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	<title>Ubuntu-Center &#187; Virtualisierung &amp; Emulatoren</title>
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	<description>Plattform für den Einstieg und die Arbeit mit Ubuntu/Linux</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Jan 2011 12:58:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Friedliche Koexistenz zwischen Ubuntu und Windows</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 14:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtualisierung & Emulatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VirtualBox]]></category>
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		<category><![CDATA[Windowsprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Erfahrungsbericht
Im letzten Blogbeitrag stellte Bordi uns in einem Video vor, wie man Ubuntu unter Windows installieren kann. Das ist eine praktische Sache, so kann jeder User ohne Probleme Ubuntu testen und schauen, wie die Hardware funktioniert. Dabei steht ihm weiterhin die vertraute Windowsumgebung zur Verf&#252;gung. Ich selbst mache es genau umgedreht. Ich arbeite mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Ein Erfahrungsbericht</h3>
<p style="text-align: justify;">Im letzten Blogbeitrag stellte Bordi uns in einem Video vor, wie man <a href="http://www.ubuntu-center.de/670/installation-von-ubuntu-unter-xp-mit-dem-wubi-installer/">Ubuntu unter Windows installieren</a> kann. Das ist eine praktische Sache, so kann jeder User ohne Probleme Ubuntu testen und schauen, wie die Hardware funktioniert. Dabei steht ihm weiterhin die vertraute Windowsumgebung zur Verf&uuml;gung. Ich selbst mache es genau umgedreht. Ich arbeite mit XP? unter Ubuntu.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt User, die bewusst nur auf OpenSource-Software setzen. Deren Beweggr&uuml;nde sind verschieden:? Vom &uuml;berzeugten Windowshasser bis zum stolzen FOSS-Anh&auml;nger ist alles dabei. Nun, das ist jedem seine Sache, <strong>diese Freiheit</strong> haben wir ja! Ich sehe es eher praktisch: Soweit es geht kommt Ubuntu und OS zum Einsatz, wo es noch hakt, wird auf XP und entsprechende Programme zur&uuml;ckgegriffen. Nur ist es sehr unpraktisch, jedes Mal den PC neu zu booten und das andere System zu starten. Hier kommt eine Virtuelle Maschine ins Spiel. Ausgehend von einem laufendem Ubuntu (Hardy) m&ouml;chte ich Euch heute zeigen, wie ich mit Virtual Box, zwei Monitoren, einem ausreichend starken Rechner f&uuml;r 300 Euro (AMD X2 5000, 2GB RAM, nVidia geForce 8600 GT) und ein paar Tricks ein f&uuml;r mich geniales Arbeitsumfeld geschaffen habe.<span id="more-677"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Was sind Virtual Box, VM, und &Acirc;&raquo;virtuelle Maschinen&Acirc;&laquo;?</h3>
<p style="text-align: justify;">Virtual Box ist eine Software, mit der auf einem laufendem System &acirc;&#8364;&ldquo; in meinem Falle Ubuntu &acirc;&#8364;&ldquo; einem anderen Betriebssystem ein eigenst&auml;ndiger Rechner mit Festplatte, Speicher, Prozessor und allem was dazu geh&ouml;rt, &Acirc;&raquo;vorget&auml;uscht&Acirc;&laquo; wird <strong>[Bild 1]</strong>.  Es l&auml;sst sich so gut wie jedes Betriebssystem innerhalb dieser &Acirc;&raquo;virtuellen Maschine&Acirc;&laquo; [kurz &Acirc;&raquo;VM&Acirc;&laquo;] installieren, auch Windows. Auf die Installation und Einrichtung eines weiteren Betriebssystems gehe ich hier nicht gro&szlig; ein, dazu findet man im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/VirtualBox">Wiki von ubuntuusers.de</a> eine ausf&uuml;hrliche Beschreibung. Nur zum Verst&auml;ndnis:? Hat man eine neue VM erstellt, legt man z.B. die WindowsXP-CD ein und installiert dieses System ganz normal, so wie man es kennt. Und das Sch&ouml;ne: Hat alles geklappt, kann ich nun unter Ubuntu WindowsXP wie ein normales Programm starten.</p>
