Update: Drucken unter Linux?Update: Drucken unter Linux?

Hallo liebe Blogleser,

heute könnte ich einmal Eure Hilfe benötigen. Bei mir steht ein neuer Druckerkauf an. Und dass das unter Linux immer noch eine heikle Sache sein kann, ist ja bekannt. Mein aktuelles Gerät ist ein 2,5 Jahre altes Kombigerät, der Epson Stylus DX 7000F. Den Scanner habe ich mangels Treiber nie unter Linux nutzen können. Kopieren und Faxen funktionierte – auch ohne PC und Linux (!)  – mehr schlecht als recht. Der Drucker kann zwar mit dem entsprechenden Treiber A4-Seiten in verschiedenen Auflösungen drucken, aber schon einfache Fotos auf 10 × 15cm großes Fotopapier zu bannen hat nie geklappt. Preiswertere Tintenpatronen von Drittanbietern funktionieren nicht! Und jetzt bekomme ich laufend Ausdrucke mit Eselsohren und unschönen Tintenflecken am Seitenende. Das Ding fliegt nun auf den Schrott.

Hier nun meine Wunschliste und ich hege die Hoffnung, dass mir geholfen werden kann. :-) Die Gewichtung meiner Anforderungen sind sortiert! Also, gesucht wird ein Drucker, der:

  • „Out of the Box“ unter Ubuntu funktioniert (ohne Turboprint) oder wo ohne Probleme Treiber vorhanden sind/installiert werden können
  • einen (wenigstens halbwegs) fairen Preis für Tintenpatronen/Toner hat
  • ein gutes Druckbild im Standardmodus auf A4 liefert – und das auch in annehmbarer Geschwindigkeit
  • auf Fotopapier im 10 × 15 Format in guter Fotoqualität und möglichst auch Randlos drucken kann
  • gerne ein Kombigerät sein kann, dann sollte aber auch der Scanner gut unter Ubuntu funktionieren
  • aktuell noch in den Regalen der Elektronikhäuser steht oder in guten Onlineshops erhältlich ist!

Der Preis ist für Tintenstrahldrucker doch eher nebensächlich, ich möchte endlich ein ordentliches Gerät für Ubuntu haben. Welche Erfahrungen habt Ihr mit Euren Tintenspritzern? Erfüllt vielleicht ein halbwegs bezahlbarer Farblaser schon meine Anforderungen? Das wäre dann natürlich auch eine Überlegung wert. Ich freue mich auf Eure Antwort und Erfahrungen!

Bildquelle: Das Foto stammt von at_peter_mayer und steht unter der CreativeCommons BY NC SA. Ein klick auf das Bild führt zur Flickr-Seite des Urhebers.

Update: Ganz herzlichen Dank für die zahlreichen Tipps! .daumenhoch: Ich werde mir mal die Daten von einigen HP-Geräten, aber auch dem Samsung‑ und Konika-Minolta-Laserdrucker anschauen.

@Unki: Ja, wenn die Zeit da ist, nutze ich auch den guten Service der Drogeriemärkte. Habe auch schon beim Mediamarkt direkt vor Ort Fotos ausgedruckt. War zwar etwas teurer, benötigte aber die Bilder sofort. Nur, ab und zu hat man ja auch Besuch und wenn man dann das neueste Gruppen‑ oder Familienfoto 5 Minuten später rumreichen kann – wird man angesehen wie ein kleiner Gott. Und das tut gut. ;-)

Einen Tipp bekam ich per Mail, der vielleicht auch für einige Leser interessant ist. Der Rainer B. schrieb mir:

Hallo Turicon,
ich habe auch Ubuntu und denselben Epsondrucker wie Du. Wenn ich Bilder im Format 10 × 15 und randlos drucken will, stecke ich die Kamera direkt an dem sogenannten PictBridge-USB-Port an. Der befindet sich vorn, direkt unter dem Bedienpanel. Ich muss dann noch in der Kamera den Übertragungsmodus von „Massenspeicher“ auf „PictBridge“ umstellen, dann kann ich die Bilder direkt drucken. Die Auswahl erfolgt über die Kamera. Es lassen sich auch Indexbilder drucken, was ich sehr vorteilhaft ansehe. Versuch es doch mal, so schlecht ist der Epson eigentlich nicht.

