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	<title>Ubuntu-Center &#187; Hardware</title>
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	<description>Plattform für den Einstieg und die Arbeit mit Ubuntu/Linux</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Jan 2011 12:58:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Dem Apfel trotzen&#160;&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 12:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu GNU Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; k&#246;nnen warscheinlich alle Ubuntu Fans, ab dem kommenden Fr&#252;hjahr.
Denn wenn man einer Meldung von heise.de Glauben schenken darf, wird es im Fr&#252;hjahr 2011 ein Tablet mit Ubuntu 10.10 geben! YEAH !!
Ich gebs offen und ehrlich zu: Ich habe nicht nur einen Windows PC (Win 7 prof) sondern auch ein iPhone 4&#160;&#8211; und ich muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; k&ouml;nnen warscheinlich alle Ubuntu Fans, ab dem kommenden Fr&uuml;hjahr.</p>
<p>Denn wenn man einer Meldung von <a title="heise.de" href="http://www.heise.de" target="_blank">heise.de</a> Glauben schenken darf, wird es im Fr&uuml;hjahr 2011 ein Tablet mit Ubuntu 10.10 geben! YEAH !!</p>
<p>Ich gebs offen und ehrlich zu: Ich habe nicht nur einen Windows PC (Win 7 prof) sondern auch ein iPhone 4&#160;&#8211; und ich muss sagen, dass sich meine Begeisterung f&uuml;r Windows nach wie vor in Grenzen h&auml;lt, das iPhone allerdings ein absoluter Knaller ist, was mein Verst&auml;ndnis von Technologie anbelangt. Diese Tatsache hat mich auch schon des &Ouml;fteren spekulieren lassen, ob nicht das iPad von Apple auch etwas f&uuml;r mich w&auml;re? Doch w&auml;re mir hier ein Tablet PC mit einem z&uuml;nftigen Ubuntu drauf doch viel viel lieber!</p>
<a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2010/12/ubuntu-linux-tablet-spy-picture.jpg-1a69b75682ce4a02.jpeg"><img class="size-full wp-image-1651 " style="margin: 8px 5px;" title="ubuntu-linux-tablet-spy-picture.jpg-1a69b75682ce4a02" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2010/12/ubuntu-linux-tablet-spy-picture.jpg-1a69b75682ce4a02.jpeg" alt="Ubuntu Tablet PC" width="180" height="152" /></a>
<p>Und genau dieser Wunsch scheint nun in Erf&uuml;llung zu gehen! Es soll sich um ein Ger&auml;t mit einem 10,1 &#8220; Display handeln, welches mit Ubuntu 10.10&#160;&#8211; also mit Unity-Oberfl&auml;che ausgestattet sein wird. Im Inneren des Ger&auml;ts findet sich angeblich eine Intel-Atom-CPU mit 1,6 GHz, die auf 2 GByte RAM sowie eine 32 GByte SSD zugreifen kann. Des Weiteren bietet das Ubuntu Tablet eine Webcam, einen Micro SD-Steckplatz, sowie zwei USB Ports und einen HDMI Ausgang. Neben einem noch nicht bekannten WLAN und Bluetooth, wird das Ger&auml;t auch mit einem 3G Modul lieferbar sein.</p>
<p>Laut <a href="http://gadgetizor.com/the-tablet-season-brings-a-new-ubuntu-powered-tablet/6304/" target="_blank">Gadgetizor</a> soll es sich beim Ubuntu Tablet um eine Variante des chinesischen TENQ P07 handeln, welches bisher ausschliesslich mit Windows 7 ausgeliefert wurde.</p>
<p>Leider sind bisher keine Preisinformationen erh&auml;ltlich, aber ich weiss trotzdem jetzt schon, das genau dieses Ding &#8222;mein Ding&#8220; ist <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<item>
		<title>Noch einmal Commodore: Preise und Bestellung</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/1547/noch-einmal-commodore-preise-und-bestellung/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 00:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amiga]]></category>
