WordPress – Ich hab Dich wieder liebWordPress – Ich hab Dich wieder lieb
WordPress ist das am weitesten verbreitete Blogsystem. Und ich arbeite schon einige Jahre damit. Im Juli letzten Jahres war mir jedoch der Kragen geplatzt, weil das Upgrade 2.8 gründlich schief ging und sich – die aktuelle Entwicklungsrichtung und Updatepolitik betreffend –Â so einiges an Frust aufstaute. Ich habe dann für Ubuntu-Center eine ältere Version von WordPress aufgesetzt und mich nach einer Alternative umgesehen.
Dabei waren Serendipity, Drupal, Habari und einige andere – aber ich konnte mich für keines davon richtig begeistern. Dann dachte ich darüber nach, selbst ein Blogsystem zu programmieren. Ich erstellte eine ToDo-Liste. Diese wurde immer länger und länger. Leider fehlt mir die Zeit, das alles umzusetzen.
Kurz und gut: Ich habe gestern der aktuellen Version 2.9.2 noch einmal eine Chance gegeben. Und! Das Upgrade verlief gut, bis auf die Tatsache, dass ich die Datenbank intern von der Version 4.0.x auf 5.x umziehen musste. Aber dieser Schritt war eh fällig und verlief letztendlich gut. Nun läuft Ubuntu-Center wieder mit einem aktuellen System, die Plugins sind auf dem neuesten Stand und alles funktioniert. Sollte gestern Abend jemand vergeblich Ubuntu-Center aufgerufen haben, so bitte ich um Entschuldigung.
Ich denke, das ist ein Grund, sich bei den Entwicklern und allen, die an WordPress mitarbeiten, zu bedanken und die Friedenspfeife zu reichen. :effendi:
Letzte Anmerkung: Dass der Flashuploader nie funktionierte, lag wohl an der Flashversion für Ubuntu. Unter Windows funktioniert das nämlich einwandfrei.
Ich bin sehr zufrieden mit Blazeblogger, wobei ich mir vorstellen kann, dass das bei großen Blogs problematisch wird
Vor allem sind die Entwickler sehr nett, sind auch schon einige Wünsche von mir mit drin
ich bin beeisterter wordpress benutzer. der flashuploader trieb mich letztes jahr in den wahnsinn. ich habe mit derr 2.9x version wieder ein richtiges stück administratorenqualtität genießen dürfen.
ausserdem hae ich den blog jetzt so eingestellt das ich ohne ftp zugangsdaten einzugeben, plugins und updates installieren kann direkt aus dem backend herraus. wordpress ⅰ loe you so much!
Dein Blog letztes Jahr hat bei mir für die Entwicklung eines kleinen Blog-CMS den Stein ins Rollen gebracht. Ich wollte dir das Programm ja mal zeigen, doch kam ich nicht dazu. Meine Website und zwei Kundenwebsites laufen damit. Für Microwebsites ist es ganz gut.
Doch gerade bei der Entwicklung eines eigenen CMS merkt man, was für eine Arbeit bei den bestehenden drin ist. Auch wenn es ein Mini-CMS ist. CakePHP hat mich etwas beschleunigt und Programmiermuster in die Hand gelegt, durch die ich hinzulernen konnte. Doch versuche ich mein Glück fortan mit Drupal. WordPress ist bei dem Spaghetticode einfach schwer zu durchschauen, weil der Code sehr verschachtelt ist. Und für ein CMS taugt es nicht.
Ich war nun auf einem Drupal-Camp und hab mich mit der Theorie beschäftigt. Es verspricht mehr als WordPress und nun bahnt sich ein Projekt an, bei dem ich Drupal auf die Probe stellen werde.
Hallo Peter,
schön von Dir zu hören. Mir ging es ja ähnlich. Wenn man ein halbwegs vernünftiges Blogsystem möchte, kommt einiges zusammen. Halt mich/uns mal mit Drupal auf dem Laufenden, klingt ja auch interessant.
Gruß,
Jens