Witz der Woche: Ein Bayer in New YorkWitz der Woche: Ein Bayer in New York

Schon etwas älter, aber einer meiner Lieblingswitze:

Ein Bayer kurz vor der Landung in New York. Es ist das erste Mal, dass er ins Ausland fliegt. Auf einmal fällt ihm ein, dass man ja nicht überall mit bajuwarischem Dialekt durchkommt. Er fragt seinen Nachbarn, was man denn so spricht in diesem „Neijorg“.

Der meint: Na, Englisch!

Bayer: Sagra, was muss ⅰ denn sagen, wenn ⅰ wos zur Brotzeit will?

Nachbar: Na, was essen sie denn gern?

Bayer: Hmm, nach der Landung ist Kaffeezeit. Wie wäre es mit Kaffee und nem Apfelstrudel?

Nachbar: Da sagen Sie „Äppelpai end Koffie“

Der Bayer ist zufrieden. Nach der Landung und im Hotel angekommen geht er ins Restaurant und bestellt „Äppelpai end Koffie“. Das klappt wunderbar. Am Abend im Restaurant „Äppelpai end Koffie“, zum Frühstück und an den nächsten 3 Tagen gibt es zu jeder Malzeit „Äppelpai end Koffie“

Ganz verzweifelt sucht er am 4. Tag die Botschaft auf. Mit Tränen in den Augen sagt er: Ⅰ holt dos nimehr aus!!! Immer nur „Äppelpai end Koffie“! Was muss ⅰ denn sagen, wenn ⅰ mal wos gscheits auf dem Teller haben will?

Der Botschafter: Na, was wollen sie denn?

Bayer: Ach, irgendwas handfestes.

Botschafter: Na wenn Sie z.B. Eier und Schinken möchten, dann sagen Sie „Hem end Eggs, plies!“

Der Bayer rennt ins nächste Restaurant, der Kellner kommt und er sagt: Hem end Eggs, plies!

Kellner: White bread or black bread?

Bayer ganz verwundert, denkt er wurde nicht verstanden: Hem end Eggs, plies!!

Kellner: White bread or black bread??!!

Bayer ganz verdaddert ruft ganz verzweifelt: Hem end Eggs, plies!!!!

Kellner ebenso genervt: White bread or black bread???!!!

Bayer: Herrgottsakra!!! Brings Äppelpai end Koffie!

Autor: Fips Asmussen (?)

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