		<category><![CDATA[Commodore]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche berichtete ich &#252;ber eine moderne Neuauflage des &#8222;Brotkastens&#8220; (den Commodore C64). Heute stehen nun die Preise fest und das Ger&#228;t kann weltweit vorbestellt werden. Die Lieferung erfolgt laut Webseite in ca.&#160;3 Wochen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, scheint es noch Markenrechtsprobleme zu geben, denn das Commodore-Logo wird als Aufkleber mitgeliefert und muss selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ubuntu-center.de/1528/hoffentlich-kein-aprilscherz-commodore-come-back/">Letzte Woche</a> berichtete ich &uuml;ber eine moderne Neuauflage des &#8222;Brotkastens&#8220; (den Commodore C64). Heute stehen nun die Preise fest und das Ger&auml;t kann weltweit vorbestellt werden. Die Lieferung erfolgt laut Webseite in ca.&#160;3 Wochen.</p>
<p>Wenn ich das richtig verstanden habe, scheint es noch Markenrechtsprobleme zu geben, denn das Commodore-Logo wird als Aufkleber mitgeliefert und muss selbst angebracht werden. Geliefert werden kann der Komplett-PC (Commodore BASIC) in der Standardausf&uuml;hrung zu einem Preis von 699,- Dollar. Vorinstalliert ist Ubuntu! Die technischen Daten:</p>
<ul>
<li>Intel&Acirc;&reg; Core&acirc;&bdquo;&cent; 2 Duo Processor E7500 (2.93GHz,  3MB, 1066MHz FSB)</li>
<li>Integrierter 10&#8260;100/1000MB Ethernetanschluss</li>
<li>160GB Festplatte</li>
<li>2GB RAM (DDR2  Non-ECC SDRAM, 800MHz)</li>
<li>Dual-Layer  DVD&#177;RW-Laufwerk + Nero express 7 Essentials</li>
<li>Ubuntu  9.10 Desktop Edition CD</li>
<li>1 Jahr Garantie</li>
<li>Geh&auml;use wahlweise in schwarz oder silber</li>
</ul>
<p>Bastler k&ouml;nnen auch Commodore BareBones (schwarz oder silber) f&uuml;r 499,- Dollar bestellen. Hier fehlen Prozessor, Speicher, Festplatte, Bluetooth, WiFi und andere optionale Teile. Die Ubuntu 9.10-CD und eine CD mit Treibern f&uuml;r Windows und Linux liegen aber bei.</p>
<p>Ich denke, bei entsprechender Nachfrage wird der Preis noch sinken. Alles weitere kann man auf der <a href="http://www.commodoreusa.net">Webseite nachlesen</a>. Vielleicht noch interessant: Seit dem Start der Webseite am 17.03. verzeichnete man innerhalb von 3 Tagen &uuml;ber eine Million Besucher. Wenn das stimmt, scheint das Interesse an dem Ger&auml;t doch recht gro&szlig; zu sein. Weiterhin plant man stromsparende, sogenannte<em> all-in-one-Tastatur-Computer</em>. Und man plant normale PCs, Netbooks und TabletPCs zu produzieren, die alle mit einem<em> revolution&auml;ren &#8222;Computer-on-a-Chip&#8220;-Design</em> ausgestattet sind und weniger als f&uuml;nf&Acirc;&nbsp; Watt Strom ben&ouml;tigen!</p>
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		</item>
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		<title>Sony Reader PRS-505 und calibre im Test</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/1375/sony-reader-prs-505-und-calibre-im-test/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[eBook-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Softwaretipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich hier von meinem &#226;&#8364;žTraum-Reader&#226;&#8364;&#339; berichtete, lies mich das Thema nicht mehr los. Nur wollte ich so ein Ger&#228;t gern erst einmal im Laden testen, bevor ich es kaufe. Deshalb freute ich mich, als ich hier las, dass der Media-Markt schon seit gut einem Monat den Sony Reader im Angebot hat! Also gleich beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich <a href="http://www.ubuntu-center.de/1289/voll-am-verbraucher-vorbei-e-book-reader/">hier</a> von