben&ouml;tige, ist ein Chaos in meinen Projekten!</p>
<p style="text-align: justify;">Dann importierte ich ein &auml;lteres Projekt mit vielen HTML/PHP-Dateien. Will ich diese &ouml;ffnen, st&uuml;rzt das Programm gnadenlos ab. Und auch das ist leider nicht annehmbar. <em>Edit: </em>Auch wenn diese nicht im UTF-8-Format, sondern unter Windows mit MS-ANSI und der Zeichencodierung ISO-8859&#8211;1 gespeichert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Apropos Abst&uuml;rze: Die aktuell getestete Version von Aptana lief im Laufe dieses Tests stabil, EasyEclipse und fr&uuml;here Tests zeigten mir aber, dass diese Programme recht absturzfreudig sind&#160;&#8211; den Grund kann ich nur auf die Java-Engine schieben.</p>
<p style="text-align: justify;">4. Der Editor bietet wie erw&auml;hnt viel Unterst&uuml;tzung, geht aber auch zu Lasten der Geschwindigkeit. In gr&ouml;&szlig;eren Dokumenten scrollen oder den Cursor bewegen&#160;&#8211; das geht dann etwas beh&auml;big.  Und ich habe einen recht schnellen PC mit DualCore-Prozessor und 4GB Speicher! Aber das Schlimmste: L&ouml;sche ich mit der Backspace-Taste; halte die Taste l&auml;ngere Zeit gedr&uuml;ckt und lasse sie dann los, l&ouml;scht der Editor munter weiter. Ein eigenartiges Verhalten!</p>
<p style="text-align: justify;">5. Die Vorschau von PHP-Dateien im Browser, geschweige denn das Debuggen im Programm selbst zu konfigurieren, hat mich schon einige Nerven gekostet. EasyEclipse verlangt den Pfad zur <em>php.exe</em>. Unter Linux?  <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' />   Bei Aptana habe ich es mit einem Testprojekt und einer einfachen Testdatei hinbekommen. Ich habe in den Projekteigenschaften mit den Einstellungen f&uuml;r PHP-Preview experimentiert und irgendwann ging es, als ich <em>Use absolute URL</em> w&auml;hlte und die Adresse eingab. Dann versuchte ich es mit dem Projekt, welches ich in den Workspace  importierte und stellte den korrekten Pfad &uuml;ber <em>http://localhost/&#8230;</em> ein. Die vorhandenen Dateien konnte ich nun aufrufen. Aber neue Dateien legte Aptana im Workspace an und dann erhalte ich eine 404-Fehlermeldung. Tut mir leid, ich habe es dann aufgegeben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich m&ouml;chte niemandem die Benutzung von Eclipse oder Aptana ausreden. Das Programm ist ein m&auml;chtiges Werkzeug und gerade f&uuml;r jene interessant, die mit verschiedenen Sprachen arbeiten, im Team und Plattform&uuml;bergreifend. Aber man muss sich darauf gefasst machen, einiges an Zeit in die Einarbeitung zu investieren. Ich erw&auml;hnte es schon einmal: Jedes Programm folgt einer Philosophie (meist der der Entwickler). Hat man diese Philosophie verstanden und l&auml;sst sich darauf ein (Stichwort Workspaces), kann man bestimmt gut damit arbeiten. Au&szlig;erdem habe ich &#8211;&#160;was die Funktionen betrifft&#160;&#8211; nur an der Oberfl&auml;che gekratzt! Aber es gibt <a href="http://www.ubuntu-center.de/978/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-4-bluefish/">Alternativen</a>, weshalb ich mir weitere Versuche erspare.</p>
<p style="text-align: justify;">Es existieren weiterhin kostenpflichtige Angebote (z.B. Aptana Pro und  Aptana Cloud) und auch in der Community ist einiges los. Wer sich mit Aptana besch&auml;ftigen m&ouml;chte und gut Englisch kann, der sollte sich mal bei <a href="http://tv.aptana.com">tv.aptana.com</a> umsehen, da gibt es jede Menge Screencasts. Sowas w&uuml;nscht man sich f&uuml;r viele andere Programme auch. <em></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8249;ironie&#8250; Aber anscheinend braucht man f&uuml;r das Programm so viele Videos, um es &uuml;berhaupt zu verstehen?&lt;/ironie&#8250;</em> Aptanafans m&ouml;gen mir diesen kleinen Scherz  auf Kosten ihrer heiligen Kuh bitte nachsehen. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Vielleicht habt Ihr f&uuml;r die Leser ja noch den ein oder anderen Tipp?</p>
<p style="text-align: justify;">Das war der 5. Teil dieser Reihe, es folgen noch Quanta und Kommodo Edit. Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn ihr dann wieder vorbeischaut. Bis dann, Turicon.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h3>Navigation</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/878/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-1/">Teil 1: Grundlegendes</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/890/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-2gedit/">Teil 2: Gedit</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/955/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-3-geany/">Teil 3: Geany</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/978/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-4-bluefish/">Teil 4: Bluefish</a></li>
<li><em>Teil 5: Eclipse/Aptana</em></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Alternativen zu WordPress&#160;&#8211; Zwischenbericht</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/1122/alternativen-zu-wordpress-zwischenbericht/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/1122/alternativen-zu-wordpress-zwischenbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche berichtete ich von meinen Problemen mit WordPress und der Suche nach Alternativen. Serendipity, Textpattern und Habari habe ich mir nun genauer angesehen. Hier ein erstes und ern&#252;chterndes Fazit:

Habari: Das Grundsystem l&#228;uft ganz anst&#228;ndig, enth&#228;lt aber nur die wirklich elementaren Bestandteile eines Blogs und das ist zu wenig. Schon f&#252;r Pingbacks muss man auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Letzte Woche berichtete ich von meinen <a href="http://www.ubuntu-center.de/1044/wordpress-disaster/">Problemen mit WordPress</a> und der Suche nach <a href="http://www.ubuntu-center.de/1056/alternativen-zu-wordpress/">Alternativen</a>. Serendipity, Textpattern und Habari habe ich mir nun genauer angesehen. Hier ein erstes und ern&uuml;chterndes Fazit:<span id="more-1122"></span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Habari:</strong> Das Grundsystem l&auml;uft ganz anst&auml;ndig, enth&auml;lt aber nur die wirklich elementaren Bestandteile eines Blogs und das ist zu wenig. Schon f&uuml;r Pingbacks muss man auf Plugins zur&uuml;ckgreifen. Ich habe einige Plugins installiert und da liegt der Hund leider begraben. Ich erhalte Fehlermeldungen am laufenden Band. Au&szlig;erdem gibt es keine Kategorien, sondern nur Tags. Das ist kein Problem, wenn man ein neues Blog anf&auml;ngt, Ubuntu-Center jedoch hat bald 200 Artikel und 600 Kommentare! Sorry, f&uuml;r den produktiven Einsatz ist es f&uuml;r das System leider noch zu fr&uuml;h.</li>
<li><strong>Serendipity:</strong> Hinter jedem System steckt eine &#8222;Philosophie&#8220;. Und es tut mir leid, die habe ich bei Serendipity noch nicht verstanden. Das Templatesystem erfordert viel Einarbeitungszeit, hier bin ich noch am &uuml;berlegen, ob ich mir das antue.</li>
<li><strong>Textpattern:</strong> Das ist eher ein CMS, welches auch als Blog genutzt werden kann. Der Adminbereich ist aufger&auml;umt und logisch angeordnet, da k&ouml;nnte man sich reinarbeiten. Auch hier m&uuml;sste ich mich recht intensiv mit den Templatetags usw. besch&auml;ftigen, das sieht aber einfacher als bei Serendipity aus. Leider scheiterte jeder Versuch, einen ordentlichen Transfer der Artikel, Kommentare und Links zu erreichen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Letzteres funktionierte bis jetzt bei keinem der Systeme, w&auml;re aber sehr wichtig. Ich w&uuml;rde gerne jedes der 3 Systeme verwenden, wenn ich ein neues Blog anfangen m&uuml;sste. Aber so stehe ich  jetzt ernsthaft vor der Frage: <em>&#8222;In den sauren Apfel bei&szlig;en und bei WordPress bleiben&#160;&#8211; oder selbst ein System programmieren?&#8220;</em> Letzteres w&auml;re schon eine Herausforderung. Ich habe ja ein eigenes CMS, welches ich bei meinen Kunden einsetze. TinyMCE als Editor ist da schon  eingebunden, eine Bildverwaltung, Dateiverwaltung, Bildergalerie, Feedgenerator (f&uuml;r News) und einiges mehr sind vorhanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein erster Blick auf die WP-Datenbankstruktur zeigt mir, dass ich hier einen Importfilter erstellen k&ouml;nnte. Was w&uuml;rde f&uuml;r ein Blog noch fehlen?</p>
<ol>
<li>Kommentarfunktion (mit funktionierendem Spamfilter)</li>
<li>Feeds f&uuml;r Artikel, Kommentare allgemein und zu einzelnen Artikeln</li>
<li>Pingback/Trackback&#160;&#8211; Funktion</li>
<li>Videoverwaltung und Einbinden von Youtube-Videos</li>
<li>URL-Rewrite-Modul</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Was vermisst Ihr denn in der Liste oder allgemein bei Blogsystemen? Desto mehr ich dar&uuml;ber nachdenke, desto besser gef&auml;llt mir die Idee f&uuml;r ein &#8222;Ubuntu-Blogsystem&#8220;.  <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Einzig Punkt 2 bereitet mir ein wenig Kopfschmerzen, da habe ich noch keinen Plan. Muss mal sehen, wie das mit der XML-RPC-Schnittstelle funktioniert. Oder gibt es jemanden da drau&szlig;en, der sich damit auskennt? Da sind Tipps und auch Hilfe gern willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webeditoren unter Ubuntu/Linux Teil 4: Bluefish</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/978/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-4-bluefish/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/978/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-4-bluefish/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Bluefish]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webeditor]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bluefish ist DER Gnome-Webeditor. Lange Zeit wurde an dem Editor gearbeitet und gefeilt, bis dann endlich 2005 die Version 1.0 erschien. Aktuell wird 1.0.7 mit Ubuntu ausgeliefert. Es wird weiterhin an Bluefish gearbeitet, aktuell ist man bei Version 1.3.5-unstable (Juni 2009).
Nun stellt sich die Frage, welchen Editor teste ich? Ich habe mich f&#252;r die Unstable-Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://bluefish.openoffice.nl"><img class="alignright uu-float" title="bluefish" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/06/bluefish.jpg" alt="bluefish" width="175" height="152" /></a></h3>
<p style="text-align: justify;">Bluefish ist DER Gnome-Webeditor. Lange Zeit wurde an dem Editor gearbeitet und gefeilt, bis dann endlich 2005 die Version 1.0 erschien. Aktuell wird 1.0.7 mit Ubuntu ausgeliefert. Es wird weiterhin an Bluefish gearbeitet, aktuell ist man bei Version 1.3.5-unstable (Juni 2009).</p>
<p style="text-align: justify;">Nun stellt sich die Frage, welchen Editor teste ich? Ich habe mich f&uuml;r die Unstable-Version entschieden, werde aber auch hier und da auf 1.0.7 eingehen. Bluefish war der erste Webeditor, den ich vor Jahren unter Linux testete und auch der Erste bei meinem Umstieg auf Ubuntu (Edgy). Nun ja, er verhielt sich damals recht beh&auml;big, die Schrift sah grausam aus, Suchen und Ersetzen dauerte bei gro&szlig;en Dokumenten eine Ewigkeit und er st&uuml;rzte auch gern ab. Mit gemischten Gef&uuml;hlen ging ich dann an den Test f&uuml;r diese Serie. Was soll ich sagen&#160;&#8211; jetzt bin ich richtig baff und habe mich fast in ihn verliebt.  <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt=':cool:' class='wp-smiley' />  <span id="more-978"></span></p>
<h3>Installation der Unstable-Version</h3>
<p style="text-align: justify;">In den Ubuntupaketen ist die Version 1.0.7 vorhanden. Wer die Unstable-Version installieren m&ouml;chte (bitte beachten, dass Ihr das auf eigene Gefahr macht!), kann die einzelnen Dateien als .deb-Pakete <a href="http://debian.wgdd.de/debian/#ubuntu">hier</a> herunterladen (lasst Euch nicht von der &Uuml;berschrift &#8222;Intrepid&#8220; t&auml;uschen) oder bindet gleich die Quellen in <em>/etc/apt/sources.list</em> ein:</p>
<pre>  deb     http://debian.wgdd.de/debian unstable main contrib non-free
  deb-src http://debian.wgdd.de/debian unstable main contrib non-free</pre>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin wird der Archivschl&uuml;ssel ben&ouml;tigt. Ladet diesen <a href="http://debian.wgdd.de/stuff/wgdd_archive_key.asc">hier </a>herunter, &ouml;ffnet ein Terminal und bindet ihn mit folgender Anweisung ein, wenn die Datei auf dem Desktop liegt:</p>
<pre>  sudo apt-key add Desktop/wgdd_archive_key.asc</pre>
<p>Anschlie&szlig;end die Paketinfos updaten und Bluefish installieren:</p>
<pre>  sudo apt-get update
  sudo apt-get install bluefish-unstable</pre>
<p style="text-align: justify;">Die Unstable-Version wird neben einer eventuell vorhanden Bluefish-Version aus den Ubuntupaketen installiert. Es lassen sich also beide nebeneinander nutzen! Ich wei&szlig; jetzt nicht, ob auf diese Art auch die Plugins gleich mitinstalliert werden, denn ich verwendete Synaptic. So sieht das dann aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1071" title="screenshot2" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot2.png" alt="screenshot2" /></p>
<p>Die 4 markierten Pakete sollten installiert sein.</p>
<h3>Funktionen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie sieht es mit den <a href="http://www.ubuntu-center.de/878/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-1/">Voraussetzungen</a> aus? Erste &Uuml;berraschung: Die neue Version erf&uuml;llt alle Vorgaben f&uuml;r den Test! Calltipp&#8209; und Autocomplete-Funktionen haben Einzug gehalten. Diese sind zwar etwas anders gel&ouml;st, die Projektverwaltung ist gegen&uuml;ber der stabilen Version <del datetime="2009-07-13T10:23:10+00:00">umst&auml;ndlicher</del> <ins datetime="2009-07-13T10:23:10+00:00">anders</ins> zu handhaben und auch die komfortable Snippetverwaltung ist nun einem Plugin gewichen.  Dar&uuml;ber kann man aber gern hinwegsehen, das ist reine Gew&ouml;hnung. Letzteres geschah wohl zu Gunsten eines &uuml;bersichtlicheren und leichter zu wartenden Quellcodes des Hauptprogrammes. Was kann das Programm noch? Hier eine Zusammenfassung:</p>
<ul>
<li>Mehrere ge&ouml;ffnete Dateien m&ouml;glich, mit Tabs zur Anwahl</li>
<li>Bl&ouml;cke k&ouml;nnen zusammengefaltet werden (neudeutsch: Code-Folding)</li>
<li>komfortable Lesezeichen</li>
<li>Sonderzeichen&#8209;&Uuml;bersicht</li>
<li>Infobrowser (umfangreiche Dokumentationen zu PHP, CSS, (X)HTML u.v.a.)</li>
<li>komfortabel anpassbare Shortcuts (siehe Tipps&#160;&#38;&#160;Tricks)</li>
<li>frei schwebende Men&uuml;s m&ouml;glich (siehe Tipps&#160;&#38;&#160;Tricks)</li>
<li>unterschiedliche Zeichencodierungen werden unterst&uuml;tzt</li>
<li>jede Menge Assistenten (im Men&uuml; Dialoge und in den Symbolleisten)</li>
<li>Bilder einf&uuml;gen mit automatischer Thumbnailerstellung</li>
<li>umfangreiche Konvertierungen m&ouml;glich</li>
<li>Frei  schwebende Fenster (siehe Tipps&#160;&#38;&#160;Tricks)</li>
<li>Zugriff &uuml;ber FTP</li>
<li>Synchronisierung von ganzen Ordnern</li>
<li>HTML&#8209; und CSS-Funktionen sind &uuml;bersichtlich in Tabs organisiert</li>
<li>Mit dem Tab &#8222;Schnellzugriff&#8220; lassen sich die meist ben&ouml;tigten Funktionen individuell zusammenfassen</li>
<li>u.v.m.</li>
</ul>
<h3>Projektverwaltung richtig konfigurieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Widmen wir uns nun der Projektverwaltung und der M&ouml;glichkeit, PHP-Seiten &uuml;ber den Webserver zu starten (also &uuml;ber http://localhost/&#8230;). Fr&uuml;her konnte man die Pfade im Dialogfenster &#8222;Neues Projekt&#8220; eingeben und es funktionierte sofort. So sah es noch in Version 1.0.7 aus:</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1072" title="screenshot4" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot4.png" alt="screenshot4" />In der neuen Version fehlen die Felder <em>Basisverzeichnis</em> und <em>URL-Vorschau</em>. Ich habe Olivier Sessink angeschrieben und gefragt, ob das ein Bug oder Feature ist. Er antwortete zum Gl&uuml;ck sehr schnell ? die Funktion ist nur verschoben! Man muss jetzt im Filemanager (in der Sidebar) den Projektordner suchen, mit der rechten Maustaste darauf klicken und den Punkt <em>Set as Documentroot</em> w&auml;hlen. Jetzt erreicht man die beiden Felder, die im Projektdialog entfallen sind. Etwas seltsam, ich vermute, so kann man in einer Session die Pfade festlegen, ohne gleich ein Projekt anlegen zu m&uuml;ssen. <em>Edit: Olivier best&auml;tigte mir diesen Grund in einer zweiten Mail!</em></p>
<p style="text-align: justify;">Leider funktioniert die Vorschau von PHP-Dateien immer noch nicht. Wenn man auf den Browserknopf klickt, startet zwar Firefox, bietet die Datei aber zum Download an. Abhilfe fand ich dann in den Einstellungen unter <em>Externe Befehle</em>. Dort &auml;ndert man den Befehl f&uuml;r den Firefox in:</p>
<pre>  firefox '%p'</pre>
<p style="text-align: justify;">Et Voila, jetzt klappt es mit dem Nachbarn. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die Einstellungen solltet Ihr Euch in Ruhe anschauen und Schritt f&uuml;r Schritt durchgehen. Das Programm ist &auml;u&szlig;erst flexibel. <strong>Wichtig!</strong> Wenn Ihr &Auml;nderungen vorgenommen habt, immer noch einmal den Men&uuml;punkt <em>Bearbeiten ? Einstellungen speichern</em> w&auml;hlen und wenn Ihr mit Projekten arbeitet, sicherheitshalber auch unter <em>Projekt</em> den Punkt <em>Speichern</em> w&auml;hlen. Sicher ist sicher.</p>
<h3>Arbeiten mit Snippets</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich erw&auml;hnte schon, dass die Snippets in ein Plugin ausgelagert wurden. Schaut bitte in den Einstellungen nach, ob diese auch aktiviert sind. Es sollte in der Sidebar ein eigenes Fenster existieren. Und so funktioniert es:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot41.png"><img class="alignleft" title="screenshot41" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot41-150x150.png" alt="screenshot41" width="170" height="170" /></a><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot21.png"><img class="alignleft" title="screenshot21" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot21.png" alt="screenshot21" width="170" height="170" /></a><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot3.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1084" title="screenshot3" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot3.png" alt="screenshot3" width="170" height="170" /></a></p>
<ol>
<li>Wie auf dem Bild links zu sehen ist, muss in der Sidebar die Snippets&uuml;bersicht gew&auml;hlt werden. Beim ersten Start ist sie leer.</li>
<li>&Uuml;ber das Contextmen&uuml; (mit der rechten Maustaste) lassen sich diverse Aktionen aufrufen. W&auml;hlt als Erstes &#8222;Neuer Schnipsel&#8220;. Es erscheint ein Dialogfenster wie auf dem mittleren Bild. Da sich die Schnipsel auch ordentlich gruppieren lassen, w&auml;hlt man zuerst den ersten Punkt &#8222;Gruppe&#8220; und gibt im folgenden Dialog dieser einen Namen. Im Beispiel nenne ich sie &#8222;PHP&#8220;. Ist die  Gruppe angelegt, klickt man (wieder mit der rechten Maustaste) darauf und w&auml;hlt einen der n&auml;chsten Punkte. Die Bedeutung sollte klar sein. Ich nehme jetzt &#8222;Zeichenkette&#8220;.</li>
<li>Im darauf folgenden Dialog gibt man dem Schnipsel einen Namen und kann eine Beschreibung hinzuf&uuml;gen (erscheint sp&auml;ter als Tooltipp). Danach erscheint das Fenster wie im Bild rechts. Jetzt gebt den Text f&uuml;r den Schnipsel ein. Der Umgang mit diesem Dialog ist gut beschrieben.  Eine feine Sache sind die einf&uuml;gbaren Platzhalter (%0, %1&#160;&#8230; %9). Es lassen sich also 10 Abfragen f&uuml;r variable Eintr&auml;ge einf&uuml;gen. Wie im Bild zu sehen, k&ouml;nnen diese auch mehrmals verwendet werden! An der gew&uuml;nschten Stelle setzt man einfach den Platzhalter ein und in den 10 Feldern rechts formuliert man die Frage, die dazu gestellt werden soll.</li>
</ol>
<p>Die Schnipsel von Bluefish bieten ein m&auml;chtiges Werkzeug, immer wiederkehrende Aktionen zu hinterlegen und &uuml;ber die 3. Funktion in der Auswahl (mittleres Bild) auch Suchen&#8209; und Ersetzen-Muster. Damit lassen sich sogar regul&auml;re Ausdr&uuml;cke speichern!</p>
<p>Die Kr&ouml;nung ist dann die neue Funktion Export/Import von Schnipseln. Ganze Gruppen lassen sich so im XML-Format speichern. Das ist gut f&uuml;r Backups und man kann interessante Gruppen auch anderen Usern zur Verf&uuml;gung stellen. So w&auml;re die Weitergabe ganzer API-Kataloge denkbar, z.B. f&uuml;r TemplateTags, JavaScript-Framworks, usw. Ich hoffe, dass aus der Community heraus nach und nach eine feine Sammlung entsteht.</p>
<h3>Tipps&#160;&#38;&#160;Tricks</h3>
<p>Hier noch ein paar Tipps zum Umgang mit Bluefish:</p>
<ul>
<li>Anpassen der Shortcuts: Das ist ganz einfach gel&ouml;st. Einfach im Men&uuml; den gew&uuml;nschten Punkt ausw&auml;hlen (nicht anklicken!) und den neuen Shortcut dr&uuml;cken. Dauerhaft speichern lassen sich diese &uuml;ber den Men&uuml;punkt <em>Bearbeiten ? Shortcuts speichern</em>.<br />
Von meinem Editor war ich es gewohnt, den Zeilenumbruch mit Shift+Return, sowie ein gesch&uuml;tztes Leerzeichen mit Shift + Leertaste einzugeben. Im Men&uuml; <em>Tags ? Formatierung allgemein</em> konnte ich das einfach &uuml;bernehmen.</li>
<li>Frei schwebende Men&uuml;s: Das ist ein interessantes Feature, welches ich bei anderen Programmen vermisse. Jedes Men&uuml; und Untermen&uuml; hat als ersten Eintrag eine gestrichelte Linie. Klickt man darauf und zieht die Maus an einen freien Platz auf dem Desktop, wird das entsprechende Men&uuml; dort platziert. Momentan werden beim Programmende diese Einstellungen noch nicht gespeichert, ich habe das als Idee aber schon an Olivier weitergegeben und stie&szlig; zumindest nicht auf Ablehnung.</li>
