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	<title>Ubuntu-Center &#187; Softwareperlen</title>
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	<description>Plattform für den Einstieg und die Arbeit mit Ubuntu/Linux</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Jan 2011 12:58:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>GCstar&#160;&#8211; Ein Stern am Datenbankhimmel</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 14:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Softwaretipp]]></category>

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		<description><![CDATA[So, der Urlaub ist nun auch schon wieder Geschichte, der Alltag hat mich wieder &#226;&#8364;&#8220; Zeit, auch hier im Blog aktiver zu werden. Nachdem ich aus dem Urlaub fast 3000 Bilder und rund 5GB an Videomaterial mitbrachte, sprengte diese Masse den k&#252;mmerlichen Rest auf der Festplatte. Also eine neue eingebaut und gleich die l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, der Urlaub ist nun auch schon wieder Geschichte, der Alltag hat mich wieder &acirc;&#8364;&ldquo; Zeit, auch hier im Blog aktiver zu werden. Nachdem ich aus dem Urlaub fast 3000 Bilder und rund 5GB an Videomaterial mitbrachte, sprengte diese Masse den k&uuml;mmerlichen Rest auf der Festplatte. Also eine neue eingebaut und gleich die l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Umstellung von Hardy (32bit) auf Jaunty Jackalope (64bit-Version) vollzogen. Das verlief auch alles ohne nennenswerte Probleme. Au<a href="http://www.gcstar.org"><img class="alignright size-full wp-image-1005" title="gcstar-logo" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/gcstar-logo.png" alt="gcstar-logo" width="113" height="99" /></a>f alle F&auml;lle gestaltet sich die Arbeit nun noch komfortabler und schneller.</p>
<p>Aber ich m&ouml;chte Euch heute eine Software vorstellen, die mich schlichtweg &acirc;&#8364;žvom Hocker riss&acirc;&#8364;&oelig;. Die Rede ist von der Sammlerbibliothek (neudeutsch: Personal Collections Manager) <a href="http://www.gcstar.org">GCstar</a>! Das Programm hat eine sehr gef&auml;llige, moderne Oberfl&auml;che und bringt fertige Datenbanken f&uuml;r folgende Sammlungen von Haus aus mit:<span id="more-1004"></span><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/gcstar1.jpg"><img class="alignright" title="gcstar1" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/gcstar1_thumb.jpg" alt="gcstar1" width="335" height="370" /></a></p>
<ul>
<li>Filme</li>
<li>Musik</li>
<li>B&uuml;cher</li>
<li>Computerspiele</li>
<li>Brettspiele</li>
<li>Comichefte</li>
<li>Fernsehserien</li>
<li>Numismatik (M&uuml;nzsammlung)</li>
<li>Weine</li>
</ul>
<p>Dar&uuml;ber hinaus lassen sich eigene Sammlungen anlegen oder auch importieren. Momentan existieren folgende Importfilter:</p>
<ul>
<li>Alexandria</li>
<li>Ant Movie Catalog (.amc)</li>
<li>DVDProfiler (.xml)</li>
<li>Ordner</li>
<li>GCfilms (.gcf)</li>
<li>MyMovies (.xml)</li>
<li>Tellico (.tc)</li>
</ul>
<p>Um alle Funktionen ausf&uuml;hrlich zu beschreiben w&uuml;rde diesen Beitrag sprengen. Das Programm ist jedoch einfach und &uuml;bersichtlich aufgebaut. Deshalb hier eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die wichtigsten Funktionen und eine Beschreibung der Installation und ersten Schritte.</p>
<h3>Funktionen:</h3>
<p class="hinweisbox"><strong>Alternative:</strong><br />
Wer es lieber ganz einfach nach dem KISS-Prinzip (Keep it small and simple ? Gestalte es klein und einfach) m&ouml;chte, der kann sich ja mal die ebenfalls neu erschienene DVD-Datenbank von <a href="http://www.hyperblog.de/hoergen.php/2009/06/07/dokko_pause_dvd_datenbank">hoergen.org</a> anschauen. Diese ben&ouml;tigt einen Webserver und MySQL und ist ganz einfach aufgebaut. Den Download gibt es <a href="http://www.dokko.de/">hier</a>.</p>
<ul>
<li>F&uuml;r die Sammlungen lassen sich Internetdatenbanken angeben, von denen die Datenfelder gr&ouml;&szlig;tenteils automatisch geladen werden, inklusive Bilder! Das Einf&uuml;gen eines neuen Datensatzes ist also denkbar einfach und schnell. Ich habe f&uuml;r Videos und B&uuml;cher z.B. Amazon genutzt.</li>
<li>Die Datenfelder selbst sind sehr komfortabel aufgebaut, so merkt sich das Programm z.B. die verschiedenen Genres und stellt diese in einer Liste zur Auswahl bereit.</li>
<li>&#8222;Mehrfachauswahlen&#8220;, z.B. f&uuml;r den Punkt Darsteller sind m&ouml;glich.</li>
<li>Stylisch genial gel&ouml;ste Pr&auml;sentation von Filmen, B&uuml;chern usw. in einem virtuellen Regal. Verschiedene Skins stehen zur Verf&uuml;gung und k&ouml;nnen farblich angepasst werden.</li>
<li>Alternative Ansichten sind auch dabei, z.B. als einfache Liste. Dabei kann man selbst die anzuzeigenden Felder bestimmen.</li>
<li>Wer diverse Felder nicht braucht, kann diese ausblenden.</li>
<li>Bei den Filmen kann eine Datei verlinkt werden. Wer also Filme auf dem PC hat, kann diese direkt von dort aufrufen, ich habe dort auf vorhandene Trailer verlinkt.</li>
<li>Diverse Filter und Suchm&ouml;glichkeiten sind ebenfalls vorhanden.</li>
<li>Es kann eine separate Liste gef&uuml;hrt werden mit Menschen, an die man etwas verliehen hat. Das ist auch sehr &uuml;bersichtlich und es ist m&ouml;glich, eine Mahnungsmail zu senden!</li>
<li>Verschiedene Exportfilter erlauben die Ausgabe z.B. in XML, CSV, SQL oder auch HTML. Hierf&uuml;r existieren gef&auml;llige Templates.</li>
<li>Eigene Datenbanken k&ouml;nnen ganz einfach selbst zusammengestellt werden.</li>
<li>und vieles mehr&#8230;</li>
</ul>
<h3>Installation und erste Schritte</h3>
<p>GCstar ist zwar in den Paketquellen enthalten, ich habe mich aber f&uuml;r die neueste Version 1.4.3 von der Seite <a href="http://www.getdeb.net/app/GCstar">getdeb.net</a> entschieden. Ich &uuml;berlasse Euch die Entscheidung, denkt aber daran, dass Fremdpakete Euer System gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Die Installation des .deb-Paketes ist denkbar einfach per Doppelklick durchgef&uuml;hrt. Den Anwendungsstarter findet man dann in der Rubrik &#8222;B&uuml;ro&#8220;.</p>