Vielen Dank an Rainer! Ich habe das gleich mal getestet. Und das funktioniert wunderbar, auch wenn es etwas länger dauert. Aber die Qualität ist 1A und der Drucker hat richtig randlos gedruckt.

Kommentare
  1. eisbaer meint am

    Nimm ein brother Produkt.
    Ich habe den MFC 215 ⅽ und läufz wunderbar
    mit den Treibern von Brother.

  2. Stefan meint am

    Hallo,
    ich selbst war vor kurzem auf der Suche nach solch einem Drucker. Bei mir war nur noch ein Kriterium, dass er über WLAN drucken soll. Daher habe ich nur Erfahrungen mit solchen Geräten. Nach langer Suche standen zwei Geräte zur Auswahl: HP Photosmart C6380 (ab ca. 165,- Euro) und der Brother MFC-490CW (aktuell bei Mediamarkt 149,- Euro). Beide Drucker haben Linux-Treiber und offiziellen Support dafür. HP ist da eigentlich Vorreiter und unterstützt 1800 Modelle. Hier kann man sehen ob ein Drucker unterstützt wird:
    http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/index.html

    Ich hab mich dann für den Brother entschieden, da er für sein Geld auch noch ein Faxgerät, sowie einen ordentlichen automatischen Papiereinzug für Kopien hat. Den Drucker hatte ich in Null-Komma-Nix installiert. Und er läuft out of the box, dank den Treibern von der Brother Seite. Ich kann über WLAN drucken und scannen. Alles andere mache ich direkt am Drucker, ohne den Rechner überhaupt hochfahren zu müssen (dank tollem Display).

    Ich hoffe, dir ein bisschen geholfen zu haben.

    Gruß
    Stefan

  3. Marktrix meint am

    Ich kann nur einen HP Drucker empfehlen. Alles Out of the Box!

    http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/ho/WF05a/18972–18972–238444–3328086–3328086–3446481.html?jumpid=oc_R1002_DEDEC-001_HP%20Officejet%20Pro%20L7480%20All-in-One-Drucker&lang=de&cc=de

    http://hplipopensource.com/hplip-web/index.html

    http://www.heise.de/preisvergleich/a285427.html

    Der Scanner funktioniert wunderbar, allerdings ist der Drucker für etwas mehr Ausdrucke ausgelegt.

    Gruß Marktrix

  4. Ray meint am

    Habe auf der Arbeit einen HP Multifunktionslaserdrucker, der den damaligen Multifunktionstintenstrahldrucker ersetzte ;) Ebenfalls von HP. Beide laufen dank HPLib die schon seit längerem bei Ubuntu dabei ist, reibungslos.

    Drucken und Scannen – das Ganze direkt per USB, über Windows Freigabe oder direkt übers Netzwerk (integrierter HP Printserver). Funktioniert alles super. Beim Kumpel einen Epson angeschlossen gehabt und es lief auch einwandfrei. Was das für ein Epson Model war, weiß ich leider nicht. Das Scannen habe ich nicht getestet, aber denke mal über XSane müsste das auch laufen.

    Also jeder HP den du kaufst sollte über HPLib einheitlich angesprochen werden, das heißt da sollte jeder das Handwerk gleichermassen tun (steinigt mich wenn ich falsch liege) :)

    Verwendet haben wir damals einen PSC 700er genaue Version weiß ich jetzt auch nicht, kann ich dir aber wegen der Tinte nicht empfehlen. Für Farbe gibts nur eine Kartusche und es ist auch eher ein Drucker für kleine Unternehmen.