<p style="text-align: justify;">Und man kann zus&auml;tzliche Features verwenden. So gibt es eine sogenannte &Acirc;&raquo;Gasterweiterung&Acirc;&laquo;. Mit dieser wird unter anderem der Mauszeiger gesteuert. Ich kann diesen also frei zwischen den beiden Systemen bewegen/nutzen. Dann gibt es noch ein paar Tastenk&uuml;rzel, von denen man sich eines unbedingt merken sollte: <strong>rechte STRG + F</strong>. Damit wechselt man zwischen dem Fenster&#8209; und Vollbildmodus. Im Letzteren merkt man &uuml;berhaupt nicht, dass &Acirc;&raquo;unten drunter&Acirc;&laquo; noch Ubuntu l&auml;uft.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Tipps, Tricks und Vorteile</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8544;.</strong> L&auml;uft die VM im Fenstermodus, w&auml;hle ich im Men&uuml; <em>&Acirc;&raquo;Maschine&Acirc;&laquo;</em> den Punkt <em>&Acirc;&raquo;Gr&ouml;&szlig;e des Gastes automatisch anpassen&Acirc;&laquo;.</em> Jetzt kann ich das Fenster mit XP? beliebig vergr&ouml;&szlig;ern/verkleinern &acirc;&#8364;&ldquo; XP passt sich automatisch an. Sogar das Hintergrundbild wird mit skaliert <strong>[Bild 2]</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8545;.</strong> Wie unter VMWare l&auml;sst sich mit Virtual Box eine VM automatisch &acirc;&#8364;&ldquo; ohne Umweg &uuml;ber VirtualBox &acirc;&#8364;&ldquo; starten. Meine VM hei&szlig;t &acirc;&#8364;žWinXP&acirc;&#8364;&oelig;, also lautet das Kommando auf der Konsole oder in einem benutzerdefinierten Starter:</p>
<pre>  VBoxManage startvm WinXP</pre>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8546;.</strong> Virtual Box kann gemeinsame Ordner anlegen/verwalten. Die Handhabung ist etwas umst&auml;ndlich, ich habe eine bessere L&ouml;sung: Da ich sowieso Samba installiert habe, gab ich dort meinen Home-Ordner unter dem Namen  <em>&Acirc;&raquo;turicondata&Acirc;&laquo;</em> frei. Unter WinXP klickte ich mit der rechten Maustaste auf <em>&Acirc;&raquo;Eigene Dateien&Acirc;&laquo; </em>und w&auml;hlte <em>&Acirc;&raquo;Eigenschaften&Acirc;&laquo;</em>. Unter Ziel gab ich dann</p>
<pre>  \\Kappa-desktop\turicondata</pre>
<p style="text-align: justify;">ein. <em>&Acirc;&raquo;Kappa-Desktop&Acirc;&laquo;</em> ist der Rechnername. Wer den nicht kennt, erf&auml;hrt ihn &uuml;ber die Konsole mit dem Befehl</p>
<pre>  uname -n</pre>
<p style="text-align: justify;">Ab sofort stehen mir meine Daten unter Ubuntu und WinXP zur Verf&uuml;gung <strong>[Bild 3]</strong>. Weitere Ordner, die ich &uuml;ber Samba freigab, kann ich &uuml;ber die Netzwerkumgebung einbinden.</p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8547;.