meinem &acirc;&#8364;žTraum-Reader&acirc;&#8364;&oelig; berichtete, lies mich das Thema nicht mehr los. Nur wollte ich so ein Ger&auml;t gern erst einmal im Laden testen, bevor ich es kaufe. Deshalb freute ich mich, <a href="http://www.lesen.net/kaufen/sony-reader-ab-sofort-auch-in-elektronikmaerkten-1042/">als ich hier las</a>, dass der Media-Markt schon seit gut einem Monat den Sony Reader im Angebot hat! Also gleich beim hiesigen Markt angerufen und siehe da, es gab laut Datenbankabfrage noch <strong>ein</strong> Ger&auml;t. Also sofort hin.</p>
<p>Was jetzt kommt, war schon spa&szlig;ig. Hatte am Telefon die gute Frau schon nicht gewusst, was der Sony Reader &uuml;berhaupt sein soll&#160;&#8211; ungef&auml;hrer Wortlaut: <em>&acirc;&#8364;žWas soll das k&ouml;nnen? Hat das was mit Technik zu tun? <strong>Was meinen Sie</strong>, wo es das geben k&ouml;nnte? Eher bei den Fernsehern oder in der Computerecke?&acirc;&#8364;&oelig;</em> wussten drei der angesprochenen Verk&auml;ufer (in der N&auml;he der PC-Ecke) nichts mit einem Sony Reader anzufangen! <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-1375"></span></p>
<p>Aber dann fand ich einen, der wenigstens wusste, was ich meine. Aber auch er musste recht lange suchen. Schlie&szlig;lich dr&uuml;ckte er mir eine kleine Schachtel in die Hand. Das Teil war nat&uuml;rlich eingeschwei&szlig;t. Ich fragte den Verk&auml;ufer und er packte den Reader aus, damit ich es testen kann. Tja, leider war der Akku leer. Nach einigem hin und her und der Absprache mit dem Verk&auml;ufer, dass ich ja ein R&uuml;ckgaberecht h&auml;tte, kaufte ich den Sony Reader mit einem etwas mulmigen Gef&uuml;hl.</p>
<p>So mir nichts, dir nichts und ungetestet 249 Euronen hin zu legen ist nicht so mein Ding. Aber ok, die Neugier siegte. Auch wenn mir dieses Erlebnis das Gef&uuml;hl gab, nicht gerade DEN Kassenschlager in den H&auml;nden zu halten.</p>
<p><img class="alignright uu-float" title="sonyreader" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/10/sonyreader.jpg" alt="" width="188" height="387" />Zu Hause angekommen, steckte ich das Ger&auml;t an den USB-Port meines PCs, denn ein Ladeger&auml;t fehlt. Es dauerte dann eine gute Stunde, bis ich das Ger&auml;t einschalten konnte. Die Benutzung ist recht einfach, die will ich hier jedoch nicht beschreiben. Wer sich daf&uuml;r interessiert, kann das gern bei <a href="http://www.lesen.net/sony-reader/">lesen.net</a> nach schauen, dort gibt es auch Videos dazu.</p>
<p>Mich interessierte das eigentliche Handling, die Geschwindigkeit, sowie die Kompatibilit&auml;t mit vorhandenen Dokumenten. Eines muss man dem Ger&auml;t lassen. Dieses E-Ink-Display ist wirklich gut. Gegenlicht oder direkte Sonneneinstrahlung machen beim Lesen nichts aus. Aber das war es auch schon. Was das Umbl&auml;ttern der Seiten angeht &acirc;&#8364;&ldquo; oder erst das Scrollen &acirc;&#8364;&ldquo; das ist selbst bei den mitgelieferten eBooks noch zu langsam. Und dann erst bei PDFs&#8230;.</p>
<p>PDF-Dateien werden beim ersten Start in voller A4-Gr&ouml;&szlig;e auf dem 6&#8243;-Display angezeigt. OK, man kann so gerade noch lesen, jedoch nur mit Anstrengung. Aber das ist kein Problem, man kann ja skalieren. Nur dauerte das bei einem 10seitigen PDf ungef&auml;hr eine Minute. Erinnerungen an den Amiga 500 wurden wach! <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieses Verhalten ist ein dickes Minus, denn gerade f&uuml;r so etwas wollte ich den Reader ja haben.</p>
<h3>Software</h3>