<li>Frei schwebende Fenster: Wer kennt das nicht. Oft ben&ouml;tigt man mehrere Dateien, um Code zu vergleichen oder Teile von der einen Datei in der anderen wieder zu verwenden. Das Umschalten &uuml;ber Tabs ist da nicht die beste L&ouml;sung. Deshalb k&ouml;nnen Fenster aus den Tabs &#8222;herausgenommen&#8220; werden. Probiert es einfach mal aus. Fenster aktivieren und den Men&uuml;punkt <em>Dokument ? Freie Fenster</em> anw&auml;hlen.</li>
<li>Der Dateibrowser in der Sidebar l&auml;sst sich auch vielseitig konfigurieren, geht einfach mal die Punkte im Contextmen&uuml; durch.</li>
<li>Arbeitet man mit Projekten, empfiehl es sich&#160;&#8211; nachdem man den Projektordner gew&auml;hlt hat&#160;&#8211; &uuml;ber das Contextmen&uuml; den Punkt <em>Als Basisverzeichnis setzen</em> anzuw&auml;hlen und <strong>das Projekt</strong> noch einmal zu speichern. Nach erneutem Start und Auswahl des Projektes werden nur die Projektordner angezeigt, das ist viel &uuml;bersichtlicher.</li>
<li>Der Geschmack ist zwar individuell, in Bluefish macht sich als Schrift die Liberation Mono sehr gut. Diese kann &uuml;ber folgende Zeile im Terminal einfach installiert werden:</li>
</ul>
<pre>  sudo apt-get install ttf-liberation</pre>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bluefish hat mich wirklich &uuml;berrascht. Das Programm ist schnell, stabil und sehr komfortabel geworden. Schon Version 1.0.7 bietet zumindest dem Hobbyprogrammierer einiges an Komfort und ausreichend Unterst&uuml;tzung. Wer auf die Autocomplete-Funktion verzichten kann, sollte diesen Editor nehmen, er ist in den Ubuntu-Paketen enthalten. Aber schon f&uuml;r die Erstellung von CSS-Dateien ist es eine enorme Hilfe.</p>
<p>Der Kontakt zu den Programmierern verlief auch schnell und sie haben ein offenes Ohr! Olivier hofft, dass die Version 2.0 Ende des Sommers fertig wird, vielleicht schafft sie es ja in den Karmic Koala? <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>F&uuml;r mich hat die lange Suche nach einem guten Editor endlich ein Ende. Ich werde aber trotzdem noch die anderen besprechen, wenn vielleicht auch nicht so ausf&uuml;hrlich. Im n&auml;chsten Teil schaue ich mir dann mal die Editoren aus der Eclipse-Ecke an (Eclipse, Aptana, Easy Eclipse).</p>
<p>Bis dahin, Turicon</p>
<h3>Navigation</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/878/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-1/">Teil 1: Grundlegendes</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/890/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-2gedit/">Teil 2: Gedit</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/955/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-3-geany/">Teil 3: Geany</a></li>
<li><em>Teil 4: Bluefish</em></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/1130/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-5-eclipse-aptana/">Teil 5: Eclipse/Aptana</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webeditoren unter Ubuntu/Linux Teil 3: Geany</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/955/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-3-geany/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/955/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-3-geany/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 21:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webeditoren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webeditor]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollen wir uns Geany n&#228;her anschauen. Ich habe ganz unverhofft Hilfe von einem Leser erhalten, der gern mit Geany arbeitet und der mir ein Review samt Screenshots schickte. Viele kennen ihn von Ubuntuusers.de, dort ist er mit dem Nick &#8222;dauerbaustelle&#8220; unterwegs. An dieser Stelle ein ganz dickes Dankesch&#246;n an Dich!  .daumenhoch:
Ich werde also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollen wir uns Geany n&auml;her anschauen. Ich habe ganz unverhofft Hilfe von einem Leser erhalten, der gern mit Geany arbeitet und der mir ein Review samt Screenshots schickte. Viele kennen ihn von Ubuntuusers.de, dort ist er mit dem Nick &#8222;<a href="http://ubuntuusers.de/user/dauerbaustelle/">dauerbaustelle</a>&#8220; unterwegs. An dieser Stelle ein ganz dickes Dankesch&ouml;n an Dich!  .daumenhoch:</p>
<p>Ich werde also zuerst die Eindr&uuml;cke von <em>dauerbaustelle</em> wiedergeben, immerhin arbeitet er intensiv mit dem Programm und kennt die Eigenheiten. Anschlie&szlig;end werde ich noch ein paar Worte zu dem Editor verlieren. Los gehts:<span id="more-955"></span></p>
<p><a href="http://geany.org"><img class="alignright size-full wp-image-958" title="logo_geany" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/06/logo_geany.png" alt="logo_geany" width="140" height="58" /></a>Ein weiterer wichtiger Editor f&uuml;r GNU Linux/Ubuntu (welcher &uuml;brigens auch unter Windows l&auml;uft) ist Geany (<a href="http://geany.org">http://geany.org</a>). Von Haus aus unterst&uuml;tzt der schlanke, schnelle GTK-basierte Editor Syntaxhighlighting f&uuml;r viele Programmier&#8209; und Markup-Sprachen (C, C++, Java, Ruby, PHP, Python, HTML, CSS, XML, LaTeX, SQL,&#160;&#8230;), Quellcode-Folding (Codeteile ausblenden) und bietet vielf&auml;ltige Einstellungsm&ouml;glichkeiten.</p>
<p>Ein integriertes, virtuelles Terminal, eine Anzeige f&uuml;r Compiler-Meldungen, sowie ein Notizbrett machen das Entwickeln von Software und Webseiten komfortabel; das Rangieren mit vielen offenen Dateien auf einmal funktioniert tadellos und wird bequem durch frei platzierbare Tabs gehandelt.</p>
<p>Besonders n&uuml;tzlich ist das Quellcode-Springen: Durch Gedr&uuml;ckt halten von &#8222;STRG&#8220; und Klicken auf eine im Code verwendete Variable springt Geany automatisch an die Stelle im Sourcecode, an der diese Variable definiert wurde. Dies funktioniert gleicherma&szlig;en mit Klassen und Funktionen.</p>
<h3>Code-Vervollst&auml;ndigung</h3>
<p>Geanys Code-Vervollst&auml;ndigung kann durchaus mit anderen gro&szlig;en Entwicklungsumgebungen (IDEs) mithalten. Die Qualit&auml;t, Vollst&auml;ndigkeit und &#8222;Intelligenz&#8220; der Vorschl&auml;ge ist jedoch stark von der verwendeten Programmier&#8209; bzw. Markupsprache abh&auml;ngig (so ist die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r PHP sehr zufriedenstellend und vollst&auml;ndig, beim Erstellen von HTML&#8209; und CSS-Code wird man allerdings nicht unterst&uuml;tzt). Unabh&auml;ngig von der eingesetzten Sprache ist die Vervollst&auml;ndigung f&uuml;r vom Benutzer definierten Variablen, Funktionen und Klassen. Geany indexiert diese vollst&auml;ndig und verhindert somit &uuml;berfl&uuml;ssige Tipparbeit und nervige Vertipper.</p>
<p>Unter anderem f&uuml;r PHP zeigt Geany auch erweiterte Informationen &uuml;ber Funktionen und Klassen w&auml;hrend dem Tippen an (erwartete Parameter und ihre Typen).</p>
<h3>Code-Templates</h3>
<p>Ein bemerkenswertes Feature, welches Geany mitbringt, ist die automatische Erg&auml;nzung von Codeschnipseln (oder&#160;&#8211;templates, wenn man so m&ouml;chte). Diese in der Datei &#8222;snippets.conf&#8220; versteckten Vorlagen k&ouml;nnen viel Schreibarbeit sparen, so kann per Eingabe von <em>class</em> und anschlie&szlig;endem dr&uuml;cken der Tabulatortaste ein Code wie dieser erg&auml;nzt werden:</p>
<pre>  /**
  * Documentation goes here
  */
  class &lt;CURSOR&gt; extends FooBar {
      /**
      * Construct the class
      * @param foo
      * @param bar
      */
      public function __construct($foo, $bar) {
           $this-&gt;foo = $foo;
           $this-&gt;bar = $bar;
      }
  }</pre>
<p>wobei je nach Definition der Eingabecursor ans Ende oder an eine beliebige Stelle im Schnipsel springen kann (hier w&uuml;rde man den Cursor an die Stelle mit &#8222;&lt;CURSOR&gt;&#8220; platzieren).</p>
<h3>Weitere Features und Plugins</h3>
<p>Ein eingebauter Klassen&#8209;, Funktions&#8209; und Variablenbrowser, ein Dateibrowser, eine Projektverwaltung und viele weitere Plugins wie Version-Control-System-Unterst&uuml;tzung (SVN, GIT, VCS,&#160;&#8230;), Split-Screen-Ansicht, Unix-Diff-Unterst&uuml;tzung und ein kleiner aber feiner Farbw&auml;hler zur &#8222;Klicki-Bunti&#8220;-Wahl von Farben (welche als Hexadezimalwert zur&uuml;ckgegeben werden und z.B. sofort in CSS-Dokumenten weiterverwendet werden k&ouml;nnen) lassen keine W&uuml;nsche offen.</p>
<p>Die Installation der Plugins ist allerdings nicht immer ganz leicht, da einige nicht als Pakete in den Ubuntu-Paketquellen verf&uuml;gbar sind und selbst gebaut (kompiliert) und installiert werden m&uuml;ssen. Zu guter Letzt hat Geany ein paar Templates f&uuml;r Quellcode-Dokumente und Lizenzen vordefiniert, besonders das Letztere erspart dem begeisterten Freie-Software-Entwickler einen Teil des qualvollen &#8222;Lizenz-einf&uuml;gen-und-richtig-platzieren&#8220;-Gefummel.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Geany ist eine empfehlenswerte IDE f&uuml;r Programmierer jeglicher Gesinnung, die schnell und hindernisfrei Quellcode niederschreiben, dabei aber durch Syntaxhighlighting, Autovervollst&auml;ndigung, Code-Templates und leichte Navigation durch umfangreiche Projekte und lange Dateien unterst&uuml;tzt werden m&ouml;chten. Da die Codevervollst&auml;ndigung und die Anzeige von Funktionsparametern noch ausbauf&auml;hig sind, richtet sich Geany vor allem an Entwickler, die sich beim Programmieren nicht auf die Dokumentation der Entwicklungsumgebung verlassen&#160;&#8211; also an Programmierer mit Erfahrung. Oder solche, die es werden wollen.</p>
<p>[nggallery id=12]</p>
<p>Soweit der Beitrag von <em>dauerbaustelle</em>, nochmals:? Vielen Dank!!</p>
<p>Bei meinen eigenen Tests stand nat&uuml;rlich HTML, CSS, JavaScript und PHP im Vordergrund. Und wie oben schon erw&auml;hnt, wird HTML/CSS/JS doch etwas stiefm&uuml;tterlich behandelt. F&uuml;r alle drei gibt es KEINE Autocomplete&#8209; oder Call Tipp-Funktion. F&uuml;r CSS und JavaScript konnte ich aber die Funktions&uuml;bersicht in dem Tab &#8222;Symbole&#8220; nutzen. Gegen&uuml;ber Gedit kann aber Geany wenigstens HTML-Tags vervollst&auml;ndigen.</p>
<p>Eine direkte Vorschaufunktion f&uuml;r HTML-Dokumente oder PHP-Dateien (die &uuml;ber den Webserver aufgerufen werden m&uuml;ssen)  ist nicht integriert. &Uuml;ber einen Umweg kann man aber zumindest teilweise eine solche Funktion nutzen. Dazu lege ein Projekt an:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-962" title="geany_testprojekt1" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/06/geany_testprojekt1.png" alt="geany_testprojekt1" width="426" height="184" /></p>
<p>Ist es erstellt, ruf &uuml;ber das Men&uuml; Projekt die Eigenschaften auf:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-963" title="geany_testprojekt2" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/06/geany_testprojekt2.png" alt="geany_testprojekt2" width="474" height="321" /></p>
<p>Wichtig ist die letzte Zeile und am Ende des Pfades (&uuml;ber den Webserver) das %f. Klickt man nun in der Symbolleiste auf &#8222;Erstellen&#8220;, ruft es die aktuelle Datei im Firefox auf. Einziger Wermutstropfen: Sobald eine Datei in einem Unterverzeichnis liegt, erkennt das der Editor nicht und es kommt zu einem 404-Fehler.</p>
<p>Vor fast 2 Jahren habe ich mit einem der Entwickler per Mail Kontakt aufgenommen. Ich wollte wissen, ob es eine Snippet-Funktion gibt. &#8558;<em>auerbaustelle</em> erw&auml;hnte dieses &#8222;versteckte Feature&#8220; ja schon, dieselbe Antwort bekam ich dann auch. Da ich diese Funktion recht intensiv nutze, finde ich es nicht gerade komfortabel, in einer Config-Datei zu hantieren. Deshalb hakte ich nach, ob denn eine komfortablere Bedienung &uuml;ber die Oberfl&auml;che in naher Zukunft zu erwarten sei. Als Antwort erhielt ich dann folgendes: &#8222;Nun, eine Textdatei zu bearbeiten, halte ich schon f&uuml;r sehr komfortabel. Andere User kommen damit bestens zurecht&#8230;&#8220; Hmm, ok. Wenn man es so sieht? <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Geany ist eine kleine, feine IDE f&uuml;r Programmierer (Python, &#8557; und die, deren Sprache gut unterst&uuml;tzt wird). Als reiner Webeditor ist er wohl nicht die Nr.&#160;1, au&szlig;er vielleicht f&uuml;r die erst genannte Klientel wie <em>dauerbaustelle</em>, die eh schon mit Geany arbeitet und ab und zu mal eine Webseite erstellt.  Trotzdem kann ich nur empfehlen, es mal mit Geany zu probieren, immerhin hat jeder User andere Priorit&auml;ten und wenn in Foren nach HTML-Editoren gefragt wird, taucht Geany immer wieder mit auf.</p>
<p>Als n&auml;chstes werde ich mich mit Bluefish besch&auml;ftigen, der sich ja als reiner HTML-Editor versteht. Das wird aber wohl noch etwas dauern, denn n&auml;chste Woche geht es erst einmal in den Urlaub. Oder findet sich noch jemand, der &uuml;ber Eclipse/Aptana, Bluefish, Quanta+ oder Kommodo schreiben m&ouml;chte? <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Navigation</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/878/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-1/">Teil 1: Grundlegendes</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/890/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-2gedit/">Teil 2: Gedit</a></li>
<li><em>Teil 3: Geany</em></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/978/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-4-bluefish/">Teil 4: Bluefish</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/1130/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-5-eclipse-aptana/">Teil 5: Eclipse/Aptana</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ubuntu-center.de/955/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-3-geany/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webeditoren unter Ubuntu/Linux Teil 2: ?Gedit</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/890/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-2gedit/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/890/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-2gedit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webeditoren]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Softwaretipp]]></category>
		<category><![CDATA[Webeditor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ubuntu-center.de/?p=890</guid>
		<description><![CDATA[Ja, meine Oma hatte schon irgendwie recht. Sie meinte immer: &#8222;Man soll das nutzen und w&#252;rdigen, was man schon hat.&#8220;    Ich habe stundenlang die verschiedensten Editoren ausprobiert, bis ich auf die Idee kam, es doch mal mit dem Gnome-Standardeditor zu versuchen. Und dieser Editor hat es wirklich in sich. Richtig konfiguriert bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, meine Oma hatte schon irgendwie recht. Sie meinte immer: <em>&#8222;Man soll das nutzen und w&uuml;rdigen, was man schon hat.&#8220;</em> <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Ich habe stundenlang die verschiedensten Editoren ausprobiert, bis ich auf die Idee kam, es doch mal mit dem Gnome-Standardeditor zu versuchen. Und dieser Editor hat es wirklich in sich. Richtig konfiguriert bietet er von Haus aus:<a href="http://live.gnome.org/Gedit"><img class="alignright size-medium wp-image-928" title="screenshot3" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot3-300x194.png" alt="screenshot3" width="300" height="194" /></a></p>
<ul>
<li>w&auml;hlbare Syntaxhervorhebung f&uuml;r eine Vielzahl an Sprachen</li>
<li>mehrere Dokumente werden in Tabs dargestellt</li>
<li>Zeilennummern und virtueller Zeilenumbruch</li>
<li>Hervorhebung von zueinander geh&ouml;renden Klammern und der aktuellen Zeile</li>
<li>Statusleiste mit Anzeige der Zeile und Spalte, unter Jaunty ist der Schnellzugriff auf die Tabulatorbreite und Syntaxhervorhebung m&ouml;glich</li>
<li>Plugin-System, dazu kommen wir noch</li>
<li>sehr schnell und &auml;u&szlig;erst stabil, auch wenn mehrere und vor allem gro&szlig;e Dokumente ge&ouml;ffnet sind<span id="more-890"></span></li>
</ul>