  5. Unki meint am

    Ich mag keine Tintenpisser. Bei mir trocknen die Patronen ein, Die Folgekosten sind mir auch zu hoch.

    Wie hoch ist das Druckaufkommen im Monat, separiert nach b/w, Farbe und Foto?

    Mit einem extra Scanner bist Du sicher flexibler.
    Für die Fotos gibt es Online-Belichter, die auf Dauer sicher preiswerter als ein Fortodrucker sind.

    Ich schlage einen Farblaser vor. Samsung, HP haben welche im Angebot, die aucch Netzwerksupport bieten.

  6. Kaspar Helmle meint am

    Guten Tag

    Unter Ubuntu druckte ich schon erfolgreich mit einem Canon Ip3000, einem Epson Multifunktionsgerät (Typ ???) und einem Brother HL-1430 S/W-Laserdrucker. Leider sind dies alles ältere Geräte, die Ihren letzten Punkt nicht erfüllen. Alle drei funktionieren jedoch ootb, beim Epson sogar der Scanner (und das schon unter Feisty Fawn) und der Brother hängt aktuell am Apple Airport in unserer WG im Netzwerk, das Einrichten war in zwei Minuten erledigt. Bei Canon gibts das gute Preisverhältnis bei der Tinte und wenn man nicht die aktuellsten Drucker kauft auch Generika. Beim Ip3000 haperte es unter Hardy etwas mit dem Fotodruck, sprich Fomat 10*15 nur unzuverlässig erkannt und kein randlosdruck. Bei Epson scheint es wohl vom Typ abzuhängen, wie gut er unterstützt wird, ich finde aber die Tinte eher teuer und habe für den damaligen Drucker keine Generika gefunden. Mit dem Brother habe ich ironischerweise weniger Scherereien als mein Kollege, der den Drucker ursprünglich angeschafft hatte, unter Windows :-) .
    Haben Sie sich schon die Hardwaredatenbank in Ubuntuusers angesehen? Dort sehe ich, dass es für Brother‑ und Epson‑ Geräte offenbar GPL-Treiber gibt. Dies würde dann meinen guten Erfahrungen entsprechen. Ferner gibts im Ubuntuusers Forum noch den Thread Kaufberatung, wo Sie auch noch posten könnten.
    Viel Erfolg bei der Druckersuche und brilliante Fotos wünsche ich…

  7. Quatschkopp meint am

    Ich bin ziemlich glücklich mit den Farblasermultifunktionsdrucker Samsung CLX-3175 mit auf der beiliegenden Treiber-CD inkl. Linux-Treiber. Der Drucker wird auch so erkannt, allerdings ist der Fotodruck mit den Samsaungtreiber von deutlich besserer Qualität. Der Preis war mit 220 EUR unschlagbar. :-)

  8. Dieter Spahn meint am

    Ich selbst verwende das Multifunktionsgerät Brother DCP-150C zum Drucken und Scannen seit Ubuntu 8.10 mit besten Resultaten. Die Treiber zum Drucken (brother-lpr-drivers-extra und brother-cups-wrapper-extra) sind bereits über Ubuntu verfügbar. Nur der Treiber für den Scanner (brscan2) muss von der Brother Web-Side heruntergeladen werden. Nach einer kleinen Änderung in der Datei 50-udev-default.rules im Verzeichnis/lib/udev/rules.d (Berechtigung im Abschnitt „libusb-device-nodes“ von 0664 auf 0666 ändern), kann man den Scanner auch als normaler User verwenden. Die Farbpatronen kosten als Komplettset mit 20 Blatt 10 × 15 Papier bei Mediamarkt etwa 49 Euro (ziemlich teuer). Bisher sind bei mir noch keine Probleme mit diesem Gerät aufgetaucht.