<p>Die beiliegende Software ist wieder nur f&uuml;r Windows. Ich habe diese probehalber in der VBox installiert. Registrierungen werden erforderlich, um DRM-gesch&uuml;tzte B&uuml;cher auch lesen zu k&ouml;nnen, usw. Ich brach das Prozedere genervt ab.</p>
<p><a href="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/10/calibre1.jpg"><img class="alignright uu-float" title="calibre1" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/10/calibre1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dann suchte ich nach Software f&uuml;r Linux und fand das Programm <em><a href="http://calibre.kovidgoyal.net/">calibre</a></em>. Das ist wirklich einen Blick wert, selbst wenn man keinen Reader hat. Denn<em> calibre</em> zeigt unter Ubuntu B&uuml;cher im sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB">EPUB-Format</a> an. Ein weiteres Schmankerl sind die RSS-Funktionen. Man kann seine RSS-Favoriten angeben und den Update-Intervall, dann holt calibre automatisch die Nachrichten ab, formatiert sie und sendet sie an den Reader! Ich habe das mal mit den Feeds von Ubuntuusers probiert ? diese Funktion ist echt genial. Hier mal 2 Screenshots, wie das ungef&auml;hr auf dem Reader aussieht:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1383" title="calibre2" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/10/calibre2.jpg" alt="" width="500" height="525" /></p>
<p>Wer mehr &uuml;ber das Programm wissen m&ouml;chte, <a href="http://calibre.kovidgoyal.net/downloads/videos">hier</a> gibt es auch ein Video. Eines noch: <em>calibre</em> ist in der Version 0.4.xx in den Repositories von Jaunty, ich installierte aber die Version von der Webseite. Ich denke, mit dem Karmic Koala wird dann hoffentlich eine neuere Version ausgeliefert.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Sony-Reader PRS-505 ist chic und das richtige Teil, um in &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln ein wenig anzugeben. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Das war es aber auch schon. Ansonsten bin ich von dem Ger&auml;t total entt&auml;uscht. F&uuml;r das Geld und beim heutigen Stand der Technik erwarte ich etwas Ausgereiftes und nicht so eine lahme Ente. Einzige Pluspunkte sind das gestochen scharfe Display und die M&ouml;glichkeit, dieses auch um 90&Acirc;&#176; zu drehen und im Querformat zu lesen. Aber auch dieses Umschalten ist zu umst&auml;ndlich gel&ouml;st und dauert seine Zeit (das iPhone zeigt ja, dass man nicht erst durch zig Men&uuml;s klicken muss&#8230;). Deshalb wanderte das Teil am n&auml;chsten Tag wieder zum M-Markt. Soll ein anderer Kunde damit gl&uuml;cklich werden.</p>
<p>Das Programm calibre hingegen hat es mir angetan. Ich war &uuml;berrascht, so etwas auch schon f&uuml;r Linux zu finden. Hier ist man auf dem richtigen Weg. Ich werde jetzt mal die n&auml;chsten 2 Generationen der Reader abwarten und dann noch einmal schauen, ob sich so ein Ger&auml;t lohnt. Und ich werde mir mal dieses EPUB-Format vornehmen ? neben einigen Meta&#8209; und Steuerungsdateien sind das n&auml;mlich CSS-formatierte XHTML-Seiten!</p>
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		<item>