<p>W&auml;hrend bei Ubuntu Hardy Gedit in der Version 2.22.3 vorliegt, arbeitet unter Jaunty die Version 2.26.1. &Auml;u&szlig;erlich sieht man keinen Unterschied, jedoch kann die neuere Version auch Dateien per FTP und SSH anzeigen und speichern. Nutzer von Hardy k&ouml;nnen noch nicht per FTP speichern! Den entsprechenden Dialog ruft man &uuml;brigens &uuml;ber <em>Datei ? Ort &ouml;ffnen</em> auf (STRG+L).</p>
<p><strong>Hier einige Features von Gedit in Wort und Bild:</strong></p>
<p>[nggallery id=11]</p>
<h3>Plugins f&uuml;r Gedit</h3>
<p>Mit diversen Plugins l&auml;sst sich Gedit einfach und schnell aufwerten. Erste Anlaufzentrale ist <a href="http://live.gnome.org/Gedit/Plugins">Gnome.org</a>. Viele Plugins sind schon in Gedit vorhanden, m&uuml;ssen also nur aktiviert werden. Wer sich weitere Plugins herunterl&auml;dt, muss diese nur in den eigenen Home-Ordner und dort in den (versteckten) Ordner <em>gnome2/gedit/plugins</em> kopieren. Schauen wir uns einmal einige Plugins an:</p>
<ul>
<li>Datum/Uhrzeit einf&uuml;gen, Gro&szlig;-/Kleinschreibung &auml;ndern, Externe Werkzeuge, Rechtschreibpr&uuml;fung, Sortieren, Statistik zum Dokument und Zeileneinzug sind allgemein n&uuml;tzliche Tools, die in Gedit schon vorhanden sind, man muss diese nur aktivieren. Zugriff erh&auml;lt man dann &uuml;ber die jeweils neuen Men&uuml;punkte</li>
<li>Dateiverwaltungsleiste (File Browser) ist ebenfalls an Bord und dieses Plugin sollte man aktivieren. Diese Dateiverwaltung ist wirklich gelungen, einfach und vor allem auch per Tastatur bedienbar (mit Tab, Leertaste, Return, Backspace und den Pfeiltasten). Dieses Feature ersetzt sogar eine einfache Projektverwaltung (manche Programme speichern eh nur den Pfad zum Ordner).</li>
<p class="hinweisbox"><strong>Tagliste auf Englisch:</strong><br />
Entpacke mit Rootrechten die Datei HTML.Tags.gz im Ordner <em>/usr/share/gedit-2/taglist</em>/. Lege eine Sicherheitskopie an! Die Datei HTML.tags mit Gedit &ouml;ffnen und nach der Zeichenkette lang=&#8220;de&#8220; suchen. Nun die ganze &#8249;TagGroup&#8250; bis &#8249;/TagGroup&#8250; entfernen. Jetzt noch einmal suchen und das Prozedere wiederholen (es sind 2 Listen, einmal HTML und einmal XHTML). Wer m&ouml;chte, kann nun auch noch ein drittes Mal suchen,  findet die Sonderzeichenliste, diese sollte erhalten bleiben.<br />
Jetzt die Datei speichern, mit .gz packen und &#8211;&#160;wieder mit Rootrechten&#160;&#8211; die vorhandene Datei ersetzen. Nach einem Neustart von Gedit hat man die englischen Bezeichnungen in der Floskelliste.</p>
<li>Ebenfalls von Haus aus dabei ist die Floskelliste (Tag list). Diese ist sogar ins Deutsche &uuml;bersetzt, was ich eher verwirrend finde. Gerade die XHTML-Tags erkennt man am englischen Namen viel schneller.  Tooltipps helfen zwar bei der Erkennung, wer das &auml;ndern m&ouml;chte, in nebenstehendender Infobox beschreibe ich eine L&ouml;sung, um die Anzeige auf Englisch umzustellen. Sch&ouml;n ist auf alle F&auml;lle, dass man Text markieren kann und die gew&uuml;nschten Tags davor und dahinter gesetzt werden.</li>
<li>Zu guter Letzt sei noch Schnipsel (Snippets) erw&auml;hnt. Damit lassen sich oft ben&ouml;tigte Textpassagen anlegen und mit einem Shortcut aufrufen. Es ist auch m&ouml;glich, Platzhalter einzuf&uuml;gen, die man dann mit der Tab-Taste ansteuert. Ist das Plugin aktiviert, erreicht man den Einstelldialog &uuml;ber das Men&uuml; <em>Werkzeuge ? Schnipsel verwalten</em>. Es sind schon jede Menge Schnipsel f&uuml;r PHP und HTML enthalten, probiert es einfach mal aus. Eine Anleitung zum Einf&uuml;gen von Platzhaltern ist<a href="http://live.gnome.org/Gedit/Plugins/Snippets"> hier zu finden</a>.</li>
</ul>
<p>Aus den Paketquellen k&ouml;nnen weitere Plugins installiert werden, sucht doch einmal nach <em>&#8222;gedit-plugins&#8220;</em>.  Aus diesem Paket kann ich auf alle F&auml;lle den Farbw&auml;hler, Klammern schlie&szlig;en, Sitzungsspeicherung und die Zeichentabelle empfehlen. Was die einzelnen Plugins machen, verr&auml;t ja schon der Name.</p>
<h3>Weitere Plugins</h3>
<p>Es gibt noch eine Unmenge an Plugins, ich m&ouml;chte hier noch 5 vorstellen, die gerade bei der Webentwicklung hilfreich sind:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.eng.tau.ac.il/~atavory/gedit-plugins/html-tidy/">HTML-Tidy</a> <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_confused.gif' alt=':?' class='wp-smiley' />  Wer das Tool mag, kann es auch in Gedit einbinden</li>
<li><a href="http://www.stambouliote.de/projects/gedit_plugins.html">Class Browser</a>: Eine sehr n&uuml;tzliche Erweiterung f&uuml;r Javascripte und PHP. Klassen, Funktionen, Variablen und einiges mehr werden &uuml;bersichtlich in einer Baumstruktur angezeigt, ein Klick darauf f&uuml;hrt auch gleich an die richtige Stelle im Quelltext.  Hinweis: Wer dieses Plugin nutzen m&ouml;chte, muss das Paket <em>exuberant-ctags</em> aus den Ubuntuquellen installieren!</li>
<li>Die letzten drei Plugins stammen von <a href="http://my.opera.com/area42/blog/">Eckhard &#8559;. J&auml;ger</a> von area42. Vielen Dank an dieser Selle f&uuml;r diese wirklich 1A-Erweiterungen!  .daumenhoch:<br />
Als erstes w&auml;re da die <a href="http://my.opera.com/area42/blog/gedit-browser-preview-plugin">Browservorschau</a>. Ist das Plugin installiert, erreicht man &uuml;ber <em>Ansicht ? Ansehen in</em> den Browser seiner Wahl. Sogar der IE wird angezeigt, wenn er &uuml;ber IE4Linux installiert wurde!</li>
<li>Dann gibt es das <a href="http://my.opera.com/area42/blog/gedit-template-plugin">Template-Plugin</a>: Folgt der Installationsanweisung, legt den Ordner &#8222;Templates&#8220; an und speichert darin Eure Vorlagen. Diese sind dann &uuml;ber das Men&uuml; <em>Datei ? Neu aus Vorlage</em> abrufbar.</li>
<li>Und auch das Plugin <a href="http://my.opera.com/area42/blog/gedit-language-reference-plugin">Sprachreferenz</a> sollte nicht fehlen: Schnell hat man dann &uuml;ber das Men&uuml; <em>Hilfe ? Sprachreferenz</em> den Zugriff auf die entsprechenden Dokumentationen.</li>
</ol>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Gedit ist ein toller Allrounder. Wer auch noch mit Python oder Latex arbeitet (daf&uuml;r gibt es weitere Plugins); oder generell oft einen Texteditoren ben&ouml;tigt, hat hier einen guten und schnellen Editor, der auch noch von Haus aus dabei;  und als Standardeditor &uuml;berall eingetragen ist. Da ich f&uuml;r diesen Artikel noch einmal intensiv recherchiert habe und neue Plugins fand, werde ich auch des &ouml;fteren damit arbeiten. Vor allem dann, wenn es um schnelle &Auml;nderungen geht.</p>
<p>F&uuml;r einen professionellen Webeditor fehlen auf alle F&auml;lle die automatische Tagvervollst&auml;ndigung, sowie Call Tips und Autocomplete-Funktionen f&uuml;r HTML, CSS, JavaScript und PHP. Aber ich denke, das ist nicht das Ziel von Gedit, es ist eben <strong>der Standardeditor</strong>.  Und daf&uuml;r kann er eine Menge und gegen&uuml;ber dem, was z.B. die Redmonder mitgeben, ist Gedit der pure Luxus! Wer nur gelegentlich mit Webseiten arbeitet und auch f&uuml;r ambitionierte Homepagebastler reichen die Funktionen allemal, da muss keine gro&szlig;e IDE installiert werden. Und auch f&uuml;r Netbookbesitzer, die ja weniger Platz auf dem Monitor haben und eine kleinere CPU, ist Gedit eigentlich die beste Wahl.</p>
<p>Soviel zu Gedit, als n&auml;chstes werde ich mir <del datetime="2009-06-01T07:59:15+00:00">Bluefish</del><ins datetime="2009-06-01T07:59:15+00:00">Geany</ins> vornehmen. Mal schauen, ob ich das noch vor dem Urlaub schaffe. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Navigation</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/878/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-1/">Teil 1: Grundlegendes</a></li>
<li><em>Teil 2: Gedit</em></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/955/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-3-geany/">Teil 3: Geany</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/978/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-4-bluefish/">Teil 4: Bluefish</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/1130/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-5-eclipse-aptana/">Teil 5: Eclipse/Aptana</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Webeditoren unter Ubuntu/Linux Teil 1</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/878/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 10:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webeditoren]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Softwaretipp]]></category>
		<category><![CDATA[Webeditor]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2001 arbeite ich als freiberuflicher Webdesigner und&#160;&#8211;programmierer und habe dabei nat&#252;rlich mit vielen Editoren gearbeitet, fr&#252;her auch mit solchen Schwergewichten wie Dreamweaver und GoLive. In Zeiten komplexer Tabellenlayouts waren solche Programme auch eine willkommene Hilfe. Seit sich aber XHTML mit CSS und dem Boxmodell durchgesetzt hat und PHP immer mehr zum Einsatz kommt, reicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit 2001 arbeite ich als freiberuflicher <a href="http://www.piske.de">Webdesigner und&#160;&#8211;programmierer</a> und habe dabei nat&uuml;rlich mit vielen Editoren gearbeitet, fr&uuml;her auch mit solchen Schwergewichten wie Dreamweaver und GoLive. In Zeiten komplexer Tabellenlayouts waren solche Programme auch eine willkommene Hilfe. Seit sich aber XHTML mit CSS und dem Boxmodell durchgesetzt hat und PHP immer mehr zum Einsatz kommt, reicht ein Texteditor (Kenntnisse der Sprachen vorausgesetzt).</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Februar 2007 bin ich Ubuntu-User; wie ich <a href="http://www.ubuntu-center.de/677/friedliche-koexistenz-zwischen-ubuntu-und-windows/">hier</a> schon berichtete, nutze ich in einer VM f&uuml;r diverse Aufgaben noch Programme aus der Windowswelt. Dazu geh&ouml;rt momentan auch noch  mein <a href="http://www.blumentals.de/webuilder/">Lieblingseditor </a>einer kleinen lettischen <a href="http://www.blumentals.de">Softwarefirma</a>. Denn wenn es auch Unmengen an Editoren f&uuml;r Linux gibt, in Sachen Komfort war die Auswahl recht d&uuml;nn (aber es hat sich einiges getan!).<span id="more-878"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-879" title="titelbild-webeditoren" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/05/titelbild-webeditoren.jpg" alt="titelbild-webeditoren" width="200" height="333" />Ich wei&szlig;, dass dieses Thema sehr von den Vorlieben jedes Einzelnen abh&auml;ngt. So gibt es geniale Programmierer, die f&uuml;r kein Geld der Welt auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Vim">vi(m)</a> oder <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Emacs">Emacs</a> verzichten w&uuml;rden. Aber es gibt auch eine gro&szlig;e Zahl an Entwicklern und Hobbyprogrammierern, die gern mit einer grafischen Oberfl&auml;che (IDE), arbeiten und so manches moderne Feature wie Syntaxhervorhebung, Autovervollst&auml;ndigung und Calltips nicht missen m&ouml;chten. Oft kommt es vor, dass ich an einem Tag &#8222;Querbeet&#8220; mit HTML, CSS, JavaScript und PHP zu tun habe. Jedesmal muss ich gedanklich auf die entsprechende Syntax &#8222;umschalten&#8220; und wei&szlig; dann, was ich an einem guten Editor habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber zur&uuml;ck zum Thema. Da ich in den letzten 2 Jahren verschiedene Editoren getestet habe, m&ouml;chte ich diese Erfahrungen gern weitergeben. Zu den getesteten Editoren geh&ouml;ren unter anderem <a href="http://projects.gnome.org/gedit/">Gedit</a>, <a href="http://www.geany.org/">Geany</a>, <a href="http://www.netbeans.org/index_de.html">Netbeans</a>, <a href="http://www.aptana.com/">Aptana</a>/<a href="http://www.eclipse.org/">Eclipse</a>, <a href="http://bluefish.openoffice.nl/">Bluefish</a>, <a href="http://quanta.kdewebdev.org">Quanta+</a> und <a href="http://www.activestate.com/komodo_edit/">Kommodo Edit</a>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Testvorgaben</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich wei&szlig;, manch einer macht einen Unterschied zwischen Editor und einer IDE. Hier fassen wir alles unter dem Begriff Editor zusammen! Die Tests werden unter Hardy und Jaunty erfolgen, mit den jeweils in den Paketen vorhandenen Versionen. Falls n&ouml;tig oder nicht in den Ubuntuquellen vorhanden, werde ich auch neuere Versionen separat installieren und testen.</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Features sehe ich als Grundvoraussetzung, an denen sich die Programme messen m&uuml;ssen:</p>
<ul>
<li>Syntaxhervorhebung</li>
<li>automatische Tagvervollst&auml;ndigung</li>
<li>schnelles und zuverl&auml;ssiges Suchen und Ersetzen</li>
<li>Call Tips und Autocomplete-Funktionen</li>
<p><img class="aligncenter" title="calltips" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/05/calltips.jpg" alt="calltips" width="487" height="215" /></p>
<li>Projektverwaltung</li>
<li>Snippet&#8209; oder eine Art Macroverwaltung</li>
<li>mehrere gleichzeitig offene Dokumente (Tabs)</li>
<li>einfache Vorschaufunktion (auch &uuml;ber Webserver)</li>
<li>Anzeige von einfachen Syntaxfehlern bzw. sollten zusammengeh&ouml;rende Elemente (z.B. Anfangs&#8209; und Endtag oder geschweifte Klammern in PHP) hervorgehoben werden.</li>
<li>Weiterhin sollte das Programm stabil laufen und schnell reagieren.</li>
</ul>
<p>Soviel dazu, im n&auml;chsten Teil werde ich mit GEdit beginnen, dieser ist ja der Standardeditor unter Gnome, kann so einiges und ist durch Plugins erweiterbar. An dieser Selle noch ein paar Tipps zu Tools, die ich unter Ubuntu nicht missen m&ouml;chte und bei der t&auml;glichen Arbeit hilfreich sind:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-884" title="tools" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/05/tools.jpg" alt="tools" width="500" height="307" /></p>
<ul>
<li>Mit GColor2 kann man schnell und einfach Farben testen, sowie Farben aus einem Bild picken und auf Wunsch speichern. GColor2 ist in den Ubuntupaketen enthalten</li>
<li>GRuler ist ein Screenlineal mit vielf&auml;ltigen Einstellm&ouml;glichkeiten und ein unentbehrlicher Helfer. Erh&auml;ltlich ist GRuler <a href="http://gnomecoder.wordpress.com/screenruler/">hier</a>.</li>
<li>Agave ist sehr n&uuml;tzlich, wenn man Farbkombinationen ben&ouml;tigt. Auch hier sind eine ganze Reihe von Einstellungen m&ouml;glich. Agave ist in den Paketquellen zu finden.</li>
<li>Ebenso hilfreich ist Screenie, damit habe ich das Bild zusammengestellt. Es erzeugt automatisch die Spiegelungen. Screenie ist ebenfalls in den Paketquellen (screenie-qt).</li>
</ul>
<p>Also, bis zum n&auml;chsten Mal. Anregungen und Tipps sind gern Willkommen!</p>
<h3>Navigation</h3>
<ul>
<li><em>Teil 1: Grundlegendes</em></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/890/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-2gedit/">Teil 2: Gedit</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/955/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-3-geany/">Teil 3: Geany</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/978/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-4-bluefish/">Teil 4: Bluefish</a></li>
<li><a href="http://www.ubuntu-center.de/1130/webeditoren-unter-ubuntulinux-teil-5-eclipse-aptana/">Teil 5: Eclipse/Aptana</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>c&#8217;t Sonderheft &#226;&#8364;žWebdesign&#226;&#8364;&#339; jetzt am Kiosk</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/704/ct-sonderheft-webdesign-jetzt-am-kiosk/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/704/ct-sonderheft-webdesign-jetzt-am-kiosk/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 23:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[c't]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderheft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die c&#8217;t hat ein Sonderheft zum Thema &#226;&#8364;žWebdesign&#226;&#8364;&#339; herausgebracht. Mit dabei ist eine DVD, die neben jeder Menge Software auch einige Video-Tutorials, unter anderem zu Joomla und Drupal enth&#228;lt. Die Schwerpunkte des Heftes:


Hosting
Content Management
Webgestaltung
Ajax
Flash und Silverlight
PHP und Co.
Recht

Wie ich finde, eine sch&#246;ne und interessante Lekt&#252;re &#226;&#8364;&#8220; genau richtig f&#252;r die langen Feiertage. Wer die Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die c&#8217;t hat ein Sonderheft zum Thema &acirc;&#8364;žWebdesign&acirc;&#8364;&oelig; herausgebracht. Mit dabei ist eine DVD, die neben jeder Menge Software auch einige Video-Tutorials, unter anderem zu Joomla und Drupal enth&auml;lt. Die Schwerpunkte des Heftes:<br />
<a href="http://www.heise.de/kiosk/special/ct/08/09/"><img src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/12/specialct.gif" alt="Cover der Ausgabe. Â© bei heise-Verlag" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-705" /></a></p>
<ul>
<li>Hosting</li>
<li>Content Management</li>
<li>Webgestaltung</li>
<li>Ajax</li>
<li>Flash und Silverlight</li>
<li>PHP und Co.</li>
<li>Recht</li>
</ul>
<p>Wie ich finde, eine sch&ouml;ne und interessante Lekt&uuml;re &acirc;&#8364;&ldquo; genau richtig f&uuml;r die langen Feiertage. Wer die Ausgabe nicht bei seinem Zeitungsh&auml;ndler bekommt, kann sich das Sonderheft zusenden lassen. Einfach mal <a href="http://www.heise.de/kiosk/special/ct/08/09/">hier</a> vorbeischauen. &Uuml;brigens, an dem Artikel ab Seite 66 &acirc;&#8364;žStilspaltereien&#160;&#8211; Mehrspaltige Layouts mit CSS&acirc;&#8364;&oelig; habe auch ich mitgearbeitet. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Viel Spa&szlig; beim lesen!</p>
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		<title>Ausblick auf CSS 3</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/131/ausblick-auf-css-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Es flie&#223;t noch viel Wasser den Rhein hinab, bis die neuen Attribute von CSS 3 problemlos eingesetzt werden k&#246;nnen. Aber ein Ausblick ist immerhin interessant und einige Browser unterst&#252;tzen schon jetzt die neuen Features. Allen voran der Firefox und Safari (bzw. alle Browser mit den Engines Gecko und Webkit).
Zu den neuen und am meisten gew&#252;nschten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es flie&szlig;t noch viel Wasser den Rhein hinab, bis die neuen Attribute von CSS 3 problemlos eingesetzt werden k&ouml;nnen. Aber ein Ausblick ist immerhin interessant und einige Browser unterst&uuml;tzen schon jetzt die neuen Features. Allen voran der Firefox und Safari (bzw. alle Browser mit den Engines Gecko und Webkit).<span id="more-131"></span></p>
<p>Zu den neuen und am meisten gew&uuml;nschten M&ouml;glichkeiten, die teilweise schon funktionieren, z&auml;hlen z.B.:</p>
<ul>
<li>abgerundete Ecken (border-radius bzw. auch border&#8209;[topleft][topright][bottomleft][bottomright]-radius)</li>
<li>Mehrspaltiges Layout ([-moz][-webkit]-column&#8209;[count][gap][rule]</li>
</ul>
<p>Auch Opera kann schon einiges und die Norweger werden bestimmt schnell nachziehen, so dass in den 3 gro&szlig;en Engines &#8211;&#160;neben Microsofts IE&#160;&#8211; diese Elemente doch recht schnell verf&uuml;gbar sein werden. Gespannt darf man auf den kommenden IE8 sein. Wenn der sich nicht endlich <strong>ohne Probleme</strong> an die bisherigen Standards h&auml;lt und die neuen Standards nicht wenigstens zu einem guten Teil unterst&uuml;tzt, verliert Microsoft garantiert noch mehr Marktanteile (was ich nicht bedauern w&uuml;rde  <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Hier noch einige interessante Links f&uuml;r die, die sich gerne ausf&uuml;hrlicher mit dem Thema CSS3 und zus&auml;tzliche Browserfunktionen auseinander setzen m&ouml;chten:</p>
<ol>
<li>Jonas Helwig hat in seinem au&szlig;ergew&ouml;hlich sch&ouml;n und originell gestaltetem Blog, mit dem ebenso originellen Namen <em>&#8222;Kulturbanause.de</em>&#8220; einige CSS-Elemente unter die Lupe genommen. [<a title="auf zum Kultubanausen ;-)" href="http://www.kulturbanause.de/">anschauen</a>]</li>
<li>Wer einen Blick auf die zus&auml;tzlichen F&auml;higkeiten des Firefox (Gecko) werfen m&ouml;chte, ist auf der Developerseite gut aufgehoben. [<a title="CSS-Referenz der Mozilla Extensions" href="http://developer.mozilla.org/en/docs/CSS_Reference:Mozilla_Extensions">anschauen</a>]</li>
<li>Was geht in Opera 9? Auch daf&uuml;r existiert eine sch&ouml;ne &Uuml;bersichtsseite. [<a title="Web Spezifikationen von Opera Version 9" href="http://www.opera.com/docs/specs/css/index.dml">anschauen</a>]</li>
<li>Apple bietet f&uuml;r den Safari (Webkit) eine CSS-Referenz als PDF an. Enthalten sind die unterst&uuml;tzten CSS-Elemente und auch die zus&auml;tzlichen Elemente, die man per <em>-webkit&#8209;&#8230;</em> anspricht! [<a title="Safari CSS Referenz als PDF" href="http://developer.apple.com/documentation/AppleApplications/Reference/SafariCSSRef/SafariCSSRef.pdf">jetzt downloaden</a>]</li>
</ol>
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		<item>
		<title>In eigener Sache: Sonderangebote zur EM</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/112/in-eigener-sache-sonderangebote-zur-em/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 21:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderangebot]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele PC-Anwender sind ja wahre Grafikk&#252;nstler. Wenn es dann aber darum geht, f&#252;r eine Webseite ein selbst angefertigtes Design in modernes und funktionierendes HTML umzusetzen, sind andere Kenntnisse gefragt. Daf&#252;r ist meine Firma ja da und wir haben nun ein spezielles Angebot in unser Portfolio aufgenommen: Design to HTML!
Und da gerade die Fu&#223;ball-EM l&#228;uft, setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele PC-Anwender sind ja wahre Grafikk&uuml;nstler. Wenn es dann aber darum geht, f&uuml;r eine Webseite ein selbst angefertigtes Design in modernes und funktionierendes HTML umzusetzen, sind andere Kenntnisse gefragt. Daf&uuml;r ist meine Firma ja da und wir haben nun ein spezielles Angebot in unser Portfolio aufgenommen: <strong>Design to HTML</strong>!</p>
<p>Und da gerade die Fu&szlig;ball-EM l&auml;uft, setzen wir noch eins drauf und geben f&uuml;r die Dauer der EM <strong>20&#160;% Rabatt</strong>! Und sollte Deutschland Meister werden, verl&auml;ngern wir dieses Angebot bis 30. August 2008. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Interesse? <a href="http://www.piske.de/portfolio/design-in-html-umsetzen.php">Hier erfahrt Ihr weitere Details</a>! Dieses Angebot gilt f&uuml;r Privatpersonen ebenso wie f&uuml;r Firmen, vor allem auch Agenturen mit dem Schwerpunkt Grafik.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Drei Tipps f&#252;r Webprogrammierer</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/93/drei-tipps-fur-webprogrammierer/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/93/drei-tipps-fur-webprogrammierer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 21:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Sicherheit
Das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik ver&#246;ffentlichte einen Leitfaden zur Sicherheit von Webanwendungen. Die Meldung fand ich bei heise.de, von deren Seite das PDF mit etwas &#252;ber 100 Seiten heruntergeladen werden kann. Nach einigen Seiten &#8222;b&#252;rokratischem Vorgeplenkel&#8220; geht es dann, mit vielen Beispielen gew&#252;rzt, fundiert und sehr ausf&#252;hrlich zur Sache und macht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>1. Sicherheit</h3>
<p class="blocksatz">Das Bundesamt f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik ver&ouml;ffentlichte einen Leitfaden zur Sicherheit von Webanwendungen. Die Meldung fand ich bei <a href="http://www.heise.de/security/artikel/90335/Kochbuch-fuer-Webanwendungssicherheit">heise.de</a>, von deren Seite das PDF mit etwas &uuml;ber 100 Seiten heruntergeladen werden kann.<span id="more-93"></span> Nach einigen Seiten &#8222;b&uuml;rokratischem Vorgeplenkel&#8220; geht es dann, mit vielen Beispielen gew&uuml;rzt, fundiert und sehr ausf&uuml;hrlich zur Sache und macht das Dokument zu einer Pflichtlekt&uuml;re f&uuml;r jeden, der Anwendungen f&uuml;rs Internet erstellt.</p>
<h3>2. PHP-Fundgrube</h3>
<p class="blocksatz">Jede Menge Codeschnipsel f&uuml;r PHP fand ich letzte Woche bei <a href="http://www.homepage-total.de/bausteine/php_bausteine1.php">Homepage-Total.de</a>. Eine sch&ouml;ne Quelle, wenn man mal wieder auf dem Schlauch steht oder &acirc;&#8364;žden Wald vor lauter B&auml;umen nicht sieht&acirc;&#8364;&oelig;. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Und hier noch der originelle Link der Seite:</p>
<pre>if (ahnung == 0) {
    read (Handbuch);
}
else {
    goto (<a href="http://www.homepage-total.de" target="_blank"><big>www.homepage-total.de</big></a>);
}</pre>
<h3>JavaScript DOM Ranges</h3>
<p class="blocksatz">Wer intensiv JavaScript einsetzt, ben&ouml;tigt irgendwann eine Funktion, um Text zu markieren. Wer sich schon einmal damit besch&auml;ftigt hat, kennt das Dilemma, was sich damit ergibt. Einen interessanten, englischsprachigen Artikel dazu fand ich bei <a href="http://www.wrox.com/WileyCDA/Section/id-292301.html">Wrox</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JavaScript: Erweiterte Formularpr&#252;fung f&#252;r Dateiupload</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/88/javascript-erweiterte-formularprufung-fur-dateiupload/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/88/javascript-erweiterte-formularprufung-fur-dateiupload/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 12:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliche Skripte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal stehe ich vor dem Problem, auf einer Webseite ein Uploadfeld f&#252;r Bilder zu integrieren. Eigentlich kein Problem, nur kann man f&#252;r das Dialogfeld nicht festlegen, welche Dateitypen erlaubt sind. Um wenigstens schon vor dem Senden des Formulars den Inhalt zu pr&#252;fen, habe ich ein kleines JavaScript geschrieben.
Erl&#228;uterung
Es sollen nur Bilder im Format *.jpg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal stehe ich vor dem Problem, auf einer Webseite ein Uploadfeld f&uuml;r Bilder zu integrieren. Eigentlich kein Problem, nur kann man f&uuml;r das Dialogfeld nicht festlegen, welche Dateitypen erlaubt sind. Um wenigstens schon vor dem Senden des Formulars den Inhalt zu pr&uuml;fen, habe ich ein kleines JavaScript geschrieben.<span id="more-88"></span></p>
<h3>Erl&auml;uterung</h3>
<p class="blocksatz">Es sollen nur Bilder im Format *.jpg, *.gif, *.png erlaubt werden. Zuerst pr&uuml;fe ich, ob &uuml;berhaupt etwas ausgew&auml;hlt wurde, wenn nicht, gibts den ersten Alert.</p>
<p class="blocksatz">Als n&auml;chstes zerlege ich mit <em>split()</em> den String in Teile, wobei der Punkt als Trenner angegeben wird. Das Ergebnis ist ein Array.<br />
Um sicher zu sein, dass nicht irgendwo im Pfad noch ein Punkt vorkommt, frage ich die Anzahl S&auml;tze im Array ab. Hier beginnt JavaScript aber mit 1 zu z&auml;hlen. Wenn ich jedoch auf das Array zugreife, ist das erste Array [0]. Deshalb w&auml;hle ich das richtige Array aus, indem ich von der Anzahl eines abziehe.</p>
<p class="blocksatz">Nun kann ich endlich pr&uuml;fen und gebe wieder eine Alertbox aus, falls es sich nicht um eines der drei Dateiformate handelt. Die if-Schleife ist ok bei drei Argumenten. Sollten es mehr sein, kann man ebenfalls ein Array anlegen und dann die Dateiendungen in einer Schleife pr&uuml;fen lassen.</p>
<p class="blocksatz">Wer m&ouml;chte, kann das Script gerne nutzen. Im Formular &#8211;&#160;am besten innerhalb des Submit-Buttons&#160;&#8211; muss dann noch das Script aufgerufen werden, ein Beispiel ist dabei.</p>
<pre>&lt;script type="text/javascript"&gt;
//&lt;![CDATA[
&lt;!--
function validateForm() {
var d=document.bilder;
var error="";
if (d.img1.value == 0) { alert ("Bitte w&#228;hlen Sie ein Bild aus!"); return false; }
var Bildname = d.img1.value;
var Bildarray = Bildname.split(".");
var Anzahl = Bildarray.length;
var Endung = Bildarray[Anzahl-1];
if (Endung != "jpg" &amp;&amp; Endung != "gif" &amp;&amp; Endung != "png") { alert ("Die Datei hat leider keines der erlaubten Formate!"); return false; }