    Grüße
    Dieter

  9. DickesC meint am

    Ich nutze auch ein Brother Kombigerät, einen DCP 7030. Treiber gibts bei Brother für den Scanner und den Drucker.
    Fotos lass ich auch lieber drucken, deswegen reicht mir ein SW-Laser. Und den möchte ich nicht mehr missen – gute Qualität, ausreichend schnell – und vor allem Günstig.

  10. Hewal meint am

    Hallo,
    ich kann dir nur wärmstens den Samsung CLP-315 FARBlaserdrucker empfehlen:
    Ich arbeite seit 6. Mai mit Linux (ubuntu 9.04). Da ich natürlich nicht wußte, wie man .sh dateien installiert, habe ich nach kurzer recherche im Internet in nicht mal 30 Min den Drucker PROBLEMLOS installiert bekommen under rennt prima. Das einzigste, was ich nicht zum laufenb ekommen ahbe, ist die Software Toner Füllstandsanzeige (aber mein Gott, damit kann ich leben)
    Der Drucker selbst druckt sehr schön und in einer Ordentlichen Geschwindigkeit.

    Das Gerät habe ich für 149 Euro im Elekrofachmarkt meines Vertrauens gekauft (gabs im Internet aber billiger um die 110 Euro). Ein Toner kostet ca. 40 Euro.

    Alles in Allem ein sehr gutes egrät und sehr billig. zudem benötigt er sehr wenig platz.

    Grüße
    Hewal

  11. Frank meint am

    Hatte früher einen Tintenstrahldrucker von Canon mit 6 einzelnen Patronentanks.
    2 Satz Patronen pro Jahr trocknen so schon weg ohne zu drucken. Ausdruck war zwar super aber die realen Druckkosten (50 Cent pro vollgedruckten A4 Blatt) einfach zu hoch. Jetzt habe ich einen Farblaser von Konika-Minolta den 2430. Die Druckkosten 3 Cent/A4 spielen jetzt nicht mehr die Rolle und sofern die Bilder hell genug sind auch die Ausdrucke völlig in Ordnung.

  12. Christian meint am

    Bei mir läuft ein HP Photosmart C5180 unter Ubuntu. Das Gerät hängt in meinem Netzwerk und wurde von der Druckereinrichtung und von XSane direkt erkannt und problemlos eingebunden.
    Drucken und Scannen funktioniert einwandfrei…

  13. Richie meint am

    Hallo!

    Ich bin sehr zufrieden mit den HP Officejet 6135!

    Der kann Faxen, Scannen, Kopieren, Drucken – fast ohne Treiber! Das meiste geht so, aber man kann über die HPLIP Treiber ein zusätzliches Druck-Tool installieren, was aber sehr gut ist.

    Gruß,

    Richard

  14. Bordi meint am

    Tach, ich würde die Allgemeine Meinung stützen und dir raten einen HP Drucker zu kaufen, da auch ich –bezüglich Funktionalität unter Ubuntu‑ gute Erfahrungen damit gemacht habe.
    Allerdings möchte ich dir auch raten nicht den günstigsten zu kaufen, bei HP kann das schnell zu Enttäuschungen führen. ;)

  15. Hans-Peter meint am

    Hallo Turicon,

    ich hab mir im vergangenen Jahr den Kyocera FS-C5015N gekauft und bin damit sehr zufrieden.
     – Wird von CUPS problemlos unterstützt, da Postscript
    – Spricht das IPP Protokoll
     – Wie der Name schon sagt: Mit eingebautem Printserver
     – Es wird nie die Trommel fällig, immer nur Toner.
     – Sehr zuverlässig (arbeite seit > 15 Jahren mit Kyocera)
     – Druckkosten < 0,01 € Monochrom (Standardbrief) ca. 0,15 € für ein Bild mit vollflächiger Farbe
     – Keine eintrocknende Tinte

    Es gibt auch MFC Geräte von Kyocera, aber davon halte ich nicht viel, Einzelgeräte sind immer flexibler.