</strong> So richtig Spa&szlig; macht die Arbeit erst mit 2 Monitoren. Auf dem einen habe ich Ubuntu und auf dem anderen WinXP. F&uuml;r die User unter Euch, die nichts gegen &Acirc;&raquo;Eyecatcher&Acirc;&laquo; haben, hier noch ein Tipp. Mein aktuelles Wallpaper, gefunden bei der <a href="http://webagentur-meerbusch.de/component/option,com_jdownloads/Itemid,75/task,viewcategory/catid,11/">Webagentur Meerbusch</a>, ist f&uuml;r ein 3-Monitor-System gedacht und Freeware bzw. &Acirc;&raquo;Donationware&Acirc;&laquo; und ich finde, es passt besser zu Ubuntu als zu Vista &acirc;&#8364;&brvbar;  <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dieses habe ich mir jeweils f&uuml;r Ubuntu und WinXP angepasst. Aber seht selbst <strong>[Bilder 4 und 5]</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8548;.</strong> Einer der ganz gro&szlig;en Vorteile bei diesem Mix von Betriebssystemen ist wohl die gewonnene Sicherheit und Freiheit. Alles rund ums Office und Internet erledige ich &acirc;&#8364;&ldquo; ohne etwas zu vermissen &acirc;&#8364;&ldquo; mit Ubuntu. F&uuml;r meine Arbeit als Webdesigner ben&ouml;tige ich einige Programme aus der Windowswelt, z.B. diverse Flashtools, meinen Webeditor &Acirc;&raquo;WeBuilder 2008&Acirc;&laquo; (f&uuml;r den ich leider noch kein gleichwertiges Programm gefunden habe), Grafikprogramme und einige selbst programmierte Tools, die ich ja auch gern weiterhin nutzen m&ouml;chte. Dann habe ich unter XP den IE7, Firefox, Googles &Acirc;&raquo;Chrome&Acirc;&laquo; und den Safari-Webbrowser f&uuml;r Testzwecke laufen;  unter Ubuntu den IE6 (mit Wine), Firefox, Epiphany, Konqueror und Opera.</p>
<p>Mit XP gehe ich nur ins Web, wenn es nicht anders geht (z.B. um Programme zu registrieren). Deshalb er&uuml;brigt sich f&uuml;r mich auch ein Virenscanner. Nachdem ich alle Programme installiert hatte, legte ich mit VirtualBox einen Sicherheitspunkt an, zu dem ich jederzeit zur&uuml;ckkehren kann. Also bin ich nun auch gegen einen Windowscrash gefeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> F&uuml;r mich ist diese Konstellation das Beste, was ich je am PC hatte. Ich surfe sicher, erledige viele Aufgaben mit Ubuntu und wo es nicht anders geht, starte ich eben XP. Mit meinem Produktivsystem bleibe ich auch vorerst bei Hardy, ich hatte damit noch keine Probleme. Denn wie hei&szlig;t es so sch&ouml;n? &acirc;&#8364;žNever change a running system!&acirc;&#8364;&oelig;  .daumenhoch:</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>VMware&#160;&#8211; Virtuelle Maschine schneller starten</title>
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		<comments>http://www.ubuntu-center.de/48/vmware-virtuelle-maschine-schneller-starten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 08:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtualisierung & Emulatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele User, die auf Programme wie Photoshop, Dreamweaver oder spezielle Software angewiesen sind, nutzen Ubuntu  und in einer virtuellen Maschine WindowsXP. Dabei hat man 2 Bootvorg&#228;nge &#8222;zu ertragen&#8220; und das ist, wenn regelm&#228;&#223;ig mit der VM gearbeitet wird, doch ein wenig l&#228;stig. Einen leistungsstarken PC vorausgesetzt, kann man sich mit folgendem Tipp viel Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele User, die auf Programme wie Photoshop, Dreamweaver oder spezielle Software angewiesen sind, nutzen Ubuntu  und in einer virtuellen Maschine WindowsXP. Dabei hat man 2 Bootvorg&auml;nge &#8222;zu ertragen&#8220; und das ist, wenn regelm&auml;&szlig;ig mit der VM gearbeitet wird, doch ein wenig l&auml;stig. Einen leistungsstarken PC vorausgesetzt, kann man sich mit folgendem Tipp viel Zeit und Nerven sparen:<span id="more-48"></span></p>