return true;
}
 // --&gt;
 //]]&gt;
&lt;/script&gt;

// Beispiel f&#252;r den Submit-Button:
&lt;input type="submit" name="submit" value="Datei jetzt hochladen!"
 onclick="this.value='Bitte auf Best&#228;tigung warten!'; return validateForm();" /&gt;</pre>
<p class="blocksatz">Trotz allem sollte dann bei der Weiterverarbeitung, zum Beispiel mit PHP, nochmals eine Pr&uuml;fung vorgenommen werden, da einige Anwender JavaScript ausschalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WYMeditor Beta 4&#160;&#8211; Erster Test und Workshop</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/81/wymeditor-beta-4-erster-test-und-workshop/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/81/wymeditor-beta-4-erster-test-und-workshop/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 12:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineeditor]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[wymeditor]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Programmierer rund um Jean-Fran&#195;&#167;ois Hovinne waren sehr flei&#223;ig und legten dieser Tage den WYMeditor in der Version 0.4 Beta 2 vor. W&#228;hrend ich Anfang des Jahres &#252;ber die stabile Version 0.2 einen zweiteiligen Workshop ver&#246;ffentlichte, ist die komplette Struktur und das Handling des Editors seit Version 0.3 komplett ge&#228;ndert worden. Hier die wichtigsten &#196;nderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Programmierer rund um Jean-Fran&Atilde;&#167;ois Hovinne waren sehr flei&szlig;ig und legten dieser Tage den WYMeditor in der Version 0.4 Beta 2 vor. W&auml;hrend ich Anfang des Jahres &uuml;ber die stabile Version 0.2 einen zweiteiligen Workshop ver&ouml;ffentlichte, ist die komplette Struktur und das Handling des Editors seit Version 0.3 komplett ge&auml;ndert worden. Hier die wichtigsten &Auml;nderungen seit Version 0.3 kurz zusammengefasst: <span id="more-81"></span></p>
<ul>
<li>In einem Fenster k&ouml;nnen mehrere Instanzen des Editors aufgerufen werden</li>
<li>WYMeditor nutzt nun die JavaScript-Bibliothek &#8222;jQuery&#8220;</li>
<li>Funktioniert mit den Browsern MSIE 6.0+, Gecko-basierten Browsern (Firefox 1.5+, SeaMonkey) und nun auch mit Opera ab Version 9.0</li>
<li>WYMeditor ist von Haus aus mehrsprachig, darunter auch Deutsch</li>
<li>Plugin-Schnittstelle (mit tidy und hovertools sind zwei Beispiele dabei, eine einfache Beschreibung der Schnittstelle ist auch auf der Webseite abrufbar)</li>
</ul>
<h2>Installation</h2>
<p class="blocksatz">Die Installation ist sehr einfach. Gehe in den Ordner mit der Datei, die den Editor einbinden soll.</p>
<p class="blocksatz">In den Ordner entpacke den kompletten Inhalt des <a href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=148869">TAR-Archives</a> (Ordnerstruktur beibehalten!). Dann muss noch die <a href="http://jquery.com">jQuery Javascript library 1.1.3+</a> besorgt werden. Die Datei entpacke dann ins selbe Verzeichnis in einen Ordner namens <em>jQuery</em>. Falls Du andere Pfade benutzt, muss das entsprechend angepasst werden, behalte aber die Dateinamen bei, dann findet der Editor alle Dateien automatisch. Falls Du doch andere Namen vergeben musst, sind einige Variablen anzupassen. Genaueres steht in der <a href="http://trac.wymeditor.org/trac/wiki/0.3/Customization">Onlinedokumentation</a>.</p>
<p class="blocksatz">Jetzt k&ouml;nnen die einzelnen Komponenten in die gew&uuml;nschte Seite eingebunden werden. Im Head-Bereich f&uuml;ge folgende Zeilen ein:</p>
<pre>â€¹link rel="stylesheet" type="text/css" media="screen" href="wymeditor/skins/default/screen.css" /â€º
â€¹script type="text/javascript" src="jquery/jquery.js"â€ºâ€¹/scriptâ€º
â€¹!-- N&#228;chste Zeile nur, wenn die Oberfl&#228;che in dt. Sprache erscheinen soll --â€º
â€¹script type="text/javascript" src="wymeditor/lang/de.js"â€ºâ€¹/scriptâ€º
â€¹script type="text/javascript" src="wymeditor/jquery.wymeditor.js"â€ºâ€¹/scriptâ€º
â€¹script type="text/javascript"â€º

var $j = jQuery.noConflict();

$j(function() {
$j(".wymeditor").wymeditor();
});

â€¹/scriptâ€º</pre>
<p class="blocksatz">Es gibt eine Option, die deutsche Sprache in der Function <em>$j</em> zu aktivieren, da ich aber keine andere Sprache ben&ouml;tige, habe ich das gleich in der Datei <em>wymeditor/jquery.wymeditor.js</em> ge&auml;ndert. In Version 0.4 ist in Zeile 350 die Einstellung f&uuml;r die Option <em>&#8222;lang&#8220;</em>. Hier ersetze das <em>&#8222;en&#8220;</em> durch <em>&#8222;de&#8220;</em>.</p>
<p class="blocksatz">Um nun den Editor einzublenden, muss noch das entsprechende Editorfeld (die textarea) angepasst werden und der Submit-Button. Und so sollte es aussehen:</p>
<pre>â€¹textarea class="wymeditor" name="text"â€º â€¹/textareaâ€º
â€¹input type="submit" class="wymupdate" /â€º</pre>
<blockquote><p>Wichtig! WYMeditor hat mit der vorliegenden Version noch Probleme mit Framesets. Wenn Du also Dein CMS mit Frames aufgebaut hast, kann es sein, dass der WYMeditor nicht funktioniert!</p></blockquote>
<h2>CSS-Klassen integrieren</h2>
<p class="blocksatz">Die Integration eigener Klassen ist auf den ersten Blick etwas komplizierter als noch in Version 0.2, hat man sich aber einmal mit der Syntax angefreundet, geht es doch recht flott von der Hand und bietet neue M&ouml;glichkeiten. Die Anleitung auf der Webseite <a href="http://trac.wymeditor.org/trac">wymeditor.org</a> ist leider etwas d&uuml;rftig, darum hier eine (hoffentlich) leichter verst&auml;ndliche Erkl&auml;rung. Zuerst der angepasste Quellcode:</p>
<pre>â€¹script type="text/javascript"â€º

var $j = jQuery.noConflict();

$j(function() {
$j(".wymeditor").wymeditor({

classesItems: [
{'name': 'blocksatz', 'title': 'P: Blocksatz', 'expr': 'p, blockquote'},
{'name': 'zentriert', 'title': 'P: Zentriert', 'expr': 'p'},
{'name': 'hinweis',   'title': 'P: Hinweis', 'expr': 'p[@class!="blocksatz"]'}
],

editorStyles: [
{'name': '.blocksatz', 'css': 'background: #ffd url(bg-blocksatz.jpg) repeat;'},
{'name': '.zentriert', 'css': 'background: #ffd url(bg-zentriert.jpg) repeat;'},
{'name': '.hinweis',   'css': 'background: #ffa; border: 1px solid #800;'}
],

dialogStyles: [
{'name': '.blocksatz', 'css': 'text-align: justify;'},
{'name': '.zentriert', 'css': 'text-align: center;'},
{'name': '.hinweis',   'css': 'background: #ffa; border: 1px solid #800;'}
]