    Viel Spass und Erfolg

    Hans-Peter

  16. mRiesbeck meint am

    Moin,

    dass die Drucker super funktionieren und erkannt werden ist ja schön. Mein Canon IP5000 wird auch erkannt und druckt TEXT super. Aber FOTOS mit dem CUPS-Treiber sind Schrott. Auch mit Turboprint. Sind die HP oder Brother-Linux-Treiber mit denen von Windows vergleichbar ? Also Fotodruck in TOP-Qualität ohne kleine Streifchen oder unsauberem Farbverlauf auf Glossy Papier ?

    Turboprint und der unter Ubuntu standardmässig eingerichtete Drucker spoolt auch megalahm. Wenn ich nen 300dpi Foto in 18 × 12 drucken will, muss ich den Turboprint-Treiber auf 1.200 dpi stellen, damit die Quali ok ist. Aber dann spoolt der ertmal 4 Minuten, bis der Druck überhaupt erstmal anfängt. Und das bei nem 3GHz Core 2 Duo.

    Kann einer was dazu sagen ? Also jemand, der sich nicht mit nem Popelbild zufrieden gibt, sondern auch guten Fotodruck erkennt ;-)

    Gruss Mike

  17. Alex meint am

    Bin wohl etwas spät dran, und vermutlich ist schon ein Drucker gekauft. Aber für Leute, die eine beliebte Suchmaschine hier vorbei führt, möchte ich trotzdem die letzte Frage beantworten.

    Ich habe einen Brother MFC-290C. Das Druckwerk und auch sonst viele Eigenschaften dürfte er gemeinsam haben mit dem 490C. Unterschiede: Der 4er kann mittels Ethernet ins LAN oder auch in ein WLAN eingebunden werden, es gibt ein Grafik-Display und einfache Bildbearbeitungsfuntkonen für den Foto-Direktdruck, und der 4er verwendet einen etwas älteren Typ Tintenpatrone, für den es auch kostengünstige Alternativen am Markt gibt. Schließlich erreicht das Fax bis zu 33,6 kbps. All das macht den 4er wohl zum bestbewerteten 4-in-1-Gerät bei Amazon.de.
    Demgegenüber hat der 290 nur USB, aber keine Netzwerkschnittstellen, und Tinte muss derzeit recht teuer original von Brother gekauft werden. Das eingebaute Fax schafft maximal 14.400 bps, was aber in der Praxis bei mir kaum stört. Tatsächlich gehen Faxe erstaunlich flott über die Leitung.

    Highlihts, die beiden gemeinsam sind: Aktive Faxweiche eingebaut, ziemlich gute Linux-Unterstützung und exzellente Ergonomie: Alle Tasten sind groß und mit angenehm großen Abstand zueinander angeordnet, sodass auch große europäische Hände bestens damit zurecht kommen.

    Nun zur Frage der Druckqualität. Hier muss man auf Normalpapier hinnehmen, dass Grüntöne zu irgendetwas schmutzigen werden, und insgesamt die Farben etwas flau heraus kommen.
    Ganz anders sieht es aus, wenn man Fotos in höchster Qualität druckt. Die Farben stimmen einfach. Da ist nicht der geringste Farbstich zu erkenne, und die Farbe ist vergleichsweise wischfest und langlebig. Labor-Qualität nennt man das wohl heute. Hier hat Brother mächtig aufgeholt. Die Rotstichigkeit von HP ist den Brother-Geräten jedenfall fremd, ebenso wie die Licht-Empflindlichkeit von Canon-Tinte.
    Zu kritisieren gibt’s aber auch ein paar Dinge. Zum Einen sind die Drucker beide recht langsam, zum anderen ist es mir bisher mit verschiedensten Einstellungen im Treiber nicht gelungen, ein Foto randlos auf A4 zu drucken — unter Windows habe ich das noch nicht probiert, sodass ich einen Geräte-Defekt nicht restlos aussschließen kann (ist aber unwahrscheinlich).

    So, viel Spaß noch

    Alex