		<title>Voll am Verbraucher vorbei: E-Book-Reader [Update]</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 15:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese sehr oft und viel am Monitor. Nicht nur Online, sondern auch viele PDFs (E-Books). Da kam mir gestern Abend die Idee: &#226;&#8364;žW&#228;re es nicht sch&#246;ner, wenn ich die Datei gem&#252;tlich im Sessel oder auf der Coutch lesen k&#246;nnte?&#226;&#8364;&#339; Ein Laptop ist daf&#252;r auch zu unhandlich. Also suchte ich mal, was es mittlerweile an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese sehr oft und viel am Monitor. Nicht nur Online, sondern auch viele PDFs (E-Books). Da kam mir gestern Abend die Idee: &acirc;&#8364;žW&auml;re es nicht sch&ouml;ner, wenn ich die Datei gem&uuml;tlich im Sessel oder auf der Coutch lesen k&ouml;nnte?&acirc;&#8364;&oelig; Ein Laptop ist daf&uuml;r auch zu unhandlich. Also suchte ich mal, was es mittlerweile an E-Book-Readern so gibt und wie der Stand der Technik ist. Das Ergebnis ist mehr als ern&uuml;chternd!<span id="more-1289"></span></p>
<p>So ein Ger&auml;t sollte doch mindestens ein Display in Gr&ouml;&szlig;e A5 haben, leicht und gut in der Hand liegen, einfach bedienbar und eine hohe Laufzeit erm&ouml;glichen. Das einzige Ger&auml;t, was mir auf Anhieb gefiel, war das Kindle von Amazon. Doch just zu dem Zeitpunkt, als ich mich n&auml;her &uuml;ber das &acirc;&#8364;žKindl&acirc;&#8364;&oelig; informieren wollte, stolperte ich &uuml;ber <a href="http://www.heise.de/newsticker/Amazon-loescht-gekaufte-Kindle-eBooks--/meldung/142186">diese Meldung bei heise.de</a>. Es ist grotesk! Ausgerechnet George Orwells &acirc;&#8364;ž1984&acirc;&#8364;&oelig; war unter den gel&ouml;schten E-Books! Das Thema soll hier aber nicht im Vordergrund stehen, wer sich daf&uuml;r interessiert, auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HglNT_1ZGYQ">youtube</a> ist ein interessantes Video zu sehen (gefunden bei <a href="http://netzpolitik.org/2009/zdf-ebook-haendler-koennen-lizenzen-aufloesen/">netzpolitik.org</a>). Fazit: Das Vertrauen in solche Hardware, die immerhin auch satte 300 Euro kostet, ist wohl erstmal dahin.</p>
<p><strong>Zur&uuml;ck zur Hardware:</strong> Sollte es denn wirklich kein Ger&auml;t geben, mit welchem ich angenehm Dokumente lesen kann? Mensch, wir leben im angeblich hochinnovativen Deutschland, da wird wer wei&szlig; was alles erfunden. Und da sollte es nicht m&ouml;glich sein, so ein eigentlich simples Ger&auml;t zu bauen und zu verkaufen? Und aus der Community heraus ist auch nichts m&ouml;glich? Ich denke da an das Projekt <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/07/11/open-pc-linux-pc-von-der-community-fuer-die-community/">OpenPC</a>. Oder w&auml;re das nichts f&uuml;r die Firma Canonical, eine Geldquelle aufzutun? Hier mal meine Vorstellungen, wie so ein Ger&auml;t aufgebaut sein m&uuml;sste, Anregungen und Ideen sind nat&uuml;rlich willkommen und vielleicht kann mehr daraus werden? Denn ich denke, an so einem Ger&auml;t best&uuml;nde nicht nur von meiner Seite Interesse. Also hier meine Idee:</p>
<ul>
<li>entspiegeltes Display in A5-Gr&ouml;&szlig;e (diese E-Ink-L&ouml;sung beim Kindle macht einen guten Eindruck)</li>
<li>scharfes, flimmerfreies und kontrastreiches Bild, monochrome Darstellung reicht</li>
<li>M&ouml;glichkeit, im Hoch&#8209; und Querformat zu lesen</li>
<li>Nur eine Handvoll Tasten f&uuml;r Vor&#8209; und Zur&uuml;ckbl&auml;ttern, scrollen, &ouml;ffnen und zum Lesezeichen setzen</li>
<li>Anzeige von herk&ouml;mmlichen Dokumentformaten (Text, RTF, PDF, OpenOffice-Text, HTML, DocBook, CHM)</li>
<li>No DRM!</li>
<li>leistungsf&auml;higer Akku</li>
<li>leichtes, stabiles und flaches Alugeh&auml;use</li>
<li>Schnittstellen: Wireless-LAN, USB, Steckkartenslot (SD und SSD)</li>
<li>kabelloses Netzteil (Stichwort elektromagnetische Induktion)</li>
<li>Betriebssystem? Nat&uuml;rlich ein angepasstes (embedded?) Linux! Es muss/soll nicht mehr k&ouml;nnen, als die gew&uuml;nschten Dokumentformate anzeigen zu k&ouml;nnen, also max.&#160;2 Sekunden Bootzeit.</li>