});
});
â€¹/scriptâ€º</pre>
<p class="blocksatz">Ich habe drei Klassen integriert. Diese sollen Abs&auml;tze als <em>blocksatz</em>, <em>zentriert</em> und als wichtigen <em>Hinweis</em> ausgeben. Im Beispiel habe ich die Vorgabe gesetzt, dass die Klasse <em>hinweis</em> nicht auf Abs&auml;tze angewendet wird, welche schon als <em>blocksatz</em> formatiert wurden.</p>
<p class="blocksatz">Im Beispiel sind die Anweisungen in 3 Teile untergliedert. Die Klassen selbst definiere im Abschnitt <em>classesItems</em>. Die Anweisung notiere im Format:</p>
<blockquote class="zentriert"><p><strong>name:</strong> <em>Name der Klasse</em>, <strong>title:</strong> <em>Angezeigter Name</em>, <strong>expr:</strong> <em>betroffner Tag</em></p></blockquote>
<p class="blocksatz">Soll nun wie vorgegeben eine Klasse sich nicht mit einer anderen &uuml;berschneiden d&uuml;rfen, so kann diese in eckigen Klammern angegeben werden (siehe Klasse <em>hinweis</em>).<br />
Mehrere Klassen werden mit Kommas voneinander getrennt (siehe Klasse <em>blocksatz</em>).<br />
Diese 4 Zeilen w&uuml;rden schon reichen, wir wollen es aber etwas komfortabler, auf einen Blick soll sichtbar sein, welcher Absatz mit welcher Klasse formatiert wurde. Also f&uuml;gen wir den Abschnitt <em>editorStyles</em> hinzu. Die Syntax lautet hier:</p>
<blockquote class="zentriert"><p><strong>name:</strong> <em>Name der Klasse</em>, <strong>css:</strong> <em>CSS-Anweisung</em></p></blockquote>
<p class="blocksatz"><strong>Tipp:</strong> Um bei all den Farben und Rahmen nicht durcheinander zu kommen, habe ich  ein Hintergrundbild erstellt, so sehe ich sofort, welche Klasse zugewiesen wurde. Das Bild muss im Ordner <em>wymeditor/iframe/default</em> gespeichert bzw. sollte der Pfad relativ zu diesem angelegt werden! So sieht es bei mir aus:</p>
<p class="zentriert"><img src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2007/07/wymeditor-4.jpg" alt="Wymeditor 4 mit Hintergrundbildern" /></p>
<p class="blocksatz">Einziger Nachteil bei Einsatz eines Hintergrundbildes: Der Containername links oben wird nicht mehr eingeblendet.<br />
Auch an die Vorschau wurde gedacht und so k&ouml;nnen mittels <em>dialogStyles</em> die Styles der Vorschau vordefiniert werden, eine praktische Sache! Die Syntax ist dieselbe wie bei <em>editorStyles</em>.</p>
<p class="blocksatz">Es ist doch nicht so schwer, wie es auf den ersten Blick aussieht, oder? Beachten muss man vor allem die richtige Reihenfolge der Klammern und das Setzen von Kommas und Semikolons. Hat man einen Fehler, zeigt die Seite nur eine einfache Textarea an.</p>
<h2>Text einf&uuml;gen</h2>
<p class="blocksatz">Um nun den zu bearbeitenden Text in den Editor zu laden, gibt es auch eine Option. Da aber oft CMS auf Basis von PHP und MySQL eingesetzt werden, reicht es, innerhalb von <strong>&acirc;&#8364;&sup1;textarea&acirc;&#8364;&ordm;&acirc;&#8364;&sup1;/textarea &acirc;&#8364;&ordm;</strong> den Text ausgeben zu lassen. Beispiel:</p>
<pre>â€¹textarea class="wymeditor" name="text"â€º
<span style="color: red;">â€¹? echo $daten[meintext] ?â€º</span>
â€¹/textareaâ€º
â€¹input type="submit" class="wymupdate" /â€º</pre>
<p class="blocksatz">Vielleicht hilft Euch diese kurze Einf&uuml;hrung, sich mit dem Editor vertraut zu machen und sich tiefer mit den Funktionen zu besch&auml;ftigen. Ich konnte hier nur einen winzigen Teil der Funktionen besprechen und muss den Rest auch noch erforschen.</p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p class="blocksatz">Nat&uuml;rlich ist der Editor um ein vielfaches m&auml;chtiger als Version 0.2. Aber jetzt ist es auch wesentlich komplizierter und fehleranf&auml;lliger, einen Editor mit umfangreichen Optionen auszustatten. Jetzt muss wieder jeder f&uuml;r sich selbst entscheiden, ob man sich in das System einarbeitet, weiterhin die alte Version benutzt oder sich nach Aternativen umsieht.<br />
Wer schon mit der JavaScript-Bibliothek <em>jQuery</em> arbeitet, ist da nat&uuml;rlich klar im Vorteil.</p>
<p class="blocksatz">Wer (wie ich) nur ein kleines CMS einsetzt, keine Operaunterst&uuml;tzung ben&ouml;tigt und wem ein einziges Editorfeld pro Seite gen&uuml;gt, dem kann ich nach wie vor den Editor in der Version 0.2 w&auml;rmstens empfehlen. Hier ist die Anpassung wesentlich einfacher, das System hat man in kurzer Zeit im Griff. Siehe dazu auch meinen Workshop zum <a href="http://www.ubuntu-center.de/75/tutorial-wymeditor-022/">WYMeditor</a>.</p>
<p class="blocksatz">Zu hoffen bleibt, dass die Dokumentation generell &uuml;berarbeitet und besser strukturiert, sowie eine ausf&uuml;hrliche Doku zu den Funktionen integriert wird. Sch&ouml;n w&auml;ren verschiedene, gut dokumentierte (und vor allem gut strukturierte!) Demos, bei denen  unterschiedliche Szenarien vorgestellt werden. Denn ich gebe es zu, zuerst schaut man in den Code vor lauter runden, eckigen und geschweiften Klammern wie die &acirc;&#8364;žSau ins Uhrwerk&acirc;&#8364;&oelig; <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Gespannt darf man auf die ersten Plugins sein, vielleicht erm&ouml;glicht diese Schnittstelle ja, den Editor zur Nummer 1 zu machen?<br />
Wie ich im Forum lesen konnte, scheint man &uuml;ber eine Implementierung in WordPress nachzudenken. Sch&ouml;n w&auml;re es ja und w&uuml;rde WYMeditor sehr gut stehen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial WYMeditor 0.2.2&#160;&#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/76/tutorial-wymeditor-022-teil-2/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/76/tutorial-wymeditor-022-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 May 2007 15:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineeditor]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[wymeditor]]></category>

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		<description><![CDATA[Im 2. Teil des Tutorials werde ich zeigen, wie der WYMeditor in eine PHP-Umgebung integriert wird und wir erstellen eine komfortablere Bildauswahl. Grundkenntnisse in PHP werden dabei vorausgesetzt. Falls Du damit noch nicht zurechtkommst, bei Claudia bekommst du sehr sch&#246;n die ersten Schritte erkl&#228;rt.
WYMeditor in PHP-Umgebung integrieren
Schau dir bitte noch einmal den Quelltext der editor.htm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="blocksatz">Im 2. Teil des Tutorials werde ich zeigen, wie der WYMeditor in eine PHP-Umgebung integriert wird und wir erstellen eine komfortablere Bildauswahl. Grundkenntnisse in PHP werden dabei vorausgesetzt. Falls Du damit noch nicht zurechtkommst, bei <a href="http://www.schattenbaum.net/php/anfang.php">Claudia</a> bekommst du sehr sch&ouml;n die ersten Schritte erkl&auml;rt.<span id="more-76"></span></p>
<h3>WYMeditor in PHP-Umgebung integrieren</h3>
<p class="blocksatz">Schau dir bitte noch einmal den Quelltext der <em>editor.htm</em> an. Ab Zeile 155 der Originaldatei beginnt der Beispieltext mit <span class="inline-pre">&#8249;h1&gt;WYMeditor&lt;/h1&#8250;</span>. Den Text haben wir ja in Teil 1 beim testen im Editor gesehen.</p>
<p class="blocksatz">Dieser endet in Zeile 168 mit einem abschlie&szlig;enden <span class="inline-pre">&#8249;/p&#8250;</span>. Den Text brauchen wir nicht und k&ouml;nnen ihn l&ouml;schen. Daf&uuml;r gibst du sp&auml;ter in PHP an dieser Stelle den zu bearbeitenden Text aus! Angenommen, dein Text liegt in der Variablen <span class="inline-pre">$content</span>, notierst du an dieser Stelle eben:</p>
<pre>&lt;?php
echo $content;
?&gt;</pre>
<p class="blocksatz">Das ist alles. Falls Du mit der Datei experimentierst, &auml;ndere die Endung von <span class="inline-pre">.htm</span> in <span class="inline-pre">.php</span>!</p>
<p class="blocksatz">Nun hast du 2 M&ouml;glichkeiten. Entweder du erweiterst <em>editor.htm</em> um ein Formular oder du baust alles notwendige in dein System ein. Hast du ein eigenes System, sollte es dir nicht schwerfallen, deine Datei entsprechend anzupassen. Hier die notwendigen Schritte (die Zeilennummern beziehen sich auf die originale <em>editor.htm</em> !):</p>
<p class="blocksatz">Im <span class="inline-pre">head</span>-Bereich werden das Stylesheet und 4 JavaScripte geladen (Zeilen 25&#8211;29).  Kopiere diese und f&uuml;ge Sie in den <span class="inline-pre">head</span>-Bereich deiner Datei ein. Erweitere deinen <span class="inline-pre">body</span>-Tag mit den Angaben im <span class="inline-pre">body</span> des Editors. So sollte es aussehen:</p>
<pre>&lt;link rel="stylesheet" type="text/css" href="skins/editor-skin.css" /&gt;
&lt;script type="text/javascript" src="browser.js"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type="text/javascript" src="util.js"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type="text/javascript" src="config.js"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type="text/javascript" src="wym.js"&gt;&lt;/script&gt;
&lt;/head&gt;

   &lt;body id="main_body" class="editor" onload="init();"
onfocusout="bCleanPaste=false;displayPasteCleanup(true)"&gt;</pre>
<p class="blocksatz">Die Zeilen 33&#8211;153 f&uuml;gst du nun in deine Datei ein. Meine Empfehlung: kopiere diese Zeilen in eine leere Datei und binde diese mittels <span class="inline-pre">include();</span> ein. So bleibt dein Quelltext sch&ouml;n &uuml;bersichtlich. Vergiss nicht die letzten Zeilen einzuf&uuml;gen:</p>
<pre>&lt;/div&gt;
&lt;!-- the editor --&gt;
&lt;iframe id="iframe_editor" src="iframe.htm"&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/div&gt;</pre>
<p class="blocksatz">Damit es auch in deinem System funktioniert, erweitere den Submit-Button um folgenden Eintrag: <span class="inline-pre">onclick=&#8220;getCleanHTML()&#8220;</span>. So sollte es ungef&auml;hr aussehen:</p>
<pre>   &lt;input type="submit" name="submitbt"
value="Eintragen" onclick="getCleanHTML()" /&gt;</pre>
<p class="blocksatz">Beim Absenden des Formulares enth&auml;lt die Variable <span class="inline-pre">$_POST[&#8216;txthtml&#8216;]</span> deinen Text! Das wars.<br />
<strong>Tipp: </strong>Wenn du einen neuen Beitrag schreibst, hast Du ja noch keinen Text. F&uuml;ge dann an der betreffenden Stelle einen Dummy ein, wie z.B. <span class="inline-pre">&#8249;p&gt;Hier Text einf&uuml;gen&lt;/p&#8250;</span>. Der Firefox reagiert sonst auf keine Eingabe!</p>
<h3>Eine komfortablere Bildauswahl</h3>
<p class="blocksatz">Um den Rahmen dieses Tutorials nicht zu sprengen, gehe ich davon aus, dass die Bilddateien schon auf dem Server in einem bestimmten Verzeichnis liegen. Wir &auml;ndern jetzt die vorhandene Dialogbox um ein Auswahlfeld, in dem alle vorhandenen Bilder mittels PHP eingetragen werden.</p>
<p class="blocksatz"><strong>Vorbereitungen:</strong><br />
Zuerst erstelle eine Kopie der Datei <em>image.htm</em> im Ordner <em>dialogs</em>. Die Kopie benenne in <em>bildwahl.php</em> um.<br />
&Ouml;ffne im Hauptverzeichnis die Datei <em>config.js</em>. In Zeile 27 steht folgende Anweisung:</p>
<pre>"image":    "image.htm",   //add or modify an image</pre>
<p class="blocksatz">Ersetze <span class="inline-pre">&#8222;image.htm&#8220;</span> durch <span class="inline-pre">&#8222;bildwahl.php&#8220;</span> und &ouml;ffne diese Datei in deinem Editor. Suche dort nach folgenden Zeilen (in der Originaldatei die Zeilen 37&#8211;39):</p>
<pre>   &lt;p&gt;
     &lt;label&gt;URL&lt;/label&gt;&lt;input type="text" id="image_src"
value="" size="40" onchange="preview()" /&gt;
   &lt;/p&gt;</pre>
<p class="links">Ersetze diese Zeilen mit folgendem Code:</p>
<pre>&lt;p&gt;
&lt;label&gt;URL&lt;/label&gt;
&lt;select id="image_src" size="1" onchange="preview()"&gt;
&lt;option value=""&gt;Bitte w&#228;hlen Sie...&lt;/option&gt;
&lt;?php
$root = $_SERVER["DOCUMENT_ROOT"];
<span class="rot">$bildordner = "/html/bilder";</span>
$ordnerpfad = $root.$bildordner;
<span class="rot">$bildadresse = "http://deine-domain.de/bilder";</span>
$handle = opendir($ordnerpfad);
while ($datei = readdir ($handle)) {
    echo $datei;
if($datei != "." &amp;&amp; $datei != "..") {
if(is_dir($ordnerpfad."/".$datei)) {
    echo "/".$datei."&lt;br/&gt;";
} else {
echo "&lt;option value='".$bildadresse."/".$datei."'&gt;";
echo $datei."&lt;/option&gt;";
}
}
}
closedir($handle);
?&gt;
 &lt;/select&gt;
 &lt;/p&gt;</pre>
<p class="blocksatz">Damit das Script auch bei dir funktioniert, musst du die beiden rot hervorgehobenen Variablen entsprechend anpassen. In <span class="inline-pre">$bildordner</span> trage den Pfad ab deinem ftp-Hauptverzeichnis ein. Welcher Pfad das ist? Wenn ich mich per ftp einlogge, muss ich zuerst den Websiteordner &#8222;html&#8220; &ouml;ffnen und dann den Bildordner &#8222;Bilder&#8220;, ergibt <span class="inline-pre">&#8222;/html/bilder&#8220;</span>. Alles klar?</p>
<p class="blocksatz">Die 2. Variable, <span class="inline-pre">$bildadresse</span>, enth&auml;lt die URL zu deinem Bildordner. Das sollte einfach herauszufinden sein, oder?<br />
Wenn du alles richtig gemacht hast, werden alle Bilder aus deinem Bildordner in der  Auswahlliste angezeigt. Ich denke, damit kann man einfacher arbeiten als mit der Standard-Bildauswahl.</p>
<p class="blocksatz"><del>Das war der 2. Teil, im n&auml;chsten Teil zeige ich dir, wie du mit Tabellen und <acronym title="Vorlagen">Templates</acronym> arbeiten kannst. Feedbacks, Pingbacks und Trackbacks sind nat&uuml;rlich immer Willkommen. Bis zum n&auml;chsten Mal! <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </del></p>
<p class="blocksatz"><ins>Das war der 2. Teil. Wie ich diese Woche erfahren habe, soll die Version 0.3 des WYMeditors vielleicht noch diesen Monat erscheinen. Sie bringt viel Neues und vereinfacht die Integration erheblich. Das Tutorial f&uuml;hre ich dann mit dieser Version weiter. Ich bitte also um ein wenig Geduld!</ins></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial WYMeditor 0.2.2&#160;&#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/75/tutorial-wymeditor-022/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/75/tutorial-wymeditor-022/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2007 23:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineeditor]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[wymeditor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie versprochen, m&#246;chte ich den WYMeditor etwas eingehender beleuchten und zeigen, wie man diesen Onlineeditor leicht in eigene PHP/MySQL-Projekte integriert. Heute stelle ich WYM erst einmal vor und zeige, wie du ihn an eigene Bed&#252;rfnisse anpassen kannst.
Der nachfolgende Screenshot zeigt den Editor im originalen Zustand. Wenn du dir den Editor hier heruntergeladen hast, kannst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="blocksatz">Wie versprochen, m&ouml;chte ich den WYMeditor etwas eingehender beleuchten und zeigen, wie man diesen Onlineeditor leicht in eigene PHP/MySQL-Projekte integriert. Heute stelle ich WYM erst einmal vor und zeige, wie du ihn an eigene Bed&uuml;rfnisse anpassen kannst.<span id="more-75"></span></p>
<p class="blocksatz">Der nachfolgende Screenshot zeigt den Editor im originalen Zustand. Wenn du dir den Editor <a href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=148869">hier</a> heruntergeladen hast, kannst du das gleich mit der <em>editor.htm</em> testen. Nicht wundern, wenn im IE ein paar Buttons mehr erscheinen, die Tabellenleiste funktioniert nur dort (die Tabellenbearbeitung ist in Firefox anders und sogar komfortabler gel&ouml;st).</p>
<p class="zentriert"><img src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2007/02/wym-screenshot1.gif" alt="Der WYMeditor im Original" /></p>
<p class="links"><strong>Zeichenerkl&auml;rung:</strong></p>
<ol>
<li>die wichtigsten Textformate, Listen, Undo/Redo-Funktion, Link&#8209;, Bild&#8209; und Tabellenassistent</li>
<li>Assistent zum Einf&uuml;gen von Text aus Word, Quellcode-Ansicht und Vorschau</li>
<li>Die wichtigsten Blockformate</li>
<li>Hier kannst du eigene Klassen definieren. Die Formatierung, die dem aktuellen Absatz zugewiesen wurde, ist ganz praktisch hellblau hervorgehoben. Unter Specials kannst du komplette Vorlagen, z.B. h&auml;ufig verwendete HTML-Konstrukte abrufen.</li>
<li>eine der Besonderheiten von WYM: man sieht sofort, welches Absatzformat zugewiesen wurde.</li>
</ol>
<p class="blocksatz">Probiere doch einmal die Funktionen aus. Die Arbeit mit WYM ist nicht viel anders als in herk&ouml;mmlichen Editoren. Der Vorteil bei WYM: alle Befehle kannst du nach belieben anpassen! Das machen wir im n&auml;chsten Schritt. &Ouml;ffne bitte die Datei <em>editor.htm</em> in deinem HTML-Editor, Notepad tuts nat&uuml;rlich auch. Es w&auml;re sch&ouml;n, wenn dein Programm Zeilennummern anzeigt, das macht die weitere Vorgehensweise einfacher.</p>
<h3>Blockelemente anpassen</h3>
<p class="blocksatz">Der Quellcode ist gut dokumentiert, interessant wird es f&uuml;r heute ab Zeile 96 (<span class="inline-pre">&#8249;div id=&#8220;panels&#8220;&#8250;</span>). Ab hier kannst du <a title="Eine &#220;bersicht aller Blockelemente bei SelfHTML" href="http://de.selfhtml.org/html/referenz/elemente.htm#block_elemente">Blockelemente</a> und Klassen Deinen W&uuml;nschen entsprechend anpassen. Schauen wir uns zuerst die Syntax der Container etwas genauer an:</p>
<pre>&lt;a id="m_paragraph" href="#" onclick="setContainer('P');
getCleanHTML();return false;"&gt;Paragraph&lt;/a&gt;</pre>
<p class="blocksatz">Im onClick-Ereignis werden 2 Funktionen aufgerufen. <span class="inline-pre">setContainer</span> enth&auml;lt das gew&uuml;nschte Blockelement, mit <span class="inline-pre">getCleanHTML</span> werden die &Auml;nderungen im Quelltext eingetragen.<br />
Jeder Link erh&auml;lt eine ID. Achte darauf, dass keine ID doppelt vergeben wird! Dann noch dem Link einen Namen geben und fertig. Pass doch erst einmal die Container an Deine W&uuml;nsche an, &uuml;bersetze vielleicht die Linktexte, so bekommst du schnell ein Gef&uuml;hl f&uuml;r die Arbeit mit diesen speziellen Links.</p>
<p class="blocksatz">So sieht das Ergebnis z.B. bei mir aus:</p>
<pre>  &lt;div id="m_containers"&gt;
  &lt;h2&gt;Blockelemente&lt;/h2&gt;
  &lt;a id="m_paragraph" href="#" onclick="setContainer('P');
getCleanHTML();return false;"&gt;Paragraph (Absatz)&lt;/a&gt;