<p>Nach dem Start wird man gefragt, was f&uuml;r eine Sammlung man anlegen m&ouml;chte. Ich gehe mal von einer Filmsammlung aus. Das Programm legt nun die Datenbank und einen Ordner f&uuml;r die DVD-Cover  im pers&ouml;nlichen Verzeichnis und dort im Ordner &#8222;Dokumente&#8220; an. Wer das anpassen m&ouml;chte, kann das &uuml;ber die Einstellungen tun.</p>
<p><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/gcstar2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1027" title="gcstar2_thumb" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/07/gcstar2_thumb.jpg" alt="gcstar2_thumb" width="350" height="280" /></a>Zeit, den ersten Film einzutragen. Klickt nun auf &#8222;Hinzuf&uuml;gen&#8220; (in der Symbolleiste ganz links) und gebt in der neuen Maske ganz oben den Namen des Films ein. Danach  &#8222;Internetsuche&#8220; anklicken. Aus der Datenbankliste w&auml;hlt amazon (de). Es dauert einen kurzen Moment und das Programm pr&auml;sentiert nun eine Liste mit m&ouml;glichen Treffern. Da es ja verschiedene Versionen gibt, VHS, DVD, Blue Ray, Sonderkollektionen oder auch Spezial Editions, muss man schauen, welche der Treffer der Richtige ist. Das erledigt man mit der Vorschau. Klickt darauf und vergleicht die Angaben. Meist reicht ein Blick auf das Bild und man findet den richtigen Datensatz.</p>
<p>Klickt danach auf OK und w&auml;hlt dann die gew&uuml;nschten Felder aus, die &uuml;bernommen werden sollen bzw. sagt dem Programm, dass es alle nehmen soll. Leider enth&auml;lt der Filter amazon(de) nicht alle Felder, daf&uuml;r aber das korrekte Coverbild. Die restlichen Daten hole ich mir dann von <a href="http://www.imdb.de">imdb.de</a> und &uuml;bernehme diese per Kopieren&#160;&#38;&#160;Einf&uuml;gen.</p>
<p>Sobald alle Daten eingetragen sind, sollte man Speichern. <strong>Bei mir st&uuml;rzte das Programm ab, sobald ich auf das Cover geklickt habe!</strong> Abhilfe fand ich dann im Blog <a href="http://oshelpdesk.org/?p=1269">oshelpdesk.org</a> . Kopiert Euch nach der dortigen Anleitung die Perldatei in den richtigen Ordner, beachtet aber zwei Sachen:</p>
<ol>
<li>Sichert die originale Datei.</li>
<li>Der Name der neuen Datei muss dieselbe Gro&szlig;-/Kleinschreibung enthalten wie das Original!</li>
</ol>
<p>Danach lief das Programm einwandfrei und &uuml;ber einen Rechtsklick auf das Cover stehen nun diverse Anzeige/Bearbeitungsm&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie ich in der Einleitung schon schrieb, von GCstar bin ich schlichtweg begeistert. Mit der M&ouml;glichkeit, eigene Datenbanken anzulegen &#8211;&#160;an notwendigen Feldern vermisse ich nichts&#160;&#8211; ist das Programm die ultimative Datenbank f&uuml;r den privaten Bereich schlechthin. Das einzige, was mir fehlt, ist eine Verlinkung bei den B&uuml;chern auf E-Books auf der Platte. Das werde ich aber den Programmierern mal noch vorschlagen. Denn es ist leider nicht m&ouml;glich, in den vorhandenen Datenbanken weitere Felder hinzuzuf&uuml;gen (Bei eigenen Sammlungen ist das jederzeit m&ouml;glich).</p>
<p>Hut ab vor den Leuten, die dieses erstklassige Tool entwickelt haben!  :daumenanim:</p>
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		<title>Es geht weiter mit interessanten Links</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 00:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty Jackalope]]></category>
		<category><![CDATA[XMind]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 4 Monate habe ich keinen Beitrag mehr in diesem Blog geschrieben. Das lag nicht am verlorenen Interesse, ich hatte die letzten Monate einige gr&#246;&#223;ere und kleinere Auftr&#228;ge zu bew&#228;ltigen, was als Ein-Mann-Unternehmen oft nicht sehr einfach ist. Aber ich will mich nicht beschweren, es k&#246;nnte ja bei der aktuellen Lage auch anders herum sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 4 Monate habe ich keinen Beitrag mehr in diesem Blog geschrieben. Das lag nicht am verlorenen Interesse, ich hatte die letzten Monate einige gr&ouml;&szlig;ere und kleinere Auftr&auml;ge zu bew&auml;ltigen, was als Ein-Mann-Unternehmen oft nicht sehr einfach ist. Aber ich will mich nicht beschweren, es k&ouml;nnte ja bei der aktuellen Lage auch anders herum sein *Holz klopf*&#8230;</p>
<p>Aber ich bin dann auch froh, wenn ich Abends den PC einfach ausschalten kann. Leider musste ich mich dazu entschlie&szlig;en, meine T&auml;tigkeit im Ikhaya-Team bei <a href="http://ubuntuusers.de">ubuntuusers.de</a> niederzulegen. Ich wollte nicht als einfacher Mitl&auml;ufer in dieser gro&szlig;artigen Community gelistet sein. Das w&auml;re gegen&uuml;ber den anderen Mitstreitern nicht fair. Aber ich habe ja noch dieses Blog und werde nun hoffentlich ab und zu im Planeten auftauchen. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-726"></span></p>
<p>Aber eine gute Nachricht kann ich vermelden. Das ganze Arbeitspensum konnte ich reibungslos <strong>und ohne das kleinste Problem</strong> unter Ubuntu Hardy erledigen, die Maschine l&auml;uft mit dieser Installation nun schon 11 Monate. Deshalb an dieser Stelle wieder einmal ein herzliches Dankesch&ouml;n an die Macher und die dahinter stehende Community!</p>
<p>Es ist in den vergangenen Monaten auch viel bei Ubuntu/Linux/OpenSource passiert, einiges m&ouml;chte ich hier zusammenfassend erw&auml;hnen, was besondere Beachtung verdient:</p>
<p><a href="http://christoph-langner.de/de/2009/03/ein-kleines-projekt-tuxsuchtde/">Christoph Langner</a>, vielen von ubuntuusers.de her unter dem Nick &#8222;chrissss&#8220; bekannt, hat Google gez&auml;hmt, speziell was die Suche nach Linuxthemen betrifft. Daf&uuml;r nutzt er die angepasste Suche von Google und pr&auml;sentiert die Ergebnisse auf <a href="http://tuxsucht.de">tuxsucht.de</a>. In den Index hat er nur deutschsprachige Foren rund um GNU/Linux, Blogs mit starkem Bezug zu Linux und auch eine Reihe von Shops aufgenommen, die sich auf Soft&#8209; und Hardware f&uuml;r Linux-Systeme spezialisiert haben.<br />
<strong>Mein Fazit:</strong> Danke Christoph, das war wieder mal eine geniale Idee von Dir!  .daumenhoch:</p>
<p><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/04/xmind.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-727" title="xmind" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/04/xmind.png" alt="" width="228" height="207" /></a>F&uuml;r einen Kunden musste ich das Navigationsmen&uuml; ansprechend dokumentieren. Was liegt n&auml;her, als daf&uuml;r ein Mindmapping-Programm zu nehmen? Gl&uuml;cklicherweise bin ich dabei auf <a href="http://www.xmind.net/">XMind</a> gesto&szlig;en, mit diesem Tool geht das flott und angenehm einfach von der Hand. Es ist zwar eine kleine Registrierung vor dem Download notwendig, aber ansonsten steht es jedem als OSS zur Verf&uuml;gung. Aber auch eine kostenpflichtige Pro-Version ist im Angebot (49&#160;$ pro Jahr). Angenehm aufgefallen ist mir die Oberfl&auml;che, die auf dem Eclipse-Framework aufbaut, die Bedienung ist intuitiv und sehr leicht, auch das problemlose Drucken und exportieren als Grafik sollte man erw&auml;hnen.<br />
<strong>Mein Fazit:</strong> Nicht umsonst hat das Programm den Eclipse Community Award 2008 gewonnen!</p>
<p><strong>Jaunty Jackalope</strong> ist in aller Munde, der Release steht vor der T&uuml;r. Mein Freund Bordi hat mich schon ausreichend informiert, er ist ja ein flei&szlig;iger Alpha&#8209; und Betatester. Es gibt viel Neues und auch die Erwartungen sind recht hoch. Zu hoch? Wir werden sehen. Ich berichte demn&auml;chst mal, was Bordi am neuen Release so aufgefallen ist. Bis dahin sag ich erst einmal Tsch&uuml;&szlig; und Gute Nacht!</p>
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		<title>Update! Schreiben lernen mit 10-Fingersystem</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 10:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtrainer]]></category>

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		<description><![CDATA[Update! Das Programm liegt nun in der Version 2.0.3 vor und bringt zahlreiche Neuerungen mit. Unter anderem kann nun der Ziffernblock trainiert werden, die Lektionen wurden vollst&#228;ndig &#252;berarbeitet und vieles mehr. Aber das Besondere: nun k&#246;nnen auch alternative Tastaturlayouts wie Dvorak Typ &#8545; und Neo 2.0 trainiert werden! Wie die bisherigen Kommentare zeigen, kommt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="update"><strong>Update! </strong>Das Programm liegt nun in der Version 2.0.3 vor und bringt zahlreiche Neuerungen mit. Unter anderem kann nun der Ziffernblock trainiert werden, die Lektionen wurden vollst&auml;ndig &uuml;berarbeitet und vieles mehr. Aber das Besondere: nun k&ouml;nnen auch alternative Tastaturlayouts wie Dvorak Typ &#8545; und Neo 2.0 trainiert werden! Wie die bisherigen Kommentare zeigen, kommt das einigen Usern entgegen. Alle Neuerungen kann man auf der <a href="http://tipp10.de/index.php?action=whatsnew">Webseite</a> nachlesen, auch f&uuml;r (K/U)buntu existieren wieder .deb-Pakete, vorhandene Installationen werden entsprechend aktualisiert.</p>
<p>Und wieder habe ich ein Programm weniger, f&uuml;r das ich Windows in der VM starten muss. Schon seit l&auml;ngerer Zeit versuche ich mich im &#8222;richtigen&#8220; Schreiben mit 10 Fingern. Ich kann zwar mit meiner Schreibgeschwindigkeit ganz zufrieden sein, aber mit dem &#8222;Adlerkrallen-Suchsystem&#8220; passieren mir zu h&auml;ufig Tippfehler. Dank Tipp10 komme ich schon ganz gut mit zehn Fingern zurecht, bin aber noch zu langsam, weshalb ich h&auml;ufig in alte Gewohnheiten zur&uuml;ck falle.</p>
<p>Unter Windows habe ich das frei erh&auml;ltliche und unter der GNU General Public License stehende Programm <strong>Tipp10</strong> benutzt. Und eben fand ich dasselbe Programm f&uuml;r Linux, sogar ein .deb-Paket ist seit Februar f&uuml;r (K)Ubuntu ab Version 6.10 verf&uuml;gbar!<span id="more-335"></span></p>
<p><img src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/12/10finger.png" alt="" title="10finger" width="400" height="310" class="alignright" /></p>
<p>Von der <a href="http://tipp10.de/">Webseite</a> kann das 5,2MB gro&szlig;e Paket herunter geladen werden. Doppelklick &#8594; Paket installieren w&auml;hlen &#8594; fertig. Das Programm startet man dann &uuml;ber das Men&uuml; <em>Anwendungen &#8594; Bildung</em>. Tipp10 ist angenehm einfach und optisch ansprechend aufgebaut, die Lektionen k&ouml;nnen nach eigenem Gusto aufgerufen werden. Diverse Einstellungen erlauben die Anpassung an eigene Bed&uuml;rfnisse. Einzig die akustische R&uuml;ckmeldung bei einem Fehler funktioniert bei mir unter Ubuntu nicht, was aber nicht so tragisch ist, da man ja sowieso auf den Bildschirm schaut und die Fehler farbig hervorgehoben werden. Tipp10 erf&uuml;llt alles, was man sich von so einem Programm nur erwarten kann und ist vorbildlich umgesetzt.</p>
<p>Ich habe es immer wieder versucht, aber mit Tipp10 werde ich es endlich schaffen, mit 10 Fingern und weniger Fehlern meine Texte zu tippen. Vielen Dank an <a href="http://www.thielicke.org/">Tom Thielicke</a>, den Programmierer dieses kleinen und feinen Tools und <a href="http://gnubuntux.wordpress.com/2008?06/09/deb-paket-fur-ubuntudebian-erstellen/">simpson-fan</a>, der die deb-Pakete f&uuml;r Ubuntu erstellte!  :daumenanim:</p>
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		<title>AWN &#226;&#8364;&#8220; Die 3D-Taskleiste f&#252;r Compiz</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/653/awn-die-3d-taskleiste-fuer-compiz/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 17:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fauchi95</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareperlen]]></category>
		<category><![CDATA[3D effekte]]></category>
		<category><![CDATA[Compiz]]></category>
		<category><![CDATA[Taskleiste]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Avant Window Navigator ist eine animierte Alternative zur GNOME-Taskleiste.
Der Manager ist in der Ubuntu-Paketquelle &#226;&#8364;žmain&#226;&#8364;&#339; enthalten und kann so mit einem Klick installiert bzw. deinstalliert werden. Um zu gew&#228;hrleisten, dass der Avant Window Navigator auch einwandfrei funktioniert, sollten die Compiz-Effekte aktiviert sein.

Die Konfiguration l&#228;sst sich bequem im Men&#252;punkt System ? Einstellungen ? Awn Manager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Avant Window Navigator ist eine animierte Alternative zur GNOME-Taskleiste.</p>
<p>Der Manager ist in der Ubuntu-Paketquelle &acirc;&#8364;žmain&acirc;&#8364;&oelig; enthalten und kann so mit einem Klick installiert bzw. deinstalliert werden. Um zu gew&auml;hrleisten, dass der Avant Window Navigator auch einwandfrei funktioniert, sollten die Compiz-Effekte aktiviert sein.</p>
<p><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/11/awn1.jpg"><img class="size-medium wp-image-654 alignright" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/11/awn1-300x38.jpg" alt="AWN Menue" width="300" height="38" /></a></p>
<p>Die Konfiguration l&auml;sst sich bequem im Men&uuml;punkt <em>System ? Einstellungen ? Awn Manager </em> durchf&uuml;hren und enth&auml;lt unter anderem auch mehrere Animationsm&ouml;glichkeiten. In diesem Konfigurationsmen&uuml; lassen sich auch verschiedene &acirc;&#8364;žApplets&acirc;&#8364;&oelig;, wie z.B. einen fest verkn&uuml;pften M&uuml;lleimer oder eine lokale Wetteranzeige, hinzuf&uuml;gen. Auch Hintergrundbilder f&uuml;r die tablettartige Leiste k&ouml;nnen eingestellt werden. Wer die Leiste nicht nach jedem Systemstart selbst aufrufen m&ouml;chte (<em>Anwendungen ? Zubeh&ouml;r ? Avant Windows Navigator</em>), kann diese auch unter <em>System ? Einstellungen ? Sitzungen </em> in den Autostart legen. Dort muss in das Feld &acirc;&#8364;žBefehl&acirc;&#8364;&oelig;<em> avant-window-navigator </em>eingegeben werden. </p>
<p>Die Stabilit&auml;t unter Ubuntu 8.10 l&auml;sst zu w&uuml;nschen &uuml;brig: Beim &acirc;&#8364;žZusammenfahren&acirc;&#8364;&oelig; der Leiste werden manche Men&uuml;punkte einfach zu einem grauen Kasten. Dieser Grafikfehler l&auml;sst sich aber durch ein schnelles dr&uuml;berfahren mit der Maus beheben. Das Hinzuf&uuml;gen von Programmen geschieht momentan noch von Hand, hier w&auml;re &acirc;&#8364;&ldquo; wie beim normalen GNOME-Panel&#160;&#8211; eine Verkn&uuml;pfung zum Anwendungsmen&uuml; hilfreich.</p>
<p><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/11/awn2.jpg"><img class="size-medium alignleft" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/11/awn2-300x239.jpg" alt="AWN Einstellungen" width="300" height="239" /></a></p>
<p>Ab der Version 0.3.1, welche derzeit noch nicht in die offiziellen Paketquellen aufgenommen wurde, kann man sich den Navigator mit einer Option im &acirc;&#8364;žAwn Manager&acirc;&#8364;&oelig; automatisch in den Autostart legen. Eine weitere Option bieten an, den Avant Window Navigator unsichtbar zu machen und ihn nur bei Gebrauch (mit der Maus auf die unsichtbare Leiste fahren) anzuzeigen.</p>
<p>Wir werden sehen was die Zukunft bringt. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein Eindruck vom Avant Window Navigator ist sehr gut, da er relativ frei konfigurierbar ist und f&uuml;r meine Verh&auml;ltnisse keine W&uuml;nsche im Bereich &acirc;&#8364;žTaskleiste&acirc;&#8364;&oelig; offen l&auml;sst. Einziger Minuspunkt ist, dass die Symbole in manchen F&auml;llen kurzzeitig durch einen grauen Kasten ersetzt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Mail-Client Zimbra h&#228;lt Einzug in Ubuntu</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/326/der-mail-client-zimbra-haelt-einzug-in-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 21:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Mailclient]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>
		<category><![CDATA[Zimbra]]></category>

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		<description><![CDATA[350 Millionen Dollar hat sich Yahoo den quelloffenen Mail-Client Zimbra kosten lassen. Nachdem nun Canonical als Partner gewonnen wurde, konnte das Projekt einen weiteren Pluspunkt im Wettbewerb mit Google verzeichnen. Als Bestandteil des Partner-Repositories steht Zimbra nun unter Ubuntu zur Verf&#252;gung. In Synaptic findet man das Paket unter dem Namen zdesktop, eine etwas neuere Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">350 Millionen Dollar hat sich Yahoo den quelloffenen Mail-Client Zimbra kosten lassen. Nachdem nun Canonical als Partner gewonnen wurde, konnte das Projekt einen weiteren Pluspunkt im Wettbewerb mit Google verzeichnen. Als Bestandteil des Partner-Repositories steht Zimbra nun unter Ubuntu zur Verf&uuml;gung. In Synaptic findet man das Paket unter dem Namen <strong>zdesktop</strong>, eine etwas neuere Version kann von <a href="http://www.zimbra.com/products/desktop_download.html">zimbra.com</a> heruntergeladen werden.<span id="more-326"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/08/zimbra.png"><img class="alignright size-full wp-image-329" title="zimbra11" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/08/zimbra11.png" alt="" width="300" height="203" /></a>Zimbra ist eine webbasierte Anwendung. Betreibt man zus&auml;tzlich einen Zimbra-Server oder hat einen Account zu einem solchen, ist auch eine Verwendung im Offlinemodus m&ouml;glich. Sobald wieder eine Internetverbindung besteht, werden die Daten synchronisiert. Ein erster Test als einfache Single-Anwendung ohne Server war angenehm &uuml;berraschend. Dank Mozilla Prism f&uuml;hlt sich Zimbra wie jede andere Desktopanwendung an, das Programm reagiert schnell und fl&uuml;ssig, wie man es von anderen Anwendungen gewohnt ist. Neben dem reinen Mail-Client sind eine Kontaktverwaltung, Kalender, Aufgaben und ein Notizbuch enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Letzteres ist mehr als ein &#8222;Notizblock&#8220;, macht es doch f&uuml;r viele F&auml;lle eine Officeanwendung &uuml;berfl&uuml;ssig und enth&auml;lt sogar eine Versionsverwaltung! Der Kalender l&auml;sst sich einfach bedienen, es k&ouml;nnen mehrere Kalender angelegt werden und diese lassen sich mit anderen Usern teilen. Gerade f&uuml;r Communitys ist das ein starkes Argument f&uuml;r Zimbra.</p>
<p>Die Einrichtung ist auch sehr einfach gehalten, ohne Probleme sind die Accounts von Zimbra, Yahoo, Gmail und AOL importiert oder POP/IMAP-Konten eingerichtet. Mit 140MB macht sich das Programm ordentlich auf der Festplatte breit, enth&auml;lt aber auch jede Menge Features, die es erst einmal zu entdecken gilt. Genau so einfach wie die Einrichtung der Mail-Accounts l&auml;sst sich Zimbra &uuml;ber die Optionen an eigene Bed&uuml;rfnisse anpassen. Eine umfangreiche Suchfunktion, inklusive einem &#8222;Searchbuilder&#8220;, mit dem sich Suchabfragen speichern lassen, runden den guten Eindruck ab.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen: Als Desktopanwendung ist die Beschriftungen zu klein geraten, die Schrift zu pixelig (ist vermutlich die Arial) und die Rechtschreibpr&uuml;fung ist in Englisch. Mit den Optionen kann das leider nicht ge&auml;ndert werden, ich werde aber mal ein wenig suchen, bestimmt kann man das auch &auml;ndern. Wen das st&ouml;rt, der kann sich vorerst helfen, indem Zimbra direkt im Firefox &uuml;ber die Adresse: <em>http://localhost:7633/desktop/login.jsp</em> gestartet wird. Hat man im Firefox die deutsche Rechtschreibung installiert, steht sie auch in Zimbra zur Verf&uuml;gung und mittels der Zoomfunktion sind die Beschriftungen gut lesbar.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Zimbra steht kurz vor Version 1.0 und hat das Potential, selbst Thunderbird und Evolution zu verdr&auml;ngen. Man merkt, dass sich die Entwickler die Konkurrenz genau angeschaut und aus deren Fehlern bzw. fehlenden Funktionen gelernt haben. So einfach wie noch nie lassen sich Termine oder Kontakte anlegen und verwalten. Mit Zimbra geht das alles flott von der Hand und macht richtig Spa&szlig;. Die Entscheidung, Zimbra in Ubuntu aufzunehmen, tut beiden Projekten &#8211;&#160;vor allem aber uns Usern&#160;&#8211; gut und kann nur begr&uuml;&szlig;t werden. Weitere Infos findet Ihr unter <span id="OBJ_PREFIX_DWT90" class="Object"><a href="http://www.zimbra.com/" target="_blank">http://www.zimbra.com</a></span>, einen schnellen &Uuml;berblick erh&auml;lt man mit dem <a href="http://www.zimbra.com/demos/zimbra_overview.html">Flashvideo</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.silicon.de/software/business/0,39039006,39194671,00/zimbra+wird+fester+ubuntu_bestandteil.htm">silicon.de</a></p>
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		<title>Zeiterfassungstool jetzt zum Download freigegeben</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 06:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareperlen]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiterfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich an dieser Stelle schon berichtete, habe ich ein Zeiterfassungstool programmiert. Auf mehrere Anfragen hin habe ich mich nun dazu entschlossen, das Programm nun auch als Download anzubieten. Das Programm ist quelloffen, wer m&#246;chte, kann es sich an seine Bed&#252;rfnisse anpassen. Die Verwendung ist f&#252;r den nichtgewerblichen Bereich kostenlos. Firmen, Selbstst&#228;ndige und Freiberufler hingegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich <a href="http://www.ubuntu-center.de/106/zeiterfassungstool-fuer-alle/">an dieser Stelle</a> schon berichtete, habe ich ein Zeiterfassungstool programmiert. Auf mehrere Anfragen hin habe ich mich nun dazu entschlossen, das Programm nun auch als Download anzubieten. Das Programm ist quelloffen, wer m&ouml;chte, kann es sich an seine Bed&uuml;rfnisse anpassen. Die Verwendung ist f&uuml;r den nichtgewerblichen Bereich kostenlos. Firmen, Selbstst&auml;ndige und Freiberufler hingegen sind verpflichtet, eine Lizenz zu erwerben. Diese kostet 39 Euro zuz&uuml;glich MwSt. je Benutzer. <span id="more-115"></span></p>
<p>Das Programm setzt einen Webserver, PHP und MySQL voraus. Gerade f&uuml;r Ubuntu/Linux-Anwender ist das Programm ideal, da hier die Voraussetzungen oft schon gegeben sind bzw. die Programme sich leicht installieren lassen. Aber auch unter anderen Betriebssystemen ist die Installation m&ouml;glich. Windowsnutzer k&ouml;nnen z.B. auf das Paket <a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp-windows.html">XAMPP</a> zur&uuml;ckgreifen.</p>
<p>Nat&uuml;rlich steht weiterhin das Tool auch Online kostenlos zur Verf&uuml;gung. Alle Infos dazu findet Ihr auf <a href="http://www.piske-zeiterfassung.de">www.piske-zeiterfassung.de</a>, das Programm k&ouml;nnt Ihr ab sofort <a href="http://www.piske-zeiterfassung.de/downloaden.php">hier downloaden</a>. Beachtet bitte die readme.txt, diese enth&auml;lt die Lizenzbestimmungen und die Installationsanweisung.<br />
<a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/06/screenshot-zeiterfassung.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="zentriert aligncenter" title="screenshot-zeiterfassung" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/06/screenshot-zeiterfassung-300x188.jpg" alt="screenshot-zeiterfassung" width="300" height="188" /></p>
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		<title>Zeiterfassungstool f&#252;r alle</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Spezielle Software, gerade f&#252;r Selbstst&#228;ndige/Freiberufler, ist noch etwas rar unter Linux. Vor einigen Wochen begann ich deshalb ein Programm zu schreiben, welches projektbezogene Zeiten speichert und &#252;bersichtlich darstellt. Onlineanwendungen sind gro&#223; im kommen, also warum nicht dieses Projekt mit Webmitteln (PHP, mySQL, AJAX) erstellen und Online anbieten? Das Ergebnis ist nun in einer ersten Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spezielle Software, gerade f&uuml;r Selbstst&auml;ndige/Freiberufler, ist noch etwas rar unter Linux. Vor einigen Wochen begann ich deshalb ein Programm zu schreiben, welches projektbezogene Zeiten speichert und &uuml;bersichtlich darstellt. Onlineanwendungen sind gro&szlig; im kommen, also warum nicht dieses Projekt mit Webmitteln (PHP, mySQL, AJAX) erstellen und Online anbieten? Das Ergebnis ist nun in einer ersten Version fertig und steht kostenlos zur Verf&uuml;gung.<span id="more-106"></span></p>
<p>Auf <a href="http://www.piske-zeiterfassung.de">www.piske-zeiterfassung.de</a> stelle ich das Programm vor und habe eine bebilderte Anleitung dazu erstellt. Wer das Programm nutzen m&ouml;chten, brauch sich nur registrieren und kann sofort loslegen.</p>
<p><strong>Was kann das Programm?</strong><br />
Auf einfache Weise kann man mit PISKE&#8209;<em>Zeiterfassung</em> Projekte anlegen, die dazugeh&ouml;rigen Aufgaben bestimmen und die Zeiten wie mit einer Stoppuhr ermitteln. Nat&uuml;rlich steht auch ein manueller Eingabemodus zur Verf&uuml;gung, Projekte, Aufgaben und Zeiteintr&auml;ge k&ouml;nnen jederzeit bearbeitet werden.</p>
<p>F&uuml;r jedes Projekt l&auml;sst sich dann eine Auswertung aufrufen, hier werden &#8211;&#160;nach Aufgaben sortiert&#160;&#8211; alle Zeiteintr&auml;ge aufgelistet. Zur besseren &Uuml;bersicht zeigt eine 3D-Tortengrafik die Zeitverteilung prozentual an.<br />
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            <a href='http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/06/screenshot-zeiterfassung.jpg'><img src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/06/screenshot-zeiterfassung-300x188.jpg" alt="screenshot-zeiterfassung" title="screenshot-zeiterfassung" width="300" height="188" class="bildrechts" /></a></p>
<p><strong>F&uuml;r wen ist das Programm gedacht?</strong><br />
Eigentlich f&uuml;r jeden, der an einem Projekt arbeitet und gerne wissen m&ouml;chte, wie lange er f&uuml;r diverse Aufgaben braucht. Das k&ouml;nnen wie gesagt Freiberufler sein, aber auch Sch&uuml;ler, die an einem Schulprojekt mitwirken, Arbeiter, die monatlich ihre Stunden einreichen m&uuml;ssen usw&#8230;</p>
<p>Schaut es Euch mal an, ich freue mich, wenn es Euch n&uuml;tzt und bei der Arbeit hilft.</p>
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		<title>Mozilla Prism: Webanwendungen auf dem Desktop</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/103/mozilla-prism-webanwendungen-auf-dem-desktop/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 20:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Windows habe ich es schon getestet und heute stellte ich &#252;berrascht fest, dass Mozilla Prism 0.8 auch in den Paketen von Ubuntu enthalten ist. Also habe ich es gleich getestet und siehe da, es funktioniert &#8211;&#160;auch wenn es sich noch um eine Betaversion handelt&#160;&#8211; sehr gut! Worum geht es?
Bei Mozilla Prism handelt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Windows habe ich es schon getestet und heute stellte ich &uuml;berrascht fest, dass Mozilla Prism 0.8 auch in den Paketen von Ubuntu enthalten ist. Also habe ich es gleich getestet und siehe da, es funktioniert &#8211;&#160;auch wenn es sich noch um eine Betaversion handelt&#160;&#8211; sehr gut! Worum geht es?<span id="more-103"></span></p>
<p>Bei Mozilla Prism handelt es sich um eine Sonderform des Webbrowsers Firefox. Startet man das Programm, <a href="http://labs.mozilla.com/2007/10/prism/"><img class="bildrechts" title="prismlogo" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/06/prismlogo.png" alt="" width="250" height="161" /></a>wird man aufgefordert, eine URL und einen Namen anzugeben, kann einstellen, ob Statusleiste und Navigationsleiste angezeigt werden sollen und ob ein Shortcut eingerichtet werden soll, was man auch tun sollte! Fortan kann man die Webseite innerhalb eines normalen Programmfensters aufrufen, ohne den Umweg &uuml;ber den Browser.</p>
<p>Gedacht ist das z.B. f&uuml;r Webmailer, Routenplaner, GoogleDocs oder jede andere Webseite mit &#8222;Programmcharakter&#8220;.  Wie eine normale Desktopapplikation lassen sich diese nun starten und bedienen. Deinstallation? Einfach den Shortcut l&ouml;schen, fertig. Mehr Anleitung ben&ouml;tigt das Programm nicht.</p>
<p>Mozilla Prism ist noch im Betastadium, l&auml;uft aber unter Ubuntu Hardy Heron bisher sehr stabil. Da die Zukunft ja noch mehr webbasierte Programme bringen wird, kommt so ein Programm gerade recht. Ausf&uuml;hrliche Infos, Screenshots und eine englische Anleitung sind im <a href="http://labs.mozilla.com/2007/10/prism/">Mozilla Lab</a> zu finden.</p>
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		<title>Listen&#160;&#8211; Musikplayer und Verwaltungstool f&#252;r Gnome</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 07:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikplayer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Standardm&#228;&#223;ig wird zur Musikwiedergabe und&#160;&#8211;Verwaltung der Rhythmbox Musik-Player installiert. Aber es gibt eine feine Alternative f&#252;r Gnome: Listen! Der Player in der Version 0.5 von Mehdi Abaakouk,  (listen-project.org) l&#228;uft bei mir stabiler, hat ein gef&#228;lligeres Aussehen und ist einfacher in der Bedienung.
Nach dem ersten Start hat man einen leeren Bildschirm vor sich. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Standardm&auml;&szlig;ig wird zur Musikwiedergabe und&#160;&#8211;Verwaltung der Rhythmbox Musik-Player installiert. Aber es gibt eine feine Alternative f&uuml;r Gnome: <strong>Listen</strong>! Der Player in der Version 0.5 von Mehdi Abaakouk,  <a href="http://listen-project.org">(listen-project.org)</a> l&auml;uft bei mir stabiler, hat ein gef&auml;lligeres Aussehen und ist einfacher in der Bedienung.<span id="more-100"></span></p>
<p><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/05/listen-musik-player.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-101" title="listen-musik-player" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/05/listen-musik-player-300x225.jpg" alt="Der Musikplayer Listen f&#252;r Gnome" width="300" height="225" /></a>Nach dem ersten Start hat man einen leeren Bildschirm vor sich. Mit dem Men&uuml;punkt <em>Musik &#8594; Ordner importieren</em> (STRG+O) liest das Programm den Musikordner ein, was bedeutend schneller als mit dem Rhythmbox-Player geschieht! Auch die Anzeige der Genres, K&uuml;nstler und Alben ist bei Listen besser gel&ouml;st.</p>
<p>Lust auf Pop? Dann ziehe den Eintrag in die Wiedergabeliste auf der linken Seite und alle Titel mit dem Tag &#8222;Pop&#8220; werden abgespielt. Oder m&ouml;chtest Du ein spezielles Album abspielen? Dann w&auml;hle den K&uuml;nstler und aus dem Fenster &#8222;Alben&#8220; ziehe das gew&uuml;nschte Album in die Wiedergabeliste. Schnell und unkompliziert geht das per Drag&amp;Drop.</p>
<p>Nat&uuml;rlich lassen sich auch Wiedergabelisten speichern, Liedtexte herunterladen, ein klick auf Wikipedia ruft Infos zu dem K&uuml;nstler oder Album auf. Mit Webradio, Last.fm und selbst mit einem Podcast kann das Programm etwas anfangen. Nat&uuml;rlich werden Cover angezeigt und die MP3-Tags lassen sich schnell bearbeiten.</p>
<p>Mein Fazit: Listen ist ein durchdachter, unkomplizierter Musikplayer mit allen Funktionen, die man sich w&uuml;nschen kann. F&uuml;r mich ist Listen die Nr.&#160;1 der Musikplayer f&uuml;r Gnome und k&ouml;nnte gern Rhythmbox als Standardplayer abl&ouml;sen!</p>
<p>Die aktuelle Version 0.5 stammt vom Februar 2007 und ist in den Paketen von Ubuntu enthalten. Einfach in Synaptic nach <em>listen music player</em> suchen.</p>
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		<item>
		<title>Eines f&#252;r alles: Daten sammeln mit Note Case</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/66/eines-fuer-alles-daten-sammeln-mit-note-case/</link>
		<comments>http://www.ubuntu-center.de/66/eines-fuer-alles-daten-sammeln-mit-note-case/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 21:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausende Programme, Tools und Plugins sind f&#252;r Linux erh&#228;ltlich, f&#252;r fast jeden Anwendungszweck. In der Rubrik &#8222;Softwareperlen&#8220; stellen wir Euch kleine Sch&#228;tze vor, die wir eher zuf&#228;llig finden, n&#252;tzlich sind und mehr Beachtung verdienen. Heute: Note Case&#160;&#8211; der Notizensammler
Unter Windows gibt es das Programm CUEcards, unter KDE KnowIt. Mit diesen Programmen lassen sich einfach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Programme, Tools und Plugins sind f&uuml;r Linux erh&auml;ltlich, f&uuml;r fast jeden Anwendungszweck. In der Rubrik &#8222;Softwareperlen&#8220; stellen wir Euch kleine Sch&auml;tze vor, die wir eher zuf&auml;llig finden, n&uuml;tzlich sind und mehr Beachtung verdienen. Heute: <strong>Note Case&#160;&#8211; der Notizensammler</strong><span id="more-66"></span></p>
<p>Unter Windows gibt es das Programm <em>CUEcards</em>, unter KDE <em>KnowIt</em>. Mit diesen Programmen lassen sich einfach und schnell  alle m&ouml;gliche Arten von Texten archivieren und stehen schnell wieder zur Verf&uuml;gung. Unter Gnome suchte ich lange ein &Auml;quivalent, bis ich dann endlich <strong>Note Case</strong> fand. Das Programm ist in den Ubuntuquellen vorhanden, ich empfehle aber die neueste Version von der <a href="http://notecase.sourceforge.net/download.html">Webseite</a> zu installieren. Es sind entsprechende Ubuntu-Pakete vorhanden. So kommt man auch zu einer deutschsprachigen Oberfl&auml;che und weiteren kleinen Annehmlichkeiten.</p>
<h3>Besonderheiten dieser Programme</h3>
<p>Eines haben diese Programme gemeinsam. Es lassen sich wie im Dateimanager mit Ordnern beliebige Hierarchien anlegen und darin k&ouml;nnen die Notizen gesammelt, zusammengefasst und nach Themen sortiert werden. Und all das funktioniert ebenso einfach wie im Dateimanager!</p>
<h3>Vorteile</h3>
<p>Auf diese Weise lassen sich in einem Programm z.B. Rezepte sammeln, Codeschnipsel,   Ideen, Links und vieles mehr. Und das wichtigste: Es ist <strong>nur eine Datei</strong> im Ordner des Anwenders, die man ins Backup mit einbeziehen sollte! In Note Case k&ouml;nnen neben Text auch Bilder eingef&uuml;gt und Dateien angeh&auml;ngt werden. Das macht dieses kleine Tool noch wertvoller. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen Tags vergeben werden (&uuml;ber die Eigenschaften) und eine Suchfunktion hilft bei umfangreichen Sammlungen.<br />
<strong>Hinweis:</strong> F&uuml;r eingef&uuml;gte Bilder habe ich noch keine M&ouml;glichkeit gefunden, diese wieder separat abzuspeichern. Wenn man sich diese M&ouml;glichkeit offen halten will, sollte man die Bilder als Anhang hinzuf&uuml;gen!</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/03/notecase.png" alt="NoteCase" /><br />
<small>Screenshot des Programms Note Case</small></p>
<h3>Bedienung</h3>
<p>Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, da die Bedienung nun wirklich sehr einfach ist. Eine neue Notiz  legt man mit Rechtsklick im linken Fenster an. Soll diese &#8222;Notiz&#8220; als Container f&uuml;r weitere Notizen dienen, so klickt man erneut darauf und w&auml;hlt &#8222;Kinderknoten einf&uuml;gen&#8220;- eine recht eigenwillige &Uuml;bersetzung von &#8222;Insert Childnote&#8220;. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&Uuml;ber die Eigenschaften der Notiz oder des Containers k&ouml;nnen entsprechende Symbole zugeordnet werden. Hier ist &uuml;brigens in der neuen Version die M&ouml;glichkeit da, ein Standardsymbol festzulegen. Einfach mal unter Einstellungen nachschauen.</p>
<p><strong>Tipp 1:</strong> Sollte die neue Version nicht in  deutscher Sprache erscheinen, dann geht in die Einstellungen und dort ins Register <strong>Global</strong> und setzt ein H&auml;kchen neben <em>Spracheinstellungen des Systems verwenden</em>. Nach einem Neustart sind die Men&uuml;s in deutsch, wenn auch teilweise mit merkw&uuml;rdigen &Uuml;bersetzungen.</p>
<p><strong>Tipp 2:</strong> &Uuml;ber den Linkassistenten k&ouml;nnen auch Querverweise innerhalb der Notizen angelegt werden! Damit ist die Verwaltung gro&szlig;er Datenmengen ein Kinderspiel und das Programm wirklich einen Blick wert! Viel Spa&szlig;!</p>
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		<title>Quicktext-Extension f&#252;r Thunderbird</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 21:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mails schreiben kann oft m&#252;hsam sein. Und oft ist es dieselbe Litanei. Sch&#246;n w&#228;re da eine M&#246;glichkeit, oft benutzte Textbausteine parat zu haben. Wer Thunderbird benutzt, hat nun mit Quicktext das passende Werkzeug. Und diese Thunderbird-Erweiterung funktioniert wunderbar und darum m&#246;chte ich sie Euch vorstellen:
Quicktext &#8211;&#160;von dem schwedische Programmierer Emil Hesslow &#160;&#8211; ist sehr einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails schreiben kann oft m&uuml;hsam sein. Und oft ist es dieselbe Litanei. Sch&ouml;n w&auml;re da eine M&ouml;glichkeit, oft benutzte Textbausteine parat zu haben. Wer Thunderbird benutzt, hat nun mit Quicktext das passende Werkzeug. Und diese Thunderbird-Erweiterung funktioniert wunderbar und darum m&ouml;chte ich sie Euch vorstellen:<span id="more-63"></span></p>
<p>Quicktext &#8211;&#160;von dem schwedische Programmierer Emil Hesslow &#160;&#8211; ist sehr einfach zu bedienen und vor allem auch in deutscher Sprache erh&auml;ltlich. Nachdem Du die Extension von <a href="http://extensions.hesslow.se/">extensions.hesslow.se</a> herunter geladen hast, starte Thunderbird und w&auml;hle im Men&uuml; <em>Extras&#160;&#8211; Add ons&#8230;</em> und klick  unten auf <em>Installieren</em>. Nun w&auml;hle die Datei und klicke auf <em>&Ouml;ffnen</em>. Die Installation ist flott erledigt und Thunderbird muss nur noch neu gestartet werden. &Uuml;brigens, die Sprache erkennt Quicktext automatisch!</p>
<p>Sobald Du eine neue E-Mail schreibst, steht Dir ab sofort &uuml;ber dem Textfeld eine neue  Men&uuml;leiste zur Verf&uuml;gung und rechts sind die beiden Men&uuml;s <em>Variablen</em> und <em>Andere</em> zu sehen. Das sind fertige Templates, die Du sofort nutzen kannst.  Im Men&uuml; <em>Extras</em> ist der Punkt <em>Quicktext</em> neu hinzu gekommen, damit erreichst Du die Schaltzentrale. Im Register <em>Vorlagen</em> kannst Du nun eigene Textbausteine anlegen. Dazu eine kurze Anleitung:</p>
<p>Zuerst f&uuml;ge eine  neue Gruppe hinzu. Ich nenne diese Standard&#160;&#8211; hier kommen die &uuml;blichen Floskeln und Signaturen rein. Danach klicke auf Vorlage hinzuf&uuml;gen, gib dieser einen Namen und im Textfeld kannst Du nun den gew&uuml;nschten Text eingeben. Siehe folgendes Bild:</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/03/quicktext1.png" alt="Quicktext 1" /></p>
<p style="text-align: left">Jetzt noch speichern und das war es auch schon. Aber das Programm kann noch weit mehr. Es versteht auch eine Reihe von Variablen, die automatisch eingef&uuml;gt werden k&ouml;nnen. Diese erreicht man &uuml;ber die Auswahl rechts oben. Beispiel:</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2008/03/quicktext2.png" alt="Quicktext 2" /></p>
<p style="text-align: left">Was passiert hier? Diese Vorlage ist f&uuml;r Freunde gedacht. Aus der E-Mailadresse bezieht die erste Variable den Vornamen [[TO=firstname]]. An Stelle der 2. Variablen [[CURSOR]] kann ich dann sofort weiterschreiben. Und die letzte Variable [[TEXT=&#8230;]] f&uuml;gt die vorhandene Vorlage f&uuml;r die private Signatur ein. Diese brauch ich also nicht nochmals eintippen und bei &Auml;nderung mach ich das einmalig an zentraler Stelle! Eine echt praktische Sache. Selbstverst&auml;ndlich l&auml;sst sich f&uuml;r die eigenen Vorlagen auch ein Tastenk&uuml;rzel zuweisen.</p>
<p style="text-align: left">Soviel dazu. Erw&auml;hnen m&ouml;chte ich noch, dass es eine Pro-Version f&uuml;r 9,- Euro gibt, die z.B. auch eine Eingabeaufforderung beherrscht. So lassen sich komplexere Textvorlagen erstellen. Weiterhin kannst Du mit der Pro-Version eigene Scripte erstellen, was wohl eher die Profis anspricht und es lassen sich Vorlagen &uuml;bers Netzwerk verwalten. F&uuml;r nur 9 Euro pro User ist das ein sehr gutes Angebot. Eine ausf&uuml;hrlichere Anleitung, eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Variablen und weitere Infos findest Du in englischer Sprache auf der <a href="http://extensions.hesslow.se/text/2/Getting+Started/">Homepage</a> von Emil Hesslow.</p>
<p style="text-align: left">Letzter Tipp:  Wenn Du an weiteren Extensions f&uuml;r Thunderbird interessiert bist, dann findest Du auf <a href="http://www.heise.de/software/download/special/add_ons_fuer_thunderbird/22_1">heise.de</a> ein sch&ouml;n gemachtes Themen-Spezial.</p>
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