<p>Starte VMware und w&auml;hle die gew&uuml;nschte virtuelle Maschine (nachfolgend mit VM abgek&uuml;rzt). Nun geh in die Einstellungen zu dieser VM.  Dort hast Du nun die M&ouml;glichkeit, diese VM beim Systemstart zu laden. Nachfolgende Grafik zeigt die Schritte:</p>
<p><img src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/02/vmware-direkt-starten.jpg" alt="Einstellungen, um die Virtuelle Maschine beim Systemstart zu laden" /></p>
<p>Beim n&auml;chsten Systemstart wird ganz normal Ubuntu geladen und Du kannst damit arbeiten, z.B. E-Mails abrufen oder auf ubuntu-center.de nach Neuigkeiten schauen. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mittlerweile wurde im Hintergrund die VM gestartet und falls der Sound aktiviert ist, h&ouml;rst Du den Startsound von Windows. Es ist aber noch kein Icon bzw. ein Eintrag in der Fensterliste zu sehen! Lege Dir einen Starter f&uuml;r die VM <a href="http://www.ubuntu-center.de/28/vmware-virtuelle-maschine-direkt-starten/">wie in diesem Tipp beschrieben</a> an und klicke darauf. Es dauert keine 2 Sekunden und Dir steht sofort WinXP zur Verf&uuml;gung.</p>
<p><strong>weitere Tipps:</strong></p>
<ul>
<li>ich habe dieses System auf einem neuen Laptop der unteren Preisklasse ausprobiert (2GB RAM, DualCore-Prozessor), habe der VM 800MB Speicher zugewiesen und es funktioniert wunderbar.</li>
<li>Wer immer dieselben Programme unter Windows nutzt, kann ja diese per Autostart in Windows schon laden lassen, das spart nochmals Zeit.</li>
</ul>
<p><strong>Frage an Euch:</strong> Wer nutzt VirtualBox, Parallels oder eine andere Virtualisierung? Ich w&uuml;rde mich &uuml;ber einen kurzen Kommentar freuen, wenn Ihr den Tipp auch mit diesen L&ouml;sungen umsetzen konntet! Vielen Dank im voraus!</p>
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		<title>Totgesagte leben l&#228;nger: Amigaspiele unter Linux</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 11:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtualisierung & Emulatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Amiga]]></category>
		<category><![CDATA[Emulatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie]]></category>
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		<description><![CDATA[Man mag es kaum glauben, dass der Konkurs von Commodore (im April 1994) schon so lange her ist. Das war auch mein Ende der Amigazeit. Aber noch heute zocke ich gerne das ein oder andere Spiel, wie z.B. Shadow of the Beast, Menace, Pang, Lemmings, oder auch Defender of the crown und unvergessen: Turrican! (in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag es kaum glauben, dass der Konkurs von Commodore (im April 1994) schon so lange her ist. Das war auch mein Ende der Amigazeit. Aber noch heute zocke ich gerne das ein oder andere Spiel, wie z.B. Shadow of the Beast, Menace, Pang, Lemmings, oder auch Defender of the crown und unvergessen: Turrican! (in Anlehnung an dieses Spiel &#8222;erfand&#8220; ich vor 10 Jahren meinen Nicknamen.)</p>
<p>Aber ich habe keinen Amiga mehr, sondern nutze unter Linux den Emulator <strong>UAE</strong>! <span id="more-29"></span>Dieser Amigaemulator ist in den Ubuntupaketen enthalten und l&auml;sst sich ganz einfach mittels:</p>
<p><code>sudo apt-get install uae</code></p>
<p>installieren. Soweit kein Problem. Das verzwickte ist, dass man zum einen die Amiga ROMs ben&ouml;tigt, die aber noch unter Copyright stehen. Nun, man kann z.B. f&uuml;r ca.&#160;20,- Euro bei <a href="http://www.amigaforever.com/shop/?product=plus" target="_blank">Amigaforever  </a>diese (inklusive vieler Spiele) erstehen oder, falls man legaler Besitzer originaler ROMs ist, kann man Mr. Google fragen, was er zu &#8222;Amiga Roms&#8220; sagt. *r&auml;usper*<br />
Und dann stellen die Spiele selbst eine kleine H&uuml;rde dar. Die Originaldisketten k&ouml;nnen von PC-Laufwerken nicht gelesen werden, diese m&uuml;ssen vorher in sogenannte *.adf&#160;&#8211; Dateien umgewandelt werden. Bevor man sich aber diese Arbeit antut &#8211;&#160;zumal das nur mit einem echten Amiga geht&#160;&#8211; kann man schauen, ob man die gew&uuml;nschten Spiele nicht im Internet findet. <a href="http://www.server2-amiga-island.de/html/amiga-games_a.html" target="_blank">Amiga Island</a> hat viele zum kostenlosen Download im Angebot. Und wer das Original noch zu Hause hat, kann bedenkenlos die Spiele dort herunterladen. Wobei viele Titel von den Herstellern mittlerweile freigegeben wurden. Nachfolgend noch ein paar Screenshots und wer jetzt vielleicht Feuer gefangen hat&#160;&#8211; nur zu: aber nicht mit mir schimpfen, wenn die ganze Nacht verloren geht. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
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		<title>VMware&#160;&#8211; Virtuelle Maschine direkt starten</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/28/vmware-virtuelle-maschine-direkt-starten/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtualisierung & Emulatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Die Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtualisierung ist in aller Munde. Eine bew&#228;hrte L&#246;sung stellt VMware bereit. Nutzt man nun ein Virtuelles System h&#228;ufig, nervt es ein wenig, dass man erst VMware starten und noch 2&#160;&#8211; 3 Klicks t&#228;tigen muss, bis man endlich die Maschine gestartet hat. Einfacher geht es mit den Startoptionen von VMware. Man kann sich mit nachfolgender Anweisung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Virtualisierung ist in aller Munde. Eine bew&auml;hrte L&ouml;sung stellt VMware bereit. Nutzt man nun ein Virtuelles System h&auml;ufig, nervt es ein wenig, dass man erst VMware starten und noch 2&#160;&#8211; 3 Klicks t&auml;tigen muss, bis man endlich die Maschine gestartet hat. Einfacher geht es mit den Startoptionen von VMware. Man kann sich mit nachfolgender Anweisung im Men&uuml; einen neuen Starter anlegen und spart so ein wenig Zeit und ein paar &#8222;Mausmeter&#8220;:</p>
<p><code>vmware -lmxq "/Pfad zum Verzeichnis/gew&#252;nschte VM.vmx"<strong><br />
<font color="#0000ff"> Beispiel:</font></strong><br />
vmware -lmxq "/home/turicon/Virtual Machines/Hardy-Heron-Alpha.vmx"</code><br />
Und hier noch die Liste der verf&uuml;gbaren Optionen:</p>
<pre>OPTIONEN sind:
-v                Zeigt Programmversion an
-L                Zeigt eine Liste der registrierten stock IDs
-x                sofort starten, wenn die VM ge&#246;ffnet ist
-X                Dasselbe wie -x, jedoch im FullScreen-Modus
-q                Schlie&#223;t die VM nach dem herunterfahren
-s NAME=VALUE     Setzt Variable NAME auf den Wert VALUE
-m                Automatischer Start im Quick Switch Modus</pre>
<pre>Remote connection:
-l                Verbindet automatisch mit local host
-h hostname       Host
-P port           Port des host
-u username       Benutzername
-w password       Passwort f&#252;r remote connections</pre>
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