  &lt;a id="m_h3" href="#" onclick="setContainer('H3');
getCleanHTML();return false;"&gt;&#220;berschrift h3&lt;/a&gt;

  &lt;a id="m_h4" href="#" onclick="setContainer('H4');
getCleanHTML();return false;"&gt;&#220;berschrift h4&lt;/a&gt;

  &lt;a id="m_pre" href="#" onclick="setContainer('PRE');
getCleanHTML();return false;"&gt;Unformatiert (pre)&lt;/a&gt;

  &lt;a id="m_blockquote" href="#" onclick="setContainer
('BLOCKQUOTE');getCleanHTML();return false;"&gt;Zitat&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;</pre>
<h3>Klassen einf&uuml;gen</h3>
<p class="blocksatz">Mit den Klassen wird es ein wenig komplizierter. Aber schauen wir uns den Aufbau erst einmal am Beispiel der Klasse <span class="inline-pre">date</span> an (Zeile 120):</p>
<pre>  &lt;a href="#" name="date" onclick="
setClass('date','P,DIV','*');
getCleanHTML();return false;"&gt;date&lt;/a&gt;</pre>
<p class="blocksatz">Entscheidend ist die Javascriptfunktion <span class="inline-pre">setClass()</span>. Dieser Funktion m&uuml;ssen 3 Parameter mitgegeben werden.<br />
<strong>Parameter 1</strong> ist der Name der Klasse, die du in Deinem Stylesheet notiert hast.<br />
<strong>Parameter 2</strong> gibt an, in welchen Elementen die Klasse erlaubt ist. Mit &#8218;*&#8216; kann die Klasse &uuml;berall eingesetzt werden.<br />
In <strong>Parameter 3</strong> werden die Klassen notiert, mit denen Konflikte auftreten k&ouml;nnen. Mit einem Stern gibst du an, dass die Klasse mit keiner anderen kombiniert werden darf.<br />
Optional gibt es noch einen <strong>4. Parameter</strong>. Mit diesem kannst du explizit festlegen, dass die Klasse mit den angegeben Klassen kombiniert werden kann. Im Editor wird der Parameter z.B. bei <span class="inline-pre">side block</span> genutzt.</p>
<p class="zentriert"><strong>Willst du mehrere Klassen angeben, trenne diese mit einem Komma!</strong></p>
<p class="blocksatz"><strong>Probieren wir es aus:</strong><br />
Der 2. Absatz im Editor ist mit einem grauen Rahmen hervorgehoben. Setze den Cursor in diesen Absatz und du siehst, dass die Klasse <span class="inline-pre">side block</span> hervorgehoben wird. Diese ist also schon zugewiesen. Was macht diese Klasse? Teste es doch einmal mit der Vorschau &acirc;&#8364;&brvbar;</p>
<p class="blocksatz">Aha, der Absatz wird in einem separaten Block rechts dargestellt. Schlie&szlig;e die Vorschau, klicke in den Absatz und w&auml;hle die Klasse <span class="inline-pre">date</span>. Nichts passiert? Dann funktioniert es auch richtig, denn dem armen <span class="inline-pre">date</span> ist es verboten, mit einer weiteren Klasse zusammenzuarbeiten. Probiere jetzt die Klasse <span class="inline-pre">important</span>. Das funktioniert, zu sehen an der Hervorhebung der beiden Klassen. Wenn du nun noch einmal die Vorschau aufrufst, siehst du, dass der Block rechts einen doppelten Rahmen hat. Den hat er aus der Klasse <span class="inline-pre">important</span> &uuml;bernommen.</p>
<p class="blocksatz">Klingt ein wenig kompliziert? Macht doch nichts. Erstelle dir im Stylesheet soviele Klassen wie du brauchst, dann ben&ouml;tigst du auch den 3. und 4. Parameter nicht. Notiere aber den 3. Parameter mit einem <span class="inline-pre">&#8218;*&#8216;</span>. Und wenn du die Klasse wechseln willst, klicke zuerst auf <em>Remove Classes</em>.</p>
<p class="blocksatz">Definieren wir noch ein paar eigene Klassen. Ich notiere immer in meinen Stylesheets 4 Klassen f&uuml;r die Absatzformatierung <em>linksb&uuml;ndig, rechtsb&uuml;ndig, zentriert und blocksatz</em> und 2 Klassen f&uuml;r Bilder, einmal links und einmal rechts ausgerichtet. Bei diesen notiere ich noch einen Abstand zum Text von 10 Pixel. So sieht das in meinem Stylesheet aus:</p>
<pre>.links 	{ text-align: left; }
.rechts { text-align: right; }
.blocksatz { text-align: justify; }
.zentriert { text-align: center; }
.bildlinks { float: left; margin-right: 10px; }
.bildrechts { float: right; margin-left: 10px; }</pre>
<p class="blocksatz">Die wollen wir nun in WYM einbauen. Und so sieht das dann aus:</p>
<pre>  &lt;a href="#" name="links"
onclick="setClass('links','P','');
getCleanHTML();return false;"&gt;Linksb&#252;ndig&lt;/a&gt;

  &lt;a href="#" name="zentriert"
onclick="setClass('zentriert','P','');
getCleanHTML();return false;"&gt;Zentriert&lt;/a&gt;

  &lt;a href="#" name="rechts"
onclick="setClass('rechts','P','');
getCleanHTML();return false;"&gt;Rechtsb&#252;ndig&lt;/a&gt;

  &lt;a href="#" name="blocksatz"
onclick="setClass('blocksatz','P','');
getCleanHTML();return false;"&gt;Blocksatz&lt;/a&gt;

  &lt;h3&gt;Bilder&lt;/h3&gt;
  &lt;a href="#" name="bildlinks"
onclick="setClass('bildlinks','IMG','');
getCleanHTML();return false;"&gt;Bild links vom Text&lt;/a&gt;

  &lt;a href="#" name="bildrechts"
onclick="setClass('bildrechts','IMG','');
getCleanHTML();return false;"&gt;Bild rechts vom Text&lt;/a&gt;</pre>
<p><img class="bildrechts" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2007/02/wym-screenshot2.gif" alt="So sieht die Formatierungsleiste bei mir aus" /></p>
<p class="blocksatz">Ist doch nicht schwer, oder? Achte darauf, den Linknamen (<span class="inline-pre">name=&#8220;&#8220;</span>) entsprechend anzupassen. Die Bildformate habe ich durch die h3&#8209;&Uuml;berschrift vom Rest getrennt. Auf dem Bild siehst du meine (eingedeutschte) Formatierungsleiste.</p>
<h3>Tipps:</h3>
<p class="blocksatz">Die Vorschau von WYM hat mehrere Stylesheets, die du oben mit <strong>switch skin</strong> nacheinander aufrufen kannst. Da sind deine Styleanweisungen wahrscheinlich nicht dabei. Mache doch folgendes. Lege dir ein Stylesheet mit deinen speziellen Formatanweisungen an. &Ouml;ffne im Ordner <em>dialogs</em> die Datei <em>preview.htm</em>. Verlinke hier im head-Breich dein Style und ab sofort werden in den einzelnen Skins deine Anweisungen sichtbar.</p>
<p class="blocksatz">Hast du Textbausteine, die du h&auml;ufig ben&ouml;tigst? Dann schau dir die Zeile 129, im Container &acirc;&#8364;žSpecial&acirc;&#8364;&oelig; mal genauer an. Mit dem Link &acirc;&#8364;žInsert WYMeditors description&acirc;&#8364;&oelig; werden 2 Zeilen Text inklusive HTML-Code eingef&uuml;gt.<br />
Diese &acirc;&#8364;žCodeschnipsel&acirc;&#8364;&oelig; kannst Du in die Datei <em>config.js</em> aus dem Hauptverzeichnis eintragen. Wie die Schleife <span class="inline-pre">var custom_values= </span> (ganz unten ab Zeile 46) bindest du deine Textbausteine ein. Zum Beispiel so:</p>
<pre>var mein_Text1=
{
  "test":  "Hier kommt der Text rein. Der kann auch
  sehr lang sein. Wichtig ist die Maskierung
  der \"Anf&#252;hrungszeichen\" mit einem
  vorangestellten Backslash!"
}</pre>
<p class="blocksatz"><strong>Beachte die Schreibweise!</strong> Zuerst die Variable festlegen, dann in Anf&uuml;hrungszeichen dem &acirc;&#8364;žSchnipsel&acirc;&#8364;&oelig; einen Namen geben und zum Schluss, ebenfalls in Anf&uuml;hrungszeichen, den eigentlichen Text. Nat&uuml;rlich darfst Du auch die geschweiften Klammern nicht vergessen! Hier noch die Einbindung in den Editor:</p>
<pre>  &lt;a href="#" title="Testeintrag"
onclick="insertAtCursor(mein_Text1['test']);
getCleanHTML();return false;"&gt;
  Ich bin der Linktext&lt;/a&gt;</pre>
<p class="blocksatz">Soviel f&uuml;r heute. Ihr d&uuml;rft den Text gerne verlinken, eine Weiterverwendung ohne mein Einverst&auml;ndnis ist jedoch nicht erlaubt.<br />
Wenn Interesse besteht, werde ich im n&auml;chsten Teil beschreiben, wie man den Editor in ein PHP/MySQL-Projekt einbindet und sich eine Menge Arbeit spart, falls neue Versionen herauskommen. Auch f&uuml;r eine komfortablere Bildauswahl habe ich eine L&ouml;sung, die ich vorstellen kann. Also hinterlasst doch bitte einen kurzen Kommentar, wenn ich weitermachen soll, ok?</p>
<p class="zentriert"><strong>Vielen Dank an das WYMeditor-Team f&uuml;r diesen tollen Editor! <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
]]></content:encoded>
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