<li>Preis: ~150 Euro</li>
</ul>
<p>Sollte das denn nicht m&ouml;glich sein, ein Ger&auml;t &#8211;&#160;nur zum lesen&#160;&#8211; zu bauen? Ich w&auml;re der erste Abnehmer!</p>
<p><strong>[Update]</strong> Erst einmal vielen Dank f&uuml;r die vielen hilfreichen Kommentare!   Ich habe mir jetzt ein paar Infos zu dem <a href="http://www.heise.de/ct-tv/Video-Koennen-elektronische-Buecher-die-Papierausgaben-verdraengen--/video/2009/07/22/webcast/pruefstand/141843/">Bebook</a> genauer angesehen. Gut, dieses E-Ink-Display ist relativ Licht-unempfindlich aber eindeutig zu klein. Die Reaktionszeit beim Umbl&auml;ttern ist auch d&uuml;rftig, was f&uuml;r Romane vielleicht ok sein k&ouml;nnte aber nicht f&uuml;r Anleitungen, bei denen man st&auml;ndig hin&#8209; und her scrollt. Und warum muss denn da unbedingt ein MP3-Player mit drin sein? Und 300 Euro f&uuml;r so ein Ger&auml;t ist ganz sch&ouml;n stolz.</p>
<p>Also gehe ich mal bei meinem Wunschger&auml;t von einem normalen TFT-Display aus und nehme die Nachteile gern in Kauf.&#160;22&#8243;-Monitore haben die 100 Euro-Grenze erreicht. Ich ben&ouml;tige nur &#188; davon, macht 25 Euro. Preis f&uuml;r ein Mainboard mit 1GHz-Prozessor, 512MB Ram, einer einfachen GraKa, USB-Anschluss und 2 SD-Slots k&auml;me auf ca.&#160;40 Euro. F&uuml;r ein passendes Geh&auml;use veranschlage ich mal 10 Euro. Betriebssystem: klar, Linux! 0 Euro. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Macht zusammen 75 Euro. Auf dem Weg zum Verbraucher werden daraus 150 Euro! OK, ist eine &acirc;&#8364;žMilchm&auml;dchenrechnung&acirc;&#8364;&oelig;&#160;&#8211; aber abwegig? Zumal ich so ein Farbdisplay h&auml;tte und es auch als Fotoalbum rumzeigen k&ouml;nnte? Hmm, also ich m&uuml;sste nur noch einen Hersteller finden und h&auml;tte ein tolles Ger&auml;t! <strong>[/Update]</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Update: Drucken unter Linux?</title>
		<link>http://www.ubuntu-center.de/835/drucken-unter-linux/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 21:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>turicon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Blogleser,
heute k&#246;nnte ich einmal Eure Hilfe ben&#246;tigen. Bei mir steht ein neuer Druckerkauf an. Und dass das unter Linux immer noch eine heikle Sache sein kann, ist ja bekannt. Mein aktuelles Ger&#228;t ist ein 2,5 Jahre altes Kombiger&#228;t, der Epson Stylus DX 7000F. Den Scanner habe ich mangels Treiber nie unter Linux nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Blogleser,</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.flickr.com/photos/at_peter_mayr/353891112/"><img class="alignright size-medium wp-image-836" title="schreibmaschine" src="http://www.ubuntu-center.de/wp-content/uploads/2009/05/schreibmaschine-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a>heute k&ouml;nnte ich einmal Eure Hilfe ben&ouml;tigen. Bei mir steht ein neuer Druckerkauf an. Und dass das unter Linux immer noch eine heikle Sache sein kann, ist ja bekannt. Mein aktuelles Ger&auml;t ist ein 2,5 Jahre altes Kombiger&auml;t, der Epson Stylus DX 7000F. Den Scanner habe ich mangels Treiber nie unter Linux nutzen k&ouml;nnen. Kopieren und Faxen funktionierte&#160;&#8211; auch ohne PC und Linux (!) &#160;&#8211; mehr schlecht als recht. Der Drucker kann zwar mit dem entsprechenden Treiber A4-Seiten in verschiedenen Aufl&ouml;sungen drucken, aber schon einfache Fotos auf 10&#160;&#215;&#160;15cm gro&szlig;es Fotopapier zu bannen hat nie geklappt. Preiswertere Tintenpatronen von Drittanbietern funktionieren nicht! Und jetzt bekomme ich laufend Ausdrucke mit  Eselsohren und unsch&ouml;nen Tintenflecken am Seitenende. Das Ding fliegt nun auf den Schrott.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier nun meine Wunschliste und ich hege die Hoffnung, dass mir geholfen werden kann. <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die Gewichtung meiner Anforderungen sind sortiert! Also, gesucht wird ein Drucker, der:<span id="more-835"></span></p>
<ul>
<li>&#8222;Out of the Box&#8220; unter Ubuntu funktioniert (ohne Turboprint) oder wo ohne Probleme Treiber vorhanden sind/installiert werden k&ouml;nnen</li>
<li>einen (wenigstens halbwegs) fairen Preis f&uuml;r Tintenpatronen/Toner hat</li>
<li>ein gutes Druckbild im Standardmodus auf A4 liefert&#160;&#8211; und das auch in annehmbarer Geschwindigkeit</li>
<li>auf Fotopapier im 10&#160;&#215;&#160;15 Format in guter Fotoqualit&auml;t und m&ouml;glichst auch Randlos drucken kann</li>
<li>gerne ein Kombiger&auml;t sein kann, dann sollte aber auch der Scanner gut unter Ubuntu funktionieren</li>
<li>aktuell noch in den Regalen der Elektronikh&auml;user steht oder in guten Onlineshops erh&auml;ltlich ist!</li>
</ul>
<p>Der Preis ist f&uuml;r Tintenstrahldrucker doch eher nebens&auml;chlich, ich m&ouml;chte endlich ein ordentliches Ger&auml;t f&uuml;r Ubuntu haben. Welche Erfahrungen habt Ihr mit Euren Tintenspritzern? Erf&uuml;llt vielleicht ein halbwegs bezahlbarer Farblaser schon meine Anforderungen? Das w&auml;re dann nat&uuml;rlich auch eine &Uuml;berlegung wert. Ich freue mich auf Eure Antwort und Erfahrungen!</p>
<p><em>Bildquelle: Das Foto stammt von at_peter_mayer und steht unter der CreativeCommons BY NC SA. Ein klick auf das Bild f&uuml;hrt zur Flickr-Seite des Urhebers.</em></p>
<p><strong>Update:</strong> Ganz herzlichen Dank f&uuml;r die zahlreichen Tipps!  .daumenhoch:   Ich werde mir mal die Daten von einigen HP-Ger&auml;ten, aber auch dem Samsung&#8209; und Konika-Minolta-Laserdrucker anschauen.</p>
<p>@Unki: Ja, wenn die Zeit da ist, nutze ich auch den guten Service der Drogeriem&auml;rkte. Habe auch schon beim Mediamarkt direkt vor Ort Fotos ausgedruckt. War zwar etwas teurer, ben&ouml;tigte aber die Bilder sofort. Nur, ab und zu hat man ja auch Besuch und wenn man dann das neueste Gruppen&#8209; oder Familienfoto 5 Minuten sp&auml;ter rumreichen kann&#160;&#8211; wird man angesehen wie ein kleiner Gott. Und das tut gut.  <img src='http://www.ubuntu-center.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Einen Tipp</strong> bekam ich per Mail, der vielleicht auch f&uuml;r einige Leser interessant ist. Der Rainer B. schrieb mir:</p>
<blockquote><p>Hallo Turicon,<br />
ich habe auch Ubuntu und denselben Epsondrucker wie Du. Wenn ich Bilder im Format 10&#160;&#215;&#160;15 und randlos drucken will, stecke ich die Kamera direkt an dem sogenannten PictBridge-USB-Port an. Der befindet sich vorn, direkt unter dem Bedienpanel. Ich muss dann noch in der Kamera den &Uuml;bertragungsmodus von &#8222;Massenspeicher&#8220; auf &#8222;PictBridge&#8220; umstellen, dann kann ich die Bilder direkt drucken. Die Auswahl erfolgt &uuml;ber die Kamera. Es lassen sich auch Indexbilder drucken, was ich sehr vorteilhaft ansehe. Versuch es doch mal, so schlecht ist der Epson eigentlich nicht.</p></blockquote>
<p>Vielen Dank an Rainer! Ich habe das gleich mal getestet. Und das funktioniert wunderbar, auch wenn es etwas l&auml;nger dauert. Aber die Qualit&auml;t ist 1A und der Drucker hat richtig randlos gedruckt